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Schnuppertraining Geräteturnen (Mädchen)

Interessierte Mädchen welche in diesem Schuljahr in die 1. oder 2. Klasse kommen sind bei uns zum Schnuppertraining herzlich willkommen. Wenn man sich gerne an Geräten bewegt und ehrgeizig ist, Neues zu lernen, ist man jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle Beromünster am richtigen Ort. (Beginn 21. August 2018)

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Voraussetzungen:
  • 1. oder 2. Klasse Schuljahr 2017 (3. Klasse -> nach Rücksprache)
  • Turnbegeisterte Mädchen, die zu Hause viel turnen & offensichtlich viel Freude an Bewegung haben
  • Interesse an einer leistungsorientierten Sportart
  • Körperliche und persönliche Voraussetzung -> Koordination, Beweglichkeit, Spannung, Kraft, Mut, Wille, Ausdauer (Kopf+Körper) und ein gutes Körpergefühl

Das Geräteturnen ist bei den Mädchen eine sehr beliebte Sportart und so ist auch unsere Riege in den letzten Jahren gewachsen und gewachsen. Im Moment turnen über 50 Mädchen im Alter von 7 bis 25 Jahren in unserer Riege. Daher ist es uns leider nur möglich, die wirklich ehrgeizigen und talentierten Mädchen aufzunehmen. Auch Schnuppertrainings mit vielen Turnerinnen sind nicht ideal und so ist es möglich dass bereits schon nach den ersten 4 Trainings eine erste Entscheidung getroffen wird. Bis zu den Herbstferien entscheiden wir dann über eine definitive Aufnahme in unsere Riege.Wir freuen uns jedes Jahr über neue Turnerinnen, die wir gerne bei uns willkommen heissen ! (Informationen erhalten Sie unter: regula.bregenzer@gmx.ch, 041 920 19 39)
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Der STV Beromünster am Verbandsturnfest in Hochdorf

Am Samstag 16.6.2018 nahm der STV Beromünster am Verbandsturnfest in Hochdorf teil. Dieses Fest findet nur alle sechs Jahre statt und ist entsprechend ein Highlight im Turnkalender. Gestartet wurde im 3-teiligen Vereinswettkampf.

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Als erste waren die Allrounder dran, welche ihren Fachtest absolvierten. Obwohl alle mit vollem Einsatz dabei waren, hatten sie ein wenig Wettkampfpech. So war man am Ende mit der erreichten Note nicht zufrieden.
Besser in den Wettbewerb kamen dann die Korbballer und Unihockeyaner. In ihren jeweiligen Fachtests resultierten die sehr guten Noten von 9,6 (Unihockey) und 9,27 (Korbball). Es wurde um jeden Ball, Punkt und Treffer gekämpft, das Tempo und die Treffsicherheit waren hoch und so wurden die Teilnehmer entsprechend belohnt.

Als letzten Teil des Wettkampfs standen die beiden Laufdisziplinen Pendelstafette und 800m auf dem Programm. Beim 800m Lauf gab es eine ungewöhnlich tiefe Note, da man auf einige starke Läufer verzichten musste. Zudem hatte einer der Teilnehmer gegen Ende seines Laufs einen veritablen Einbruch und verlor dadurch etwas zu viel Zeit. Doch auch hier stimmte der Einsatz und es gingen alle Läufer an ihre Grenzen. Mehr war unter diesen Umständen schlicht nicht möglich.

Besser im Schuss waren dann die Sprinter der Pendelstafette. Hier gab es keinen einzigen Wechselfehler und es konnten alle ihre Läufe sauber durchziehen. Die Gruppe erreichte eine Note von 8,79. Bei allen Noten ist die maximal erreichbare eine 10.

Schlussendlich rangiert der STV Beromünster in der 3. Stärkeklasse auf dem 28. Rang von 41 klassierten Vereinen. Ein gutes Resultat, doch die vergangenen Turnfeste haben gezeigt, dass durchaus mehr möglich ist.

Wie oben aber schon erwähnt stimmte bei allen der Einsatz und so liess man es sich nicht nehmen, nach dem Wettkampf das schön hergerichtete Festgelände und am Abend die Party zu geniessen. Was wäre ein Turnfest ohne den geselligen und gemütlichen Teil? So wurde es schon hell, bevor die letzten sich (kurz) schlafen legten. Am Sonntag galt es bei Kaffee und Gipfeli ein letztes Mal Turnfestatmosphäre aufzusaugen um dann um die Mittagszeit die Heimreise anzutreten.

Ein Dankeschön gilt allen Teilnehmern, welche für den STV Beromünster um eine gute Note kämpften. Speziell ein Dankeschön geht an unseren Oberturner Tobias Koller, welcher für unseren Verein einmal mehr alles perfekt organisierte. Wir freuen uns alle schon auf das nächste Turnfest, welches kein geringeres sein wird, als das Eidgenössische in Aarau im nächsten Jahr.


Autor:
Christian Schmid

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Erlebnisreiche Turnerinnenreise nach Grindelwald

Die diesjährige Turnerinnenreise der Frauenriege hat vom  23. bis 24. Juni 2018 in Grindelwald stattgefunden. Es war ein super Weekend mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. 

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Frühmorgens am Samstag dem 23.Juni trafen sich die Turnerinnen des STV Beromünsters, denn die diesjährige Turnreise stand an. Im Jubiläumsjahr liess sich die Frauenriege nicht lumpen und die Turnreise erstreckte sich über zwei volle Tage. Dementsprechend motiviert und mit guter Laune traf man sich am Samstag. Bei einem guten Gipfeli lernten sich die 17 Turnerinnen aus jeglichen Riegen besser kennen, man würde noch viel Zeit an diesem Wochenende miteinander verbringen. Gestärkt und voller Vorfreude machte man sich dann auf den Weg nach Grindelwald. Das Abenteuer konnte beginnen!

Nach einer unerwartet langen Fahrt mit der Gondel erreichten wir schliesslich Grindelwald First, von wo aus wir uns zu unserem ersten Etappenziel dem Bachalpsee aufmachten. Bei strahlendem Sonnenschein und mit vielen lustigen Anekdoten im Gepäck wanderten wir zum Bergsee. Bald schon standen wir staunend vor dem Bachalpsee, in dessen tiefen Blau sich das Bergpanorama eindrucksvoll spiegelte. So schmeckte das mitgebrachte Picknick gleich viel besser.
Zurück auf der First trennten sich nun die Wege der Turnerinnen. Eine Gruppe machte sich zu Fuss auf zurück nach Grindelwald. Stets im Statten von Eiger, Mönch und Jungfrau wanderten die Turnerinnen talwärts. In richtiger Sportlermanier legte man die fast 1000 Höhenmeter zu Fuss zurück. Dementsprechend k.o., aber stolz erreichte man am frühen Abend die Unterkunft in Grindelwald.
Der andere, adrenalinsuchende Teil der Gruppe hingegen machte sich auf andere Art und Weise auf Richtung Tal. Für den ersten Abschnitt nahmen die Turnerinnen ein sogenanntes Mountain-Cart. Wagemutig donnerte man so Richtung Grindelwald. Mit bis zu 40km/h raste man über Schotter, Asphalt und Gras, was den Turnerinnen sichtlich Spass bereitete. Nach einer kleinen Stärkung in Form von äusserst feiner Gurken-Gin-Tonic-Glace und dem obligaten Abstecher der Unihockey Damen auf den Kinderspielplatz ging das Abenteuer weiter. Diesmal unterstützt durch ein sogenanntes Trotti-Bike. Auch auf zwei Rädern konnte man so rasant Richtung Tal rasen.

Zurück im Hostel wartete auf die Turnerinnen ein kleiner Apero, bei welchem man sich weiter kennenlernen konnte. Beim anschliessenden Abendessen in tollem Ambiente, mit einem guten Glas Wein und feinem Essen herrschte weiterhin eine gute, entspannte Stimmung und die Turnerinnen liessen es sich so richtig gut gehen. Spätestens jetzt war der Alltag zu Hause in weite Ferne gerückt und man genoss die Zeit in Grindelwald in vollen Zügen.

Am Sonntag stand ein Überraschungsprogramm an. Nichtsahnend machten sich die Turnerinnen auf zur Gletscherschlucht in Grindelwald. Die kleine Schwester der Aareschlucht zeigte früh morgens ihre volle Pracht. Menschenleer, idyllisch, eindrucksvolle und spektakulär präsentierte sich die Schlucht. Menschenleer? Naja fast. Einzig ein ominöses Kamerateam schwirrte andauernd umher. Nichtsahnend watschten die Turnerinnen so mehrmals ins Bild der Kamera, um später herauszufinden, dass für eine US-Reality-Serie gedreht wurde. Schlussendlich landet man noch in Übersee zur Primetime im Fernsehen. Was nicht alles auf einer solchen Turnreise passieren kann!
Nebst dem Kamerateam tat es den Turnerinnen insbesondere das in rund 10m über dem Fluss gespannte Netz der Gletscherschlucht an. Mutig wagten sich die Turnerinnen darauf und erhielten so einen völlig neuen Blick auf die Schlucht. Eine sehr coole Erfahrung.
Abschliessend machte sich die Truppe noch auf nach Brienz, um dort direkt am Ufer des wunderschönen Brienzersee das Turnweekend mit einem feinen Mittagessen ausklingen zu lassen.

Das Turnweekend war ein voller Erfolg. Es wurde viel gelacht und die Stimmung war stets gut und locker. Das abwechslungsreiche Programm bot für jeden Geschmack etwas an, was durch das absolute Traumwetter perfekt ergänzt wurde. Bei einem guten Glas Wein und feinem Essen konnten sich die Turnerinnen besser kennenlernen und die Zeit so gemeinsam geniessen. Eine super Kombination für ein solches Turnweekend.
An dieser Stelle soll allen Teilnehmerinnen gedankt werden, denn erst durch die super Truppe entstand auch ein solch tolles Wochenende! 

Autorin: Sabrina Urbanetti

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Sabrina, Christelle und Yjeza auf dem Podest

Erfolgreicher Turnfestsonntag für die Geräteturnerinnen. Über 300 Turnerinnen in den Kategorie 5 bis 7 waren am vergangenen Sonntag im Einzelgeräteturnen am Start, davon 19 vom STV Beromünster. Sabrina Steiger (K5), Christelle Bregenzer (K6) sowie Yjeza Hajdari (KD) dürfen auf das Podest steigen und 13 weitere erturnen sich eine der begehrten Auszeichnungen.

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Über 150ig Turnerinnen starteten in der Kategorie 5, darunter auch sechs mit dem rot/weissen Vereinsdress vom STV Beromünster. Das Team legte gleich einen fulminanten Start hin und verzeichnete am Reck Bestnote um Bestnote. Sabrina Steiger, Livia Stöckli und Selina Zihler erhielten jeweils hohe 9.55 gutgeschrieben. Auch Svenja Willimann und Luana Lang (jeweils 9.0) sowie Leonie Wolfisberg (9.10) erturnten tolle 9ner Uebungen. Am Boden trumpften dann vor allem Sabrina (9.55) und Leonie auf, welche sogar mit 9.65 die Höchstnote erturnte. Mit den kurzen Seilen an den Schaukelringen waren viele Turnerinnen auf Kriegsfuss und so wurden die Podestplätze wohl an den Schaukelringen erturnt oder vergeben. Während Livia leider eine unsanfte Landung in Kauf nehmen musste (sie erhielt trotzdem noch eine tolle 9.00), konnten die anderen Fünf den Salto gestreckt einigermassen gut auf die Füsse stellen. Beflügelt vom zweiten Rang mit der Jugendsprung-Sektion vom Vortag, zeigte das Sextett auch am Sonntag wieder tolle Sprünge. Sabrina und Leonie wieder mit jeweils 9.55 und Livia mit der zweithöchsten Sprungnote von 9.75. Auch Luana (9.30), Svenja (9.20) und Selina (9.25) freuten sich über top Noten. Sabrina durfte am Schluss nach einem tollen 4Kampf verdient die Bronzemedaillen umhängen lassen. Leonie auf dem tollen 4. Rang (lediglich 0.05 Punkte hinter dem 3. Rang) sowie Livia (9. Rang) haben sich 3 weitere Turnerinnen bereits schon für die SM-Teilnahme in Stellung gebracht. Selina (26.), Svenja (33.) und Luana (44.) rundeten das tolle Ergebnis ab.

K6: Drei in den Top Ten
Bereits frühmorgens um 8 Uhr wurden die Hände der K6 Turnerinnen mit Magnesium präpariert. Unsere Turnerinnen waren hellwach und zeigten bereits am ersten Gerät, dass sie gerne ein Wörtchen mitreden möchten, wenn es um die vorderen Rangierungen geht.  Angela Günther erturnte gleich am ersten Gerät dem Reck die Tageshöchstnote von 9.55. Auch ihre Teamkolleginnen präsentierten flüssige Übungen und durften sich allesamt hohe Noten gutschreiben. Am Boden gelang Christelle Bregenzer dies mit 9.80. Auch Maria Erni gelang eine Top Uebung und erhielt vom Wertungsgericht eine hohe 9.50 gutgeschrieben. Dieses Trio klassierte sich dann auch bei der Endabrechnung in den Top Ten. Mit einer hohen Punktzahl von 38.15 durfte Christelle die Silbermedaille entgegen nehmen. Mit Angela auf dem tollen 4. Schlussrang und Maria auf dem 8. Rang jubelten gleich zwei weitere Turnerinnen vom STV Beromünster. Rebekka Furrer (23.), Lara Fischer (25.), Arlette Wismer (27.) und Riccarda Wey (28.) reihten sich gleich nacheinander in den Auszeichnungsberichtgen Rängen ein.

Bronze bei den Damen
Einen äusserst beherzten und gelungenen Wettkampf zeigten Léonie Wismer und Laura Stütz in der Königskategorie. Léonie zeigte eine wunderschöne Bodenübung (9.50) und Laura durfte sich am Sprung mit dem Salto gestreckt ½ Drehung gleich die dritthöchste Note in der Kategorie 7 gutschreiben. Léonie durfte auf dem 9. Schlussrang eine Auszeichnung entgegen nehmen, während Laura diese nur ganz knapp verpasste. Einen wunderschönen Wettkampf hatten unsere vier Damen Turnerinnen. Nach längerer Wettkampfpause turnen Veronika Estermann, Lea und Rahel Heller sowie Yjeza Hajdari wieder Einzel-Wettkämpfe. Gelernt ist gelernt und das Quartett zeigte, was in ihnen steckt. Yjeza durfte am Schluss überglücklich und etwas überrascht die Bronze-Medaille entgegen nehmen. Auch Veronika (14.) wurde für ihr Können mit einer Auszeichnung belohnt während Lea (17.) und Rahel (19) diese unglücklicherweise um 0.15 bzw. 0.20 Punkte verpassten.

Autor: Claudia Hüsler

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Jugendsektion springt auf den 2. Platz

Rund 500 Turnerinnen und Turner trafen sich am letzten Samstag in Hochdorf am Verbandsturnfest Seetal. Mit dabei war auch die Jugend Sektion Rickenbach/Beromünster.

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Die 10 bis 16-jährigen schlugen sich hervorragend. Auch die 11 Neuzugänger lieferten einen souveränen ersten Wettkampf ab. Durch das viele gemeinsame Training und die tollen Leiter konnten die Jugendlichen zwei gute Sprungprogramme zeigen. Die Aufregung hat man gespürt, jedoch legten sich diese mit jedem Sprung mehr. Mit den hohen Noten 9.43 beim ersten und 9.65 beim zweiten Durchlauf konnten die Turnerinnen und Turner erleichtert an die Rangverkündigung gehen. Dort wurden sie auch entsprechend für die sensationelle Leistung belohnt. Mit dem knappen Abstand von nur 0.08 Punkten reihten sich die Turner von Rickenbacher gemeinsam mit den Turnerinnen aus Beromünster hinter dem BTV Luzern auf dem verdienten 2. Rang ein. Mit diesem guten Ergebnis blicken sie motiviert und mit positiver Einstellung der kommenden Schweizermeisterschaft im Dezember entgegen.

Autor: Maria Erni

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Erfolgreicher Jugitag

Am Sonntag, 10. Juni 2018 haben die Jugi, das Girls Move und die Mädchenriege vom STV Beromünster am Jugitag vom Verbandsturnfest Seetal teilgenommen. Chantal Jost, Fabienne Marbot und Julia Hess von der Mädchenriege erreichten den 2. Platz.

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Mit viel Energie und voller Motivation reisten 30 Kinder, 3 Hauptleiter und Begleitpersonen um 07:00 Uhr nach Hochdorf zum Sportplatz Arena.

Die Kinder wurden in 3er, 4er und 5er Teams nach Jahrgang eingeteilt und durften am Morgen sechs Disziplinen absolvieren.  Die Spiele verlangten Teamwork, Koordination, Kondition und Kraft. Auf spielerische Weise konnten sich die Kinder auspowern und sich gegen andere Jugendriegen messen.

Die Möischterer/innen waren sehr ehrgeizig, feuerten sich gegenseitig an und hatten sehr viel Spass. Auch die Pausen waren alles andere als langweilig, einzig das lange Anstehen am Glace Stand war eine Herausforderung. Die zahlreichen Wasserschlachten werden definitiv in Erinnerung bleiben.

Am Nachmittag fand die traditionelle 100er Stafette statt. Möischter startete mit 3 Teams à 9 Kindern die zusammen maximal 100 Jahre alt sein durften. Die Devise war klar: Rennen bis die Beine brennen!

Im Anschluss fand die Rangverkündigung statt. Chantal Jost, Fabienne Marbot und Julia Hess von der Mädchenriege sicherten sich den 2. Platz in Ihrer Alterskategorie. Wir gratulieren euch zu dieser super Leistung und freuen uns, seit 5 Jahren wieder mal das Podest erreicht zu haben. Jedes Kind durfte sich auf ein Badtüechli freuen. 

Das sonnige Wetter und die sommerlichen Temperaturen machten den Jugitag zu einem unvergesslichen Tag. Wir bedanken uns bei den Fans die uns unterstützt haben, den Fahrern, und Disziplienhelfern für diesen erlebnisreichen Tag.  Der nächste Jugitag findet am 19. Mai 2019 in Schüpfheim statt. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer/innen.

Autor: Anita Elmiger

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Drei Turnerinnen schaffen es aufs Podest

In Altdorf im Kanton Uri fand letztes Wochenende der Gotthard-Cup statt. Der mit starker Konkurrenz bestückte Wettkampf galt für die grösseren Turnerinnen als Vorbereitung für die bevorstehenden Verbandsmeisterschaften. 

Die Geräteriege musste sich aber vor der Konkurrenz aus St. Gallen, Graubünden, Westschweiz und dem Wallis nicht verstecken sondern durfte gleich drei Podestplätze und mehrere Auszeichnungen feiern.

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In der Kategorie 3 konnten Valérie Loose und Ena Erni die Wertungsrichter von ihren Reckkünsten überzeugen. Sie erhielten für ihre wunderbare Übung eine 9.60 (Valerie) und 9.50 (Ena) was beiden eine der begehrten Auszeichnungen einbrachte. 

Bronze für Amélie Loose 
Die strengen aber fairen Wertungsrichter zückten in der Kategorie 4 nur ganz selten die 9.00 und mehr. Umso schöner war es zu sehen, dass unsere Girls mit der nationalen Konkurrenz mithalten konnten. Nach vielen 4. und 5. Rängen stand das Wettkampfglück einmal auf der Seite von Amélie und so durfte sie endlich auf das Podest steigen und sich die Bronzemedaille umhängen lassen. Anja Huber verpasste dieses Vorhaben um lediglich 0.10 Punkte, durfte aber glücklich auf dem 4. Rang die Auszeichnung entgegen nehmen. Ebenfalls in die Auszeichnungen turnten Lorena Felix (7.), Lynn Estermann + Nerea Cottone (beide 12.) sowie Sophie Habegger (21.). 

Rang 3 geht an Livia Stöckli
Livia vermochte von 106 Turnerinnen in der Kategorie 5 zu überzeugen. Mit starken Boden- und Reckübungen (jeweils 9.60) sicherte sie sich bereits schon der dritte Podestplatz in dieser Saison. Rang 3 war der Dank für eine konstante Leistung an allen 4 Geräten. Auch einen sauberen Wettkampf abrufen konnte Leonie Wolfisberg. Mit Noten von 9.00 und 9.50 klassierte sie sich auf dem tollen 7. Schlussrang. Sabrina Steiger rundete das tolle Ergebnis mit dem 19. Schlussrang ab. 

Mirjam Bregenzer gewinnt Silber
In der Kategorie 6 zeigte Mirjam Bregenzer starke Übungen an allen Geräten und durfte strahlend die Silber Medaille entgegennehmen, Christelle Bregenzer wurde 8. und auch ausgezeichnet. Mirjam zeigte einen tadellosen Wettkampf mit hohen Noten 9.60 (Sprung) und 9.55 (Boden) sicherte sie sich so den silbernen Podestplatz, während Christelle vor allem am Reck (9.40) und Boden (9.50) gross auftrumpfte. 

Bilder

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STV Beromünster im neuen Look

Der gesamte STV Beromünster hat sich neu eingekleidet. Der bisherige Trainer, welcher im Jahr 2010 angeschafft wurde, hatte seinen Dienst getan. In einem Komitee wurde ein aktuelles, der Zeit angepasstes Modell ausgesucht...

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Dabei durfte der STV Beromünster auf Beratung und Unterstützung des Sportgeschäftes Huwyler Beromünster zählen. Neu treten die Aktivriege, Männerriege und Frauenriege in schwarz-weiss auf. Auch sämtliche Jugendabteilungen der Mädchen, Jungen und Unihockey repräsentieren sich einheitlich im neuen Vereinstrainer. Ob lang, kurz, Jacke oder Hoodie, es gab für alle etwas Passendes.
Einige Mitglieder aus den drei Riegen werden am kommenden Verbandsturnfest LU OW NW im Seetal auftreten. An den Wochenenden vom 8.-10. Juni 2018 und 15.-17. Juni 2018 wird das Können der Turner und Turnerinnen unter Beweis gestellt. Damit die Vereine auch in Zukunft zahlreich an den Turnfesten vertreten sind, machen wir uns stark für unsere Jugend. Die Schnuppertrainings der verschiedenen Riegen sind bereits am Laufen. Informationen über die Trainings können auf unserer Website www.stvberomuenster.ch entnommen werden. 

Autorin: Perinne Herzog

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Leichtathletikmeeting Basel
Gold für Silvan Lang über 1500m

Am Pfingstmontag 21. Mai fand im Sportzentrum Schützenmatte das Susanne Meier Memorial 2018 statt. Der für die LR Beromünster startende Silvan Lang gewann in Basel mit einer guten Zeit von 4:04.09 die Goldmedaille über 1500m.

Am Freitag 1. Juni wird er über die gleiche Distanz am Internationalen Leichtathletikmeeting in Montbéliard (F) an den Start gehen.


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Schnuppertraining Geräteturnen (Mädchen)

Wann: 05. + 07. Juni 2018
Zeit:    17.30 - 19.10 Uhr
Wo:     Turnhalle Beromünster

Voraussetzungen: 
- Besuch der 1. oder 2. Klasse im Schuljahr 18/19
  (3. Klasse nur nach Rücksprache mit Claudia Hüsler)

- turnbegeisterte Mädchen, welche immerzu turnen und offensichtlich 
  viel Freude an Bewegung haben 

- körperliche und persönliche Voraussetzungen:
  Koordination, Beweglichkeit, Spannung, Kraft, Mut, Ausdauer und ein
  gutes Körpergefühl

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Fabiola und Anja auf dem Podest

Am Wochenende vom 26./27. Mai 2018 fanden die Verbandsjugendmeisterschaften der Geräteturnerinnen in Reiden statt. 831 Turnerinnen starteten in der Kategorie 1 bis 4, darunter auch 29ig aus der Geräteriege des STV Beromünster. Gold, Bronze und 21 Auszeichnungen war das Resultat eines überaus erfolgreichen Wochenendes. 

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Melinda Marti gelang wie schon in Rickenbach und Dagmersellen einen ausgezeichneten Wettkampf mit hervorragenden Übungen. Am Sprung durfte sie sich sogar von den 222ig gestarteten K1-Turnerinnen die Tageshöchstnote gutschreiben, was ihr am Schluss den tollen 5. Schlussrang einbrachte. Auch ihre Teamkolleginnen Fiona Küng (Rang 33.) und Lara Fischer (Rang 62.) zeigten an den Geräten Boden, Ring, Sprung und Reck einen tollen Wettkampf und durften sich zu den stolzen Gewinnerinnen einer Auszeichnung zählen. Jana Küng verpasste diese um knappe 0.05 Punkte. Hanna Carrey und Nora Schürch kommen der Auszeichnung immer näher. 

K2: Bronze für Fabiola Baumann
In der Kategorie 2 gingen 226 Turnerinnen an den Start. Dies bedeutete für die jungen Gerätekünstlerinnen, dass sie einen tadellosen Wettkampf turnen mussten, um einen auszeichnungsberechtigten Rang belegen zu können. Fabiola zeigte wie schon in Dagmersellen einen tollen Wettkampf. Mit Noten zwischen 9.25 und 9.55 ebnete sie sich den Weg auf das Podest und durfte sich stolz die Bronzemedaille umhängen lassen. Mit Naima Cottone (33.), Lia Galliker (48.), Aurea Cossar (52.), Flavia Albisser (64.) und Lilia Zängerle (66.) gehen gleich noch fünf weitere Auszeichnungen an den STV Beromünster. Elena Kaufmann und Rahel Bussmann verpassten diese nur knapp. 

K3: 5. Rang für Valerie Loose
Die K3-Turnerinnen knüpften nahtlos an die Erfolge ihrer Vereinskolleginnen an. Mit einer Punktzahl von 37.50 und besonders hohen Noten am Boden (9.50) und an den Schaukelringen (9.60) erreichte Valérie den hervorragenden 5. Schlussrang von 221 Turnerinnen. Lynn Gallati, Ena Erni, Emma Imbach und Emilie Bregenzer durften mit strahlenden Gesichtern eine Auszeichnung in Empfang nehmen. Somit holte sich gleich das gesamte K3-Team eine Auszeichnung. 

K4: Gold an Anja Huber
Mit der sehr hohen Punktzahl von 38.10 Punkten holte sich Anja Huber in der Kategorie 4 absolut verdient den Tagessieg. Anja ist somit Jugend-Verbandsmeisterin im Turnerverband Luzern, Ob- und Nidwalden. Am Sprung erturnte die 13jährige gar mit 9.50 die Höchstnote von den 162 gestarteten Turnerinnen. Auch am Reck mit 9.60 und an den Schaukelringen (9.55) gehörte sie zu den Besten. Das Jubeln ging weiter – auf den Rängen 5., 8 und 9 reihte sich gleich noch ein weiteres Möischterer-Trio ein. Mit Lorena Felix (5.), Loose Amélie (8.) und Nerea Cottone (9.) turnten gleich drei weitere in die Besten zehn. Annika Müller (12.), Lynn Estermann (14.), Sophie Habegger (17.), Jana Gartenmann (22.) und Norah Lampart (27.) rundeten das tolle Ergebnis mit einer Auszeichnung ab. Leider gelang Alina Lustenberger dieses Vorhaben für einmal nicht. 


 
Autor:
Claudia Hüsler

Bilder

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Unihockeylager 2018 - Jetzt anmelden!

Vom 1. - 5. Oktober 2018 findet das Unihockey Trainingslager im Sportzentrum in Disentis statt. Wir freuen uns auf deine Anmeldung!

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Fünf Podestplätze an den Getu-Games
Letzten Samstag fanden in Malters die alljährlichen GETU Games statt. Insgesamt 444 Turnerinnen nahmen am Qualifikationswettkampf teil. Auch der STV Beromünster war mit 26 Turnerinnen am Start und konnten sich 5 Medaillen und 13 Auszeichnungen erturnen.

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Bereits frühmorgens startete der Tag für die K5 Turnerinnen des STV Beromünster, denn um 07.45 Uhr begann für sie der Wettkampf. Vorher galt es sich aufzuwärmen, sich zu fokussieren und die volle Konzentration auf den bevorstehenden Wettkampf zu richten, denn schliesslich ist dies einer der drei Qualifikationswettkämpfe für die Schweizermeisterschaft. Schlussendlich konnten sich Leonie Wolfisberg (8.), Sabrina Steiger (30.) und Svenja Willmann im vorderen Viertel der 156 Turnerinnen platzieren und erhielten eine Auszeichnung. Livia Stöckli durfte durch Ihre Leistung sogar aufs Treppchen steigen und die Bronzemedaille entgegennehmen. 

Lorena Felix gewinnt Gold
Als nächstes durften die K4 Turnerinnen ihr Können unter Beweis stellen. Und genau das haben sie auch getan. Besonders Lorena Felix brillierte an den Geräten mit ihrer Ausführung und wurde dafür mit dem Sieg belohnt. Auch Anja Huber konnte überzeugen und leistete Lorena mit dem dritten Rang Gesellschaft auf dem Podest. Bei den Auszeichnungen ging es für den STV Beromünster in der Dreierreihe weiter: Lynn Estermann auf dem 6., Amélie Loose auf dem 9., und Nerea Cottone auf dem 12. Rang. Auch ihre Mitstreiterinnen Sophie Habegger (16.), Norah Lampart (21.) und Annika Müller (34.) erhielten eine Auszeichnung.

Gold- und Silber in der Kategorie 6
Am Nachmittag waren die Turnerinnen der Kategorie 6 an der Reihe.  Erneut wurden zwei Podestplätze von Michelsämter Turnerinnen belegt. Es sind dies Mirjam Bregenzer auf dem ersten und Christelle Bregenzer auf dem zweiten Rang. Somit konnten die Zwillinge ihre Rangierungen von den Regionenmeisterschaften in Dagmersellen an den GETU Games wiederholen. Angela Günter (6.), Maria Erni (12.) und Lara Fischer (14.) reihten sich durch ihre Leistungen in der vorderen Hälfte der Auszeichnungen ein. Arlette Wismer verpasste die Auszeichnungen nur knapp. Veronika Estermann den STV Beromünster in der Kategorie Damen vertreten. 
Nach den Damen durften die Turnerinnen der Kategorie 7 an die Geräte. Besonders in dieser Kategorie konnten die Zuschauer Übungen auf höchstem Niveau geniessen. Léonie Wismer konnte sich gegen 21 Turnerinnen durchsetzen und sicherte sich somit einen Platz in den Top-Ten sowie eine Auszeichnung.
 
Autor:
Leonie Stütz

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Beromünster war die erfolgreichste Riege des Tages
Am vergangenen Samstag fand in Dagmersellen die alljährliche Regionenmeisterschaft vom Napfgebiet statt. Einmalig an diesem Wettkampf ist, dass innerhalb von einem Tag alle Turnerinnen, von den kleinsten bis zu den grössten, starten. Auch dieses Jahr durfte die Geräteriege Beromünster grosse Erfolge feiern.

Etwas Statistik zu Beginn: Am Start waren 699 Turnerinnen, davon 50 aus Beromünster. Von den 25 Podestplätzen die vergeben wurden, durfte 12 Mal eine Turnerin aus Beromünster das Treppchen hochsteigen. 29 weitere Turnerinnen holten sich ausserdem eine Auszeichnung. Eine glanzvolle Teamleistung sich sehen lässt.

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Die kleinsten Turnerinnen in der Kategorie 1 starteten am frühen Morgen. Für sie war es der zweite Wettkampf überhaupt. Fiona Küng und Melinda Marti konnten mit ihren starken Leistungen sogar gemeinsam den neunten Platz belegen.

Silber für Fabiola Baumann
In der Kategorie 2 sorgte vor allem Fabiola Baumann für viel Freude. Sie konnte sich durch ihre starken Leistungen den zweiten Platz sichern. Ihre Teamkollegin Naima Cottone verpasste das Podest nur knapp um 0.05 Punkte. Die Kategorie zeigte eine starke Gesamtleistung und so durften auch Flavia Albisser (14.), Lilia Zängerle (22.), Lia Galliker (25.), Aurea Cossar (35.) und Elena Kaufmann (54.) eine Auszeichnung entgegennehmen.

Rang 3 für Valerie Loose
Valerie Loose zeigte die beste Ringübung in der Kategorie 3 und durfte sich am Ende die Bronzenmedaille umhängen lassen. Mit Ena Erni (7.), Lynn Gallati (11.) und Emilie Bregenzer (12.) turnten sich noch drei weitere in die Top 12. 

Gold, Silber und Bronze in der Kategorie 4
Am Nachmittag waren die älteren Turnerinnen am Start. Der Wettkampf  lief ganz nach den Wünschen des STV Beromünster. In der Kategorie 4 schimmerten auf dem Podest nur die weiss-roten Turnkleider der Michelsämtler Turnerinnen. Lorena Felix (1), Anja Huber (2) und Nerea Cottone (3) gewannen den ganzen Medaillensatz. Doch auch ihre Teamkollegen folgten ihnen dicht. Mit Lynn Estermann (4) und Jana Gartenmann (6) platzierten sich zwei weitere Mädchen unter den Top 10. 

Rang 2-5 im K5
In der Kategorie 5 erturnten sich die Turnerinnen aus Beromünster auf die Rängen 2 bis und mit 5. Livia Stöckli (2), Leonie Wolfisberg (3), Svenja Willimann (4) und Sabrina Steiger (5) zeigten an allen vier Geräten eine solide Leistung und durften sich zu den besten Turnerinnen zählen.

Mirjam, Christelle und Angela auf dem Podest
Das Herz schlug bei der Kategorie 6 höher, als auch hier die ersten 4 Ränge an den STV Beromünster gingen. Mirjam Bregenzer sicherte sich mit ihren unglaublichen 38.70 Punkte die Goldmedaille und erreichte so das höchste Gesamttotal des Tages. Ihre Schwester Christelle (2), Angela Günther (3) und Maria Erni (4) waren die ersten, die ihr dazu gratulieren durften. Alle Turnerinnen aus Beromünster dieser Kategorie durften sich am Ende des Tages auszeichnen lassen (Riccarda Wey 7., Rebekka Furrer 10., Arlette Wismer 18.)

Silber für Léonie in der Königskategorie 
In der Kategorie 7 zeigte Léonie Wismer vier gelungene Übungen und liess sich am Ende des Tages in der Königskategorie die Silbermedaille umhängen. Den tollen 4. Rang erturnte Andrea Zimmermann, dicht gefolgt auf dem 6. Rang von Laura Stütz. 

4 Turnerinnnen bei den Damen
Eine Premiere ergab sich in der Kategorie Dame. In diesem Jahr durfte der STV Beromünster zum ersten Mal mit 4 Turnerinnen an den Start. Yjeza Hajdari (2), Rahel Heller (4) und Veronika Estermann (6) bestritten alle nach einer Pause zum ersten Mal wieder einen Wettkampf in dieser Kategorie und erreichten eine Auszeichnung.

 
Autor:
Alice Wismer

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Beromünster wieder zweitklassig
Das Herren I Team erreicht souverän das Saisonziel und steigt in die zweite Liga auf. Beim «zwöi» steht man nach einer durchzogenen Saison, vor einem Umbruch.

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Die Herren I reisten am Sonntag nach Schötz, um eine hervorragende Saison zu krönen. Der Plan war vor dem Spieltag 2 Siege einzufahren, um keinen Zweifel daran zu lassen, wer die beste Mannschaft in dieser Liga ist. Bei der Ankunft in Schötz war bereits klar, dass nur noch ein Punkt nötig war um den Meistertitel zu holen, allerdings wollte jeder im Team diese Spiele noch gewinnen. Im ersten Spiel gegen den Gastgeber aus Schötz, sah man diese Überzeugung von Beginn an, Schötz wurde regelrecht überfahren. Jeder einzelne Spieler gab noch einmal alles und letzte Kraftreserven, aus einer langen Saison wurden hervorgezaubert. Elias Holdenerwar das Paradebeispiel, für den Einsatz und Kampfwillen den es brauchte. Holdener spielte sein wahrscheinlich bestes Spiel der ganzen Saison, anfangs Saison fiel der lautstarke Mooshofbueb noch, wegen eines Kieferbruchs aus und nun verzauberte er die Zuschauer mit Zuckerpässen und Traumtoren. Jedoch spielten auch die anderen vierzehn Spieler überragend und mit diesem Teameffort gewann man klar und vor allem diskussionslos mit 9:3. Nun war der Aufstieg Tatsache,der Drops war gelutscht, die Stimmung bei den mitgereisten Fans, am Siedepunkt. Ex-Gemeindeamman RobiStocker verdrückte, aus purer Freude, sogar eine Freudenträne.

Mit diesem Erfolg im Rücken, war es nicht ganz einfach sich auf das letzte Spiel zu fokussieren. Jedoch wusste jeder, dass dies das letzte Spiel der Saison sein wird und nachher wieder die ungemütlichen Sommertrainings auf dem Programm stehen. Zudem waren mindestens 40 Möischterer Fans in die Halle gepilgert um dieses Erfolgsteam noch einmal spielen zu sehen und so war jeder motiviert den Gegner aus Sementinazu bezwingen. Sementina? Die für Ihre dreckige und hinterlistige Spielart bekannten Tessiner, zeigten auch am letzten Spieltag keinen Charakter, bei jeder Situation wurde nachgedrückt, diskutiert oder sogar versucht MöischtererMeisterspieler zu schlagen. Diese Situationen quittierte der Schiedsriechter folgerichtig mit Strafen. Die Meute jubelte, die Nievergelt Brüder waren erleichtert. Der negative Höhepunkt war das Foul an unseren Captain David Burri, dessen Vertrag sich mit dem Titel um ein weiteres Jahr verlängert, er wurde übel über die Banden geschleudert, was eine tiefe Wunde an der Hüfte zur Folge hatte. Das Spiel drohte zu eskalieren, aber die abgeklärten Möischterer gingen auf keine Provokationen ein und so endete ein mittelmässiges Spiel mit 7:7. Jedoch war der Jubel nach dem Spiel gross, mit nur einer Niederlage aus 18 Spielen, durfte Ersatzcaptain und Coach Raphel Ulmi, um 18:02 Uhr Ortszeit, den eher lächerlich kleinen Pokal in die Höhe stämmen. «Da ist das Ding», hörte man Ex-Captain Manuel Galliker aus der Tribüne johlen. 
Nun folgte ein Apero mit allen Fans, die diese Mannschaft immer wieder tatkräftig unterstützten. Siegerfotos wurden geschossen, Zigarren gezündet und Biere geöffnet, man liess sich zurecht feiern. Anschliessend folgte der Teil, den Beromünster noch besser kann, als Unihockey zu spielen. Die Garderoben-Party. Man könnte an dieser Stelle viel erzählen, aber manchmal sollte der Leser seine eigene Fantasie freien Lauf lassen können und wenn Sie wirklich wissen möchten was alles hinter geschlossener Tür stattfand, fragen Sie bitte einen der Direktbeteiligten. Die Saison wurde dann, in diversen Lokalitäten in Sursee bis in die späten Stunden gefeiert. In diesem Sinne möchte sich das ganze Team, bei allen, die in irgendeiner Weise zu diesem Erfolg beigetragen haben, bedanken und freuen uns euch wieder beim erstem Cupmatchim Sommer, begrüssen zu dürfen. Danke.

Das Herren II Team reiste mit nur 6 Spielern an die letzte Runde der Saison, die Spiele gingen mit 3:7 und 5:14 verloren. So beendete man die Saison auf dem vorletzten Rang. Es war definitiv nicht die Saison dieser Mannschaft. Der Teammentor, Daniel Gauch spielte sein letztes Unihockeyspiel, nach fast 20 Jahren in der Unihockeyriege, wird er sicher nun für andere Dinge einsetzen. Er war nicht nur in der Halle ein Chrampfer, auch nebem dem Feld war dieser Daniel Gauch sehr engagiert. Er war lange Zeit Dreh und Angelpunkt des Unihockeys in Beromünster. Er wird ein grosses Loch hinterlassen, welches jedoch sicher wieder gestopft wird. Besten Dank Dani, für all deinen Einsatz, es wurde von allen sehr geschätzt. Weiter gab noch Linus Estermann seinen Rücktritt aus dem Team bekannt.
Die zweite Mannschaft, erhält nächstes Jahr zwei neue Trainer und diverse Verstärkungen aus der Juniorenabteilung. Dies bringt sicherlich neuen Schwung in das Team und alle schauen zuversichtlich in die neue Saison, welche hoffentlich bald beginnen wird.
 
Autor:
Andy Schüpfer

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Beromünster kommt mit zwei blauen Augen davon

Die zweitletzte Runde stand am Wochenende auf dem Programm. Die Eintracht aus Beromünster, hatte vor dem Spieltag einen Punkt Vorsprung auf Massagno und konnte am Morgen vorlegen. Es kam aber alles anders als gedacht.

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Im ersten Spiel gegen Muotathal, sah man von Beginn an, wer der Tabellenführer war. Beromünster spielten die Schwyzer an eine Wand. Jeder Spieler gab morgens um 9 Uhr schon alles. Zur Pause führte man mit 6:1 und war motiviert in der zweiten Halbzeit noch einen draufzulegen. Aber wer Berommünster kennt, weiss das es bestimmt anderst kommt als geplant. Dem Schreiberling fehlen zu diesem zweiten Abschnitt die Worte. Die Teamleistung war schlechter als 6 Monate alte Milch. Beromünster rettete sich mit einem 8:8 aus der Affiche. Ausnahmsweise musst man auch Torhüter Schüpfer mal einen Vorwurf machen, er spielte definitiv nicht seine beste Partie. Es folgten noch ein paar Provokationen von den Thalern Protagonisten, über unsere Leistung, allerdings sollten sich die Schwyzer besser auf ihre eigene Tabellensituation zu konzentrieren . Assistentstrainer Chlöisu (Tessiner-Wurzeln) wurde wie folgt, auf der anschliessenden Pressekonferenz zitiert:

«Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen: Wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine Kleinfeld Mannschaft spielt offensiv und die Namen offensiv wie Eintracht. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Burri, Holdener und dann Ulmi. Wir mussen nicht vergessen Ulmi. Ulmi ist eine Spitzen mehr Dave e mehr Holdener. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab' gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer! Sagi-Boy! Sagi-Boy ist eine Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlauben Sagi-Boy? Letzte Jahre Meister geworden mit Eschenbach eh...
Ich habe fertig. Ich kann Worte wiederholen»

Die Stimmung im Team war dementsprechend. Man hatte doch so eben den sichergeglaubten Aufstieg verschenkt. Aber Beromünster ist auch in solchen Situationen unschlagbar, nach etwa 5 Minuten war alles vergessen und der Spass stand wieder im Vordergrund.

Im zweiten Spiel folgte dann das Highlight der Saison, ohne grossen Druck konnte man gegen das Heimteam aus Eschenbach antreten. Über dieses Spiel freute man sich schon zu Beginn der Saison. Beromünster konnte gegen Eschenbach diese Saison ein Testspiel und ein Meisterschaftsspiel gewinnen, war sich aber bewusst das sich die Seetaler von ihrer Besten Seite, den Heimfans präsentieren wollten. So wurden dann vor dem Anpfiff, alle guten Freundschaften für 45 Minuten aufs Eis gelegt und das Spiel konnte beginnen. Eine sehr ausgeglichene, harte und faire Partie entwickelte sich. Man kann sagen das Eschenbach und Beromünster neben Schötz die wahrscheinlich besten Mannschaften in dieser Liga sind. Dies wurde 40 Minuten lang gezeigt und am Ende resultierte ein faires 3:3. Dieses Spiel hat allen Spielern, dem Schiri und den Zuschauern Freude bereitet und nach dem Spiel konnte man wieder miteinander über den Sport Philosophieren.

Für Beromünster hiess das zweite Unentschieden des Tages, dass der Aufstieg in unendliche Ferne gerückt ist und nur mit Schützenhilfe noch erreicht werden kann. Trotzdem war die Stimmung immer noch ausgelassen und alle hatten Freude. Die Freude wurde dann um 18:45 Uhr noch viel grösser, die Resultate der restlichen Partien wurden aufgeschaltet. Massagno hatte zweimal verloren und Beromünster grüsst noch immer von der Spitze, mit 2 Punkten Vorsprung auf Eschenbach. So kann man die letzte Runde, vom 8.April in Schötz, von Vorne aus Spielen. Die Chancen stehen gut um das Ziel des Aufstiegs zu erreichen, wird aber noch einiges an Trainingsfleiss fordern. Zudem würden sich die Mannschaft über den einen oder anderen Fan, aus dem Landessenderland freuen.
 
Autor:
Andy Schüpfer

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Damen beenden Saison auf Rang 8

Die letzte Matchrunde dieser Saison stand am vergangenen Wochenende für die Damen des STV Eintracht Beromünsters an. Es galt noch einmal möglichst viele Punkte zu holen. Demensprechend topmotiviert machten sich die Spielerinnen auf nach Spreitenbach.

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Im ersten Spiel traf man auf die Mannschaft aus Birrhard, ihrerseits mit einer starken Saison und dem dritten Schlussrang. 
Der Start in Spiel verlief für Beromünster nicht wie erwünscht. Bereits nach 10 Sekunden kassierten sie das erste Gegentor: 1:0 für Birrhard. Doch die Möisterinnen liessen die Köpfe nicht hangen, sondern kämpften weiter, was schnell mit dem Anschlusstreffer durch Carmela Esposito gelang. Es kam sogar noch besser und nur Minuten danach ging Beromünster wiederum durch Carmela Esposito und ein Freistosstor 2:1 in Führung.
Gegen Ende der 1.Halbeit wurde Birrhard jedoch stärker, wogegen die Möisterinnen kein Mittel fanden. Ein schönes Freistosstor, Schüsse aus allen erdenklichen Lagen und auch etwas Pech durch unglückliche Ablenker führten schliesslich zum Pausenstand von 5:2.
Trainer Cyrille war gefordert und durch aufrüttelnde Worte in der Halbzeitpause fand Beromünster in der 2.Halbzeit wieder zurück ins Spiel.
Die Verteidigung war nun für Birrhard unüberwindbar. Dies führte wiederum dazu, dass Beromünster mehr in die Offensive gehen konnte. Birrhard wurde phasenweise derart unter Druck gesetzt, dass diese sich nur noch mit unerlaubten Mitteln zu helfen vermochten. Doch dies nutzte ihnen alles nichts. Sabrina Urbanetti konnte nach einer solchen längeren Druckphase schliesslich zum 3:5 verkürzen.
Beromünster powerte weiter, stellte gar bereits 10 Minuten vor Ende auf zwei Powerblöcke um. Birrhard wurde immer weiter in die Defensive zurückgedrängt, doch ein weiteres Tor wollte nicht mehr fallen. Trotz spielerisch guten Leistungen unterlagen die Möisterinnen schliesslich mit 5:3.

Nun galt es für den letzten Match der Saison den Fokus nicht zu verlieren. Denn wenn man nur annähernd eine solche Leistung abrufen könnte, würde im Spiel gegen Würenlos vieles möglich sein.
Nahtlos vermag man dann auch zu Beginn an die Leistungen der ersten Partei anzuknüpfen. Die starke Verteidigung hielt dicht und Würenlos konnte kaum Chancen kreieren. Im Gegenteil Beromünster konnte gar früh durch ein wunderschönes Freistosstor von Nives Bürgisser 1:0 in Führung gehen. Das anschliessende „Buzzinga“ des sogenannten „Beat-Block“ (Hopp Beat, Team Beat!) gab den Spielerinnen gar noch zusätzliche Energie. So powerte man unbeirrt weiter. Anstatt jedoch die Führung weiter auszubauen, kassierte der STV Beromünster unglücklich das 1:1, was gleichbedeutend mit dem Pausenstand war.
Die zweite Halbzeit begann man ähnlich stark, liess dann aber kontinuierlich nach. Deshalb sind diese 20Minunten auch schnell zusammengefasst. Beromünster baute zunehmend ab und Würenlos vermag so das Spiel nun ohne Probleme zu drehen, was bis zu 5 Minuten vor Ende in einer klaren 4:1 Führung resultierte.
Was war bloss los? Können die Möisterinnen reagieren und zurück ins Spiel finden?
Nach der erneuten Umstellung auf die Power-Blöcke, die im ersten Match so gut funktionierten, schien die auch im 2.Spiel Wirkung zu zeigen. Möister war auf einmal wieder präsent und konnte das Spiel bestimmen. Doch leider waren die verbliebenen 5 Minuten zu wenig Zeit um eine wirkliche Aufholjagd starten zu können. Beromünster unterlag im 2.Spiel mit 4:1.

Ein nicht ganz geglückter Abschluss einer ansonsten guten Saison. Durch beruflich bedingte Abgänge und auch durch Verletzungspech, aber auch durch Neuzugänge musste sich das Damenteam Anfangs Saison zuerst etwas finden. Diese Umstellung gelang jedoch ziemlich schnell. Dies auch aufgrund, dass das Damenteam des STV Beromünsters bereits zuvor einen tollen Teamgeist aufwies und dies auch weiterhin tut. Die Saison wies zwar immer wieder Ups- und Downs auf, doch man verlor nie die Freude am Sport Unihockey und den tollen Teamgeist.
Der 8. Tabellenschlussrang ist für das momentane Damenteam des STV Eintracht Beromünsters zwar eine gute Leistung, wiederspiegelt das Potenzial der Mannschaft aber nur bedingt wieder.
Dementsprechend strebt man bereits für die neue Saison neue und höhergesetzte Ziele an.
Denn nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison. 

 
Autor:

Vanessa Wandeler

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Skiweekend der Aktivriege bei traumhaftem Wetter

Vergangenes Wochenende fand bei fast durchgehend strahlendem Sonnenschein das alljährliche Skiweekend der Aktivriege des STV Beromünster statt. Die 15-köpfige Gruppe verbrachte zwei unvergessliche Tage auf der Lenzerheide.

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Früh aufstehen hiess die Devise letzten Samstag. Schliesslich galt es das schöne Wetter am Vormittag noch auszunutzen. So genossen wir eine staufreie Hinfahrt zur Lenzi rauf und standen im Verlaufe des Vormittags bereits auf unseren Skiern. Um zu starten, entschieden wir uns für die Westseite des Skigebiets. Um die Mittagszeit wurde dann das traditionelle Apéro-Riche von unserem Oberturner Tobias Koller aufgetischt. Am Streckenrand genossen wir Fleisch, Käse, Brot und Weisswein. Wie immer hatte er an alles gedacht! Da bereits am frühen Nachmittag die Bewölkung zunahm, entschlossen wir uns, auf die Ostseite des Skigebiets zu gehen. Aufgrund der zunehmend schlechten Sicht wurde nicht mehr allzu viel gefahren. Stattdessen gönnten wir uns in der Mottahütte eine grosse und leckere Cremeschnitte.
 
Unten im Tal bekamen wir von einem uns bekannten Local einen heissen Tip betreff Aprés-Ski. In die "Hütta" mitten im Dorf müsst ihr gehen, so der Hinweis. Und tatsächlich: bei Live-Musik herrschte eine ausgelassene Stimmung und das Lokal war proppenvoll. Logisch, dass uns dies gefiel. Das Abendessen nahmen wir dann direkt im Restaurant unseres Hotels ein. In der dortigen Bar liessen wir schlussendlich den Tag ausklingen.
 
Am Sonntag herrschte Traumwetter und wir nahmen vor allem die Ostseite ins Visier. Dort testeten wir die steile Weltcuppiste. Es war sehr eindrücklich zu sehen, wo die Cracks bei ihren Rennen jeweils runter brettern. Die Lenzerheide ist seit einigen Jahren regelmässiger Austragungsort von Ski-Weltcuprennen.
 
Den Nachmittag nutzten wir ausgiebig zum Skifahren und begaben uns erst kurz vor Pistenschluss auf die Heimreise. Diese Idee hatten viele andere Wintertouristen aber auch und so kamen wir auf unserer Heimfahrt in einen handfesten Stau. Der Freude über dieses überaus gelungene Wochenende tat dies aber keinen Abbruch. Einmal mehr war es einfach genial und einmal mehr hat unser Oberturner Tobias Koller wieder alles perfekt organisiert. Tobi, ein riesen grosses Dankeschön für Deine Arbeit. Es war super!!!
 
Autor:

Christian Schmid

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Beromünster lernt zu verlieren

Am Sonntagmorgen stand für das Herren I Team, die siebte Spielrunde statt. Das Spitzenduell mit Massagno ging verloren und so wird es noch einmal spannend.

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Die erste schlechte Nachricht am Sonntag erreichte das Team aus dem Aargau. Sandro Frey musste krankheitshalber passen. Viellicht war auch der 50. Geburtstag der Mutter, am Vortag, mitschuldig am Fehlen des ruhigen Wynetalers. Trotzdem stand bereits um 9 Uhr das erste Spiel an, Beromünster konnte dank des Trainingsverzicht der Damen, zweimal trainieren in den Ferien und waren so perfekt vorbereitet. Das Spiel gegen Massagno begann sehr attraktiv, beide Mannschaften spielten auf gleich hohen Niveau und bestätigten so die Tabelle der Liga. Nach 15 Minuten konnte Massagno erstmals in Führung gehen, Beromünster konterte aber noch vor der Pause und stellte zum 1:1. Die Tessiner reagierten aber auch auf dieses Tor und führten zur Pause mit 2:1. Das Spiel war äusserst Fair, ausgeglichen und hochstehend, eigentlich alles was das Unihockeyherz will. Beromünster wollte das Spiel unbedingt in die Hände bekommen, leider scheiterte man abermals im Abschluss, ein Problem das die Mannschaft über die ganze Saison begleitet. So stand es nach 39 Minuten 3:3, Massagno musste dieses Spiel gewinnen, darum spielten sie die letzte Minute zu viert und dies ging auf, sie schossen 20 Sekunden vor dem Ende, den Siegtreffer.
Beromünster kann sich aber nicht beklagen, normalerweise kippen solche Spiele immer auf die Seite der Luzerner, diesesmal aber nicht. So hat Beromünster anstatt 5 Punkte, nur noch einen Punkt Vorsprung auf die Zweitplatzierten. Die erste Niederlage hat aber nicht nur schlechtes, die Stimmung in der Garderobe war keineswegs schlecht. Das Team rückt näher zusammen und weiss was nun zu tun ist, mit der ersten Saisonniederlage ist jetzt jedem bewusst, dass es nichts geschenkt gibt.

Beim zweiten Spiel des Tages, gegen die Heimmannschaft aus Stans, konnte man gleich wieder beweisen, was man gelernt hat. So übernahm Beromünster gleich das Zepter und zeigte, dass man bereit ist. Ausser Torhüter Schüpfer, in einer Überzahlsituation beim Stand von 2:0, hatte der Neo-Torhüter einen kleinen Aussetzer. Er realisierte nicht, dass das Spiel am laufen ist und richtete seelenruhig sein Tor. Die probierte ein Nidwaldner auszunutzen und schoss von weit hinten auf das Tor, alle Zuschauer, Spieler und Trainer Ulmi trauten ihren Augen kaum, als Schüpfer den Ball ohne ihn zu sehen abwerte. Der Torhüter wurde für sein sicheres Auftreten in einer ungemütlichen Situation nach dem Spiel, mit der Easy-Trophy geehrt. Das Spiel dümpelte vor sich hin und Beromünster war klar die bessere Mannschaft. Der Stress des Abstiegskampfes machte sich bei einigen Stansern bemerkbar, sie hatten sich nicht mehr im Griff und wurden verbal aggressiv. Wie ein Fisch am Anglerhaken wehrten sie sich bis zum Schluss und schossen noch das ein oder andere Tor. Trotzdem gewann Beromünster verdient mit 7:5. Spieler des Spiels war neben Schüpfer, Captain Burri mit 3 Toren.
Dieser lud anschliessend das ganze Team,zum Spaghetti-Plausch zu sich in die neue Wohnung ein. Obwohl er noch eine Wanderung auf dem Tagesprogramm hatte. Cheapeu.​


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Vier hart erarbeitete Punkte

Vergangenes Wochenende bestritt die 1.Mannschaft die 6.Spielrunde der laufenden Saison. Dass man die vier Punkte von Schwyz mitnehmen konnte, benötigte es viel Arbeit und vielleicht auch ein wenig Glück. Die Damen konnten zuhause antreten und 2 Punkte bleiben in Beromünster.

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Herren I: Hobi als Erlöser gefeiert
Ungewohnt früh startete die Eintracht ins 11. Saisonspiel. Der Anfang wurde dann auch ein wenig verschlafen, Trainer Ulmi konnte jedoch sein Mannen relativ schnell aufwecken und es entwickelte sich ein Unihockeyspiel. Beromünster ging in Führung, Beromünster machte Druck, Beromünster machte Fehler, Beromünster kassierte 3 Tore, Beromünster lag zur Pause 3:2 hinten. In der Garderobe war nun jedem klar, dass es heute ein hartes Stück Arbeit wird den Beheimateten Gegner aus Schwyz zu bezwingen, dementsprechend motiviert ging Beromünster wieder aufs Feld. In jedem Hollywood Film würde jetzt das Team, welches in Rückstand ist zu einer Kür ansetzen und das Spiel abgeklärt nach Hause bringen. Was macht Beromünster? Sie kassieren nach 3 Sekunden das 2:4. Es schien so dass, dieses Tor jetzt auch den letzten Spieler aufgeweckt hatte, nach 20 Minuten und 3 Sekunden! Denn es folgten jetzt die besten Minuten von Beromünster, bis zur 15. Minute brachte man das sinkende Schiff wieder auf Kurs und führte 5:4. Aber Schwyz war jetzt stark, sie spielten das ganze Spiel über sehr solide und hätten mit solchen Leistungen sicher auch ein Platz in der obersten Tabellenviertel verdient. Verdient war dann auch der neuerliche Ausgleich 2 Minuten vor dem Ende. Nun lag das Spiel auf Messers Schneide, Möischter probierte nochmals alles. Die Bemühungen schienen umsonst, alle Zuschauer, die Ersatzgoalies, Coach Holdener, die Hot-Dog Verkäuferin oder sogar der Parkplatzanweiser glaubten nicht mehr daran dass, dieses Spiel jemand gewinnen würde. Nur der Sagi-Boy war anderer Meinung, Zwölf Sekunden vor dem Ende machte er sich auf den Weg aufs Tor, zehn Sekunden vor dem Ende passierte er die Mittellinie, acht Sekunden vor Ende lag e, samt Torhüter und Verteidiger, im gegnerischen Tor. Kein Tor. Allerdings pfiff der Schiedsrichter eine Strafe gegen den Schwyzer Verteidiger und Beromünster erhielt die Chance, via Penalty alles klar zu machen. Sandro „kalte Hundeschnauze“ Frey trat wie immer an und verwandelte suverän. Leider nicht. Erst das zweite Mal verschoss der stille Geniesser einen Penalty. Was war geschehen? War der Aargauer nervös? Oder hatte er seine tägliche Portion Poulet noch nicht gegessen? Diese Antwort, auf diese Frage, werden wir nie erfahren. Das Spiel dauerte jetzt noch genau acht Sekunden, Beromünster konnte mit 3 gegen 2 Feldspieler antreten. Stocker gewann das Bully, Captain Burri passte zu Stocker, dieser legte auf die linke Aussenseite zu Hobi auf und dieser hämmerte das kleine, weisse, runde Plastikbällchen, welches mit 27 Löcher ausgestattet ist, in die Maschen. Eine Sekunde vor dem Ende, brachen so alle Dämme auf der Spielerbank. Habe ich am  Anfang des Berichtes, nicht irgendwas über Hollywood geschrieben? Mann des Spiels war natürlich ganz klar Jan Hobi mit dem goldenen Tor, jedoch machte auch noch ein anderer Spieler auf sich merksam. Fabian „Nose-Bleeding-Joe“ Glanzmann, war der Topscorer dieses Spiels, obwohl er geschätzte 35 Minuten verletzt auf der Bank sass. Guet gmacht Chlöisu.
Standardmässig war die Stimmung, nach so einem Sieg, ausgelassen. Vielleicht zu ausgelassen. Im zweiten Spiel gegen Giubiasco hatte man wieder alle Mühe, mit dem langsamen, zerstörerischen Spiel der Tessiner.  Nach etwa 10 Minuten, hatte Beromünster eine 2:0 Führung wieder verspielt und das Spiel begann von vorne. Die Gegner spielten ein besseres Unihockey, als noch 2 Wochen zuvor und so konnte auch der Tabellenvorletzte Beromünster richtig fordern. Jedoch war die 3:2 Führung, zur Pause, etwas schmeichelhaft für die Eintracht. Wie immer gegen eine nominell schlechtere Mannschaft, passte sich Beromünster dem langsamen Spiel an und musste bis zum Schluss zittern. Beromünster brachte jedoch auch dieses Spiel mit 4:3 nach Hause und bleibt weiterhin ungeschlagen. Kleines Highlight war eine kleine Showeinlage eines Tessiner Heisssporns, er flog wie Dumbo der Zirkuselefant über die Banden und zeigte anschliessend beschuldigend, auf Sagi-Boy Stocker. Aber jeder in der Halle, von der Hot-Dog Verkäuferin bis  zum Parkplatzanweiser, hat von Anfang an gemerkt, dass dieser gut erzogene Junge, keiner Fliege etwas zu Leide tut.
So grüsst die Eintracht weiterhin vom Tabellenthron. Ob dies auch noch länger so bleibt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Es stehen wichtige Spiele gegen den Tabellenzweiten aus Massagno oder das Luzerner Derby gegen Eschenbach an.
Damen: 2 gewonnene Punkte
Vergangenen Sonntag war es endlich so weit. Die Damen des STV Beromünster hatten nach rund 5 Jahren zum ersten Mal wieder eine Heimrunde. Dementsprechend war auch die Stimmung im Team vor dem ersten Match gegen Hildisrieden. Besser hätte es nicht sein können. Auch zahlreiche Fans fanden den Weg nach Beromünster, was auf dem Feld kaum zu überhören war.
Möister startete gut und ging früh durch ein Tor von Sophie Irrgang in Führung. Doch dabei blieb es lange. Hildisrieden trumpfte stark auf und überraschte das Team aus Beromünster mit ihren Spielzügen und ihrer Spielfreude. Dadurch wurde es auch einige Male vor unserem eigenen Tor gefährlich. Doch auf Torhüter Seraina Troxler war stets verlass. Mit einigen Glanzparaden rettete sie so den knappen Vorsprung in die Pause. Die aufrüttelnden Worte von Trainer Cyrille Ulmi zeigten nur kurz Wirkung. Nach der Pause erhöhte Möister zwar schnell auf 3:0, doch viel dann genau so schnell wieder zurück ins alte Muster. Man liess dem Gegner zu viel Platz und setzte sie zu wenig unter Druck. Dadurch entwickelte sich unnötigerweise einen offenen Schlagabtausch. Sowohl Möister als auch Hildisrieden kamen zu guten Torchancen, liessen diese aber ungenutzt. Gegen Ende des Spiels gelang es den „Möisterinnen“ doch noch den Gegner in die eigene Platzhälfte zurückzudrängen. Nach vielen guten Torchancen erhöhte Möister mit einem schnellen Doppelpack schliesslich auf 5:0.
Doch Hildisrieden, angespornt durch die vielen anwesenden Fans, gab nie auf, was schliesslich einige Sekunden vor dem Ende auch noch mit dem verdienten Ehrentreffer zum Endresultat von 5:1 belohnt wurde.
Das Team aus Hildisrieden hat sich im Laufe der Saison stark gesteigert und uns am Sonntag absolut überrascht. Beeindruckende Leistung! Nichtsdestotrotz kämpfte Möister in diesem Match mehr mit sich selbst als mit dem Gegner. Man stand sich selbst im Weg. Schlussendlich gelang der Pflichtsieg dennoch und die zwei wichtigen Punkte bleiben zu Hause.
Im 2.Match wartete nun der Tabellenleader Richterswil. Die Devise war klar, die Leistung musste besser werden! Doch durch einen kapitalen Fehler im Spielaufbau der „Möisterinnen“ fiel früh das 1:0 für Richterswil. Dies wollte man nicht auf sich sitzen lassen und erzielte direkt im Anschluss durch ein wunderschönes Freistosstor von Carmela Esposito den Ausgleich. Das Spiel war wieder offen. Beide Teams kamen zu guten Chancen. In dieser Anfangsphase war Möister dem Führungstreffer gar näher. Man kämpfte und fightete um jeden Ball. Doch Richterswil hat nicht ohne Grund noch kein Spiel in dieser Saison verloren. Aus schier unmöglicher Position erzielten sie zuerst das 2:1. Während sich die „Möisterinnen“ noch fragten, wie ein solches Tor überhaupt möglich ist, erzielten sie bereits auf gleiche Art und Weise das 3:1. Kurz vor der Pause erhöhte Richterswil noch auf 4:1.
Nach der Pause ging es in ähnlicher Manier weiter. Trotz guter Verteidigungsarbeit von Beromünster erzielten sie weiter Tore aus dem Bilderbuch. Gegen eine derart souverän auftretende Mannschaft mitzuhalten ist schier unmöglich. Dennoch gab Möister sich nicht geschlagen und kämpfte unerlässlich weiter. Dies zahlte sich mit den Toren von Sabrina Urbanetti und Rahel Holdener zum 2:7 beziehungsweise 3:7 auch aus. Dies gab dem STV Beromünster neue Energie und so stürmte man unbeirrt weiter auf das gegnerische Tor, doch Richterswils Team konnte auch auf einen guten Goalie zählen, wodurch keine weiteren Tore für Möister fielen. Das Spiel war phasenweise sehr umkämpft und das Endresultat von 10:3 wiederspiegelt den Spielverlauf nur bedingt wieder. Trotz der Niederlage kann man mit der gebotenen Leistung im 2.Match zufrieden sein. Eine Steigerung gegenüber dem 1. Match war deutlich gelungen.
Mit 2 Punkten und dem dadurch gewonnenen Tabellenrang können die Damen aus Möister auf eine gelungene Heimrunde zurückblicken.
Hopp Möischter!!

Autor: Andy Schüpfer, Sabrina Urbanetti

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Gelungene Teilnahme an der SM im Vereinsturnen Jugend - 07.12.2017

Am vergangenen Wochenende nahmen die jungen Sprungturner und Sprungturnerinnen des STV Rickenbach/Beromünster an den Schweizermeisterschaften im Vereinsturnen Jugend in Willisau teil. Bereits bei der zweiten Teilnahme an diesem Anlass erturnten sie sich den verdienten Platz im Finale und konnten so an die tolle Leistung der Vereinsmeisterschaften Jugend in Emmenbrücke anschliessen.

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Frühmorgens um 07:45 fanden sich die Turner und Turnerinnen in Willisau ein. Während einige Turner/innen (und vor allem die vielen Fans) noch einen Kaffee schlürften und den ersten Vereinen zuschauten, kümmerten sich andere noch um ihre Frisur, so dass man für den bevorstehenden Auftritt perfekt gerüstet war. Um auch die letzte Müdigkeit zu vertreiben, joggte die Jugendsektion und ihre Leiter Christoph Hüsler, Kathrin Hartmann und Laura Stütz (die natürlich „nur“ aufgrund der schweren Taschen etwas langsamer waren) in die Einturnhalle. Voller Vorfreude wärmten sich die Turner und Turnerinnen auf und zeigten einen nahezu perfekten Trockendurchgang. Auf dem Weg zurück zur Wettkampfhalle stieg dann die Konzentration und auch die Anspannung an. Nach kurzem Warten im Bereitstellungsraum machten sich die Turner und Turnerinnen endgültig bereit. Während des phänomenalen Durchganges merkte man ihnen die Freude, jedoch kaum die Anspannung an. Dieser Auftritt sollte dann mit grossem Applaus und mit der erhofften Finalteilnahme belohnt werden.

Nach dem Anfeuern der Konkurrenz und dem Mittagessen versammelten sich die Turner und Turnerinnen sowie das Leiterteam wieder um 13:45 Uhr, um sich für das anstehende Finale bereit zu machen. Während des Einturnens stieg dann die Nervosität an, da man sich innerlich doch einen Podestplatz wünschte. Nach einem gelungenem Trockendurchgang durfte die Jugendsektion des STV Rickenbachs das Sprungfinale eröffnen und wurde von der vollen Zuschauertribüne bejubelt. Trotz der erneut guten Leistung verpasste sie jedoch das Podest um lediglich 0.03 Punkte

Dennoch kann die Jugendsektion mehr als stolz auf ihre zweite Teilnahme an der Schweizermeisterschaft im Vereinsturnen Jugend sein und freut sich bereits auf das Verbandsturnfest von Luzern, Ob- und Nidwalden im kommenden Juni

Autor: Nicolas Landtwing

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SM Final in Luzern mit Top-Ten Platzierungen - 24.11.2017

Da war was los am Wochenende in der Luzerner Maihofhalle. Gefüllte Tribünen, 1500 begeisterte Zuschauer, welche die Leistungen der Akteure mit tosendem Beifall und Standing Ovations honorierten. Alles geschehen an der Schweizer Einzel-Meisterschaften im Geräteturnen. Und mittendrin gleich 4 Turnerinnen vom STV Beromünster. Mit Livia Stöckli (K5), Angela Günther, Christelle und Mirjam Bregenzer (alle K6) qualifizierte sich nämlich gleich ein Quartett für den Final der Besten

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Beim Saisonhöhepunkt mit dabei zu sein ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür braucht es einerseits eine tolle Gesamtsaison, andererseits am Tag X, sprich an den Team-Schweizer-Meisterschaften, einen exzellenten Wettkampf. Ihnen gelang beides und so ist die Qualifikation für die Einzel-SM mehr als verdient. Damit gehören sie in ihren Kategorien zu den Besten der Schweiz.

K5: 25. Rang für Livia Stöckli
Pünktlich um halb neun Uhr begann der Wettkampf der Kategorie K5. Hell wach und motiviert für dieses Mehrkampf-Finale absolvierte Livia einen ersten sehr guten Durchgang am Sprung und erhielt vom 4köpfigen Wertungsteam eine tolle 9.25. Die Stärken der Zweitjüngsten im Feld lag neben dem Sprung auch der Boden, wo sie mit einer eleganten Übung eine tolle 9.30 erturnte. An den anderen beiden Geräten konnte sie noch nicht ganz mit den Besten mithalten, aber mit einem Punktetotal von 36.40 und dem 25. Rang, darf Livia Stöckli mehr als zufrieden sein. Ein toller Saisonabschluss und wir sind gespannt auf nächste Saison.

K6: Rang 5+6 für die Bregenzer-Zwillinge
Angela Günther, Christelle und Mirjam Bregenzer eröffneten unter lautstarkem Applaus zahlreicher Fans ihren Wettkampf am Boden. Sie präsentierten sich so, wie man es an einer Schweizer Meisterschaft eben erwartet: elegant, selbstsicher und motiviert. Die Geschwister Bregenzer starteten mit ganz unterschiedlichen Leistungen in den Wettkampf. Wo Mirjam am Boden für ihre saubere Übung eine 9.40 erhielt, reicht es Christelle „nur“ für eine 9.10. Sie liess sich durch die durchzogene Bodennote nicht aus dem Konzept bringen. «Ich weiss, dass Boden nicht mein bestes Gerät ist», kommentierte sie. Am Sprung war Christelle dann aber eine Klasse für sich und erhielt vom Wertungsteam eine 9.70 was dann auch gleich die Höchstnote in ihrer Kategorie war. Ihre Leistungen reichten schlussendlich für den sensationellen 5. (Mirjam) und 6. (Christelle) Schlussrang. «Für uns war es besonders wichtig, in Luzern nochmals eine gute Leistung zum Saisonabschluss zu zeigen. Jetzt sind wir überglücklich über diesen tollen Wettkampf». Nicht ganz zufrieden war Angela Günther. «Eigentlich hatte ich einen guten Start am Boden. Aber was dann kam, entsprach nicht meinen üblichen Leistungen», so die etwas niedergeschlagene Turnerin vom STV Beromünster. «Aber der Sprung gelang mir auch noch gut», sagte Angela mit einem Lächeln im Gesicht. Trotz den kleinen Fehlern, die sich hier und dort einschlichen, ist sie stolz, im Finale mit dabei gewesen zu sein. Angela belegte den 34. Schlussrang in diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld.

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"Stocker trumpft gross auf" - 21.11.2017

Vergangenes Wochenende standen die beiden Herren Teams im Einsatz. Die erste Mannschaft bleibt ungeschlagen, das zweite Team kämpft gegen einen Negativ-Trend. Die Damen sammeln weiter Erfahrungen.

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Vergangenes Wochenende standen die beiden Herren Teams im Einsatz. Die erste Mannschaft bleibt ungeschlagen, das zweite Team kämpft gegen einen Negativ-Trend. Die Damen sammeln weiter Erfahrungen. Das Fanion Team reiste ins verschneite Muotathal, mit dem Ziel die Tabellenführung auszubauen. Das erste Spiel war gleich ein Knaller, das Derby gegen Eschenbach stand an. Kurze Vorgeschichte zu diesem Spiel, Marco „Sagi-Boy“ Stocker wechselte dieses Jahr von Eschenbach zurück zu seinem Lieblingsverein Beromünster. Da Küde so ein lieber Kerl ist, stellte er sich bei seinem Ex-Verein für ein paar Helfereinsätze zur Verfügung. Dies versuchten die Seetaler eiskalt auszunützen, sie teilten ihn an diesem Matchtag als Speaker in Eschenbach ein und hofften dadurch auf die Absenz des Skorers im Duell in Muotathal. Stocker konnte sich aber organisieren und reiste extra für dieses Spiel an. Das Spiel unter Freunden begann dann konzentriert, keine Mannschaft wollte frühe Fehler verhindern und so wurden die ersten zehn Minuten eher defensiv gestaltet. Jedoch konnte dann Eschenbach in Führung gehen und das Spiel war lanciert. Beromünster war nun bereit den Kampf anzunehmen und kam zu mehr Torchancen, welche auch bald in Tore umgemünzt werden konnten. Für ein erstes Highlight sorgte Sandro „kalte Hundeschnauze“ Frey, er konnte einmal mehr zu einem Penalty antreten. Dass er sein Business versteht wussten die Eschenbacher spätestens seit dem Testspiel im September, als er auch da einen Penalty verwandeln konnte. Der ruhige Aargauer blieb seiner Linie treu und verwandelte den Penalty erneut souverän. So konnte Beromünster mit 4:1 in Führung gehen. Nach diesem Treffer waren sich, die Möischterer allerdings einwenig zu sicher und kassierten noch vor der Pause den 2:4 Anschlusstreffer. Nach der Pause kam man auch nicht sofort in die Gänge, Fehler schlichen sich ein. Beromünster hatte Mühe mit der ruppigen Art der Seetaler, diese begannen viele Stockschläge und das brachte die junge Mannschaft, um Trainer Ulmi, aus der Ruhe. Nach 35 Minuten konnte Eschenbach auf 5:5 ausgleichen und nur wenig später gingen sie sogar mit 6:5 in Führung. Drei Minuten vor dem Ende erzielte dann Ramon Wandeler den erneuten Ausgleich und sorgte somit für eine spannende Schlussphase. Stocker, ja genau Marco Stocker, welcher während 38 Spielminuten unscheinbar seine Kreise auf dem Feld zog und keinen Stein auf den anderen brachte, fasste sich 2 Minuten vor Schluss ein Herz und schoss das Game-Winning Goal. Eine Geschichte die jedem mitgereisten Fan und dem Eschenbacher Sportchef die Tränen in die Augen trieb. Eschenbach verteilte dann noch vor der Adventszeit die ersten Geschenke, als sie bereits zu viert auf dem Feld standen, wollte noch ein fünfter Seetaler mitspielen. So kassierten sie noch eine 2-Minuten Strafe und Möischter konnte den Sonntagsbraten sicher nach Hause fahren. Im zweiten Spiel traf man auf die Gastgeber aus Muotathal, nach so einem knappen Topspiel ist es immer schwierig gegen, einen vermeindlich, schlechteren Gegner die Konzentration hoch zu halten. Beromünster erarbeitete sich viele hochkarätigen Torchancen, jedoch konnte viel zu wenig daraus gemacht werden. Die Eintracht führte zur Pause 3:2 und konnte nach der Pause auf 4:2 erhöhen, aber so richtig sicher konnte man sich nicht sein. Die Gastgeber setzten alles daran, aus dem Tabellenkeller zu kommen. Es entstand ein abwechslungsreiches, spannendes Spiel, welches stetig Kippen konnte. Beromünster bewahrte allerdings die Nerven, vor allem Kapitän Burri ging mit bestem Beispiel und viel Elan voran. So konnte man ein enges Spiel mit 6:4 gewinnen. Dies war nicht die beste Leistung von Beromünster, jedoch war die Glanzleistung an diesem Sonntag der Sieg im Derby gegen Eschenbach. Das Herren II Team stand in Schüpfheim im Einsatz und musste auf viele arrivierte Spieler verzichten. Im ersten Spiel gegen Richenthal verschlief man den Start total und geriet schnell in Rückstand. Das Tempo des Gegners konnte nicht mitgegangen werden und falls man den Ball man mal, in den eigenen Reihen hatte, verlor man ihn direkt bei der Angriffsauslösung wieder. Dass Torhüter, Sandro Suter, zum Besten Spieler avancierte war schon zur Halbzeit klar. Das Spiel ging, trotz Steigerung in der zweiten Halbzeit, klar mit 2:8 verloren. Ohne Torhüter Suter hätte man wahrscheinlich im zweistelligen Bereich verloren. Im zweiten Spiel gegen die Kantonsrivalen aus Wolhusen, versuchte man in erster Linie die Defensive zu verstärken. Die gelang viel besser als im ersten Spiel, jedoch produzierte man wieder zu viele Eigenfehler und kassierte Tore. Zur Pause stand es in einem engen Spiel 3:3. Phillip Meier sorgte für ein Highlight, der Quereinsteiger erzielte sein erstes Tor und belohnte sich für all den Trainingsfleiss im letzten Jahr. Beromünster konnte aber in der zweiten Halbzeit nicht mehr mithalten und verlor das Spiel am Schluss mit 3:5. Tor des Tages erzielte Aleksander Jarakovic, mit einer Art Flanke überlistete er den gegnerischen Torhüter. Für das Team um Coach Gauch ist jetzt wichtig, wieder aus dieser kleine Krise zu kommen. Gauch sieht allerdings zuversichtlich in die Zukunft: “Das chond scho guet“. Das Unihockey Damenteam aus Beromünster startete am letzten Sonntag motiviert und gut gelaunt in die 4. Runde der Meisterschaft. Im ersten Spiel traf man auf den aktuell 2. platzierte TV Birrhard. Bereits nach wenigen Minuten erzielte die Gegenmannschaft das erste Goal. Trotz einem sehr ausgeglichenen Spiel und mehreren schönen Torchancen stand es zur Halbzeit 0:3. In den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit kämpften beide Teams für ein Goal – leider ohne Erfolg. Trotz einer hervorragenden Leistung von unserem Goalie Seraina holte sich das Team aus Birrhard einen klaren 5:0 Sieg. Der TV Würenlos war der zweite Gegner in Baar. Nach dem ersten Tor für die Mannschaft aus dem Aargau antwortete Deborah schnell mit dem Ausgleichstreffer. Beide Teams verteidigten stark. Als sich das Gegenteam eine 2-Mintuenstrafe einfing, hofften die Unihockeyanerinnnen aus Beromünster auf den Führungstreffer. Die erste Halbzeit ging aber mit dem Unentschieden zu Ende. In der zweiten Hälfte musste der Sieg kommen. Das Zusammenspiel passte und die Torchancen waren zahlreich – nur das Glück stand nicht auf der Seite der Luzernerinnen. Das Team aus Würenlos durfte schlussendlich einen 5:1 Sieg mit nach Hause nehmen. An diesem Tag sah man das Potential der jungen Mannschaft, doch leider fehlte es noch am nötigen Wettkampfglück. Der nächste Matchtag findet am Sonntag, 10. Dezember 2017 in der MZH Würenlos statt. Ausblick I: Am 10. Dezember steht das ungeschlagen Herren I Team, in Beromünster gegen Schötz und Sementina im Einsatz. Für diese wegweisenden Spiele würden wir uns über jeden Fan freuen. Ausblick II: Am 29.November findet in Beromünster die Gemeindeversammlung statt, beim Trakdandum für einen Planungskredit für die 3-fach Turnhalle, hoffen wir auf ihre Stimme. Die Unihockey Riege benötigt dringend eine neue Heimstätte, da die Oberstufen Halle, aus sicherheitstechnischen Gründen, bald keine Lizenz mehr für Heimspiele erhält. Danke.

Autor: Andy Schüpfer,Sabrina Galliker

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Vorschau: Schweizer Meisterschaften Mannschaft - 25.10.2017

Am Wochenende vom 28. / 29. Oktober 2017 finden in Bern die Schweizer Meisterschaften der Geräteturnerinnen statt. (Mannschaftsfinal/Einzelhalbfinal)

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Das Kräftemessen der besten Turnerinnen der Schweiz in der Hauptstadt verspricht Hochspannung. 3000 Zuschauer werden ihre Mannschaften anfeuern. Am größten Anlass im Geräteturnen kämpfen 500 qualifizierte Turnerinnen aus der ganzen Schweiz um die begehrten Medaillen und den Einzug in den Final der besten 40 jeder Kategorie.

Jeder Kantonalverband kann je eine Equipe mit jeweils fünf Turnerinnen in den Kategorien 5, 6 und 7 melden. Verbände, die im Vorjahr die vier ersten Ränge belegten, können in der entsprechenden Kategorie eine zweite Mannschaft melden. Wir sind stolz, dass auch dieses Jahr wieder Turnerinnen von der Geräteriege Beromünster sich für die SMM qualifiziert haben. In einem so starken Turnverband wie Luzern, Ob- und Nidwalden ist das nicht selbstverständlich.

Kategorie 5: Livia Stöckli, Lara Fischer und Rebekka Furrer (Ersatz)
Kategorie 6: Christelle Bregenzer, Mirjam Bregenzer, Angela Günther und Maria Erni (Ersatz)
Kategorie 7: Léonie Wismer (Ersatz)• Samstag, 28. Oktober 2017 14.30 Uhr Wettkampf
Kategorie 5 2. Mannschaft (Livia, Lara)20.00 Uhr Rangverkündigung K5 und KD

• Sonntag, 29. Oktober 2017 14.15 Uhr
  Wettkampf Kategorie 6 1. Mannschaft (Christelle, Mirjam, Angela)

17.00 Uhr Rangverkündigung K6 und K7

Weitere Infos zum Wettkampf sowie detaillierter Zeitplan findet man unter www.smmgetu17.ch

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Gold mit der Jugendsektion - 23.10.2017

Die Jugendsektion der Geräteriege Beromünster zusammen mit dem STV Rickenbach hat an der Vereinsmeisterschaft Jugend in Emmenbrücke GOLD gewonnen.

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Die Jugendsektion der Geräteriege Beromünster zusammen mit dem STV Rickenbach hat an der Vereinsmeisterschaft Jugend in Emmenbrücke GOLD gewonnen. Obwohl der Saisonhöhepunkt erst im Dezember folgt, zeigten die Turnerinnen und Turner bereits ein hochstehendes Sprungprogramm und wurden mit den tollen Noten von 9.47 (Vorrunde) und 9.37 (Final) belohnt.

Autor: Kägi Hartmann

Herren I weiterhin ungeschlagen - 18.10.2017

Vergangenen Sonntag standen zwei Teams der Eintracht im Einsatz. Beide Mannschaften mussten ins Tessin reisen, für die Herren I eine erfolgreiche Reise, für die A-Junioren eher weniger.

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Herren I: 4 Punkte im Tessin
Küdi Stocker hatte bei seiner Rückkehr gleich die Ehre einen Sonntags-Ausflug ins Tessin, die Sonnenstube der Schweiz, zu machen. In Sementina spielte man im ersten Spiel der Saison gegen Floorball Albis. Zum Beginn des Spiels zeigten sich beide Mannschaften ein wenig verunsichert und das Spiel war von wenig Tempo und fast keinen Torchancen geprägt. Die Eintracht eröffnete nach gut 10 Minuten das Score, kassierte aber wenig später schon wieder den Ausgleich. Das Spiel nahm nun ein wenig Fahrt auf, die Torchancen häuften sich auf beiden Seiten. Zur Pause zeigte die Anzeigetafel eine 3:2 Führung für die Michelsämter an. Nach der Pause hatte Beromünster alles unter Kontrolle, mit einer beherzten Leistung von jedem Spieler, konnte das Resultat auf 7:2 hochgeschraubt werden. So gewann man schlussendlich auch das Startspiel der Saison. Trainer Ulmi war sehr zufrieden mit dem Spiel und meinte nach Spielschluss: „ So macht das Spass, wenn jeder Freude an unserem Hobby hat, sind wir erfolgreich.“
Das Zweite Spiel gegen die Vipers Innerschweiz war ein ganz anderes. Das Team aus Schwyz ist eher eines aus der älteren Garde, darum wurden sie auch von Anfang an unter Druck gesetzt. Dies begann früh Früchte zu tragen, Beromünster spielte hervorragende erste 15 Minuten. Die Gegner wussten sich nur mit Fouls zu helfen und so führte Beromünster bereits mit 5:0. Highlight dieser 5 Tore war sicherlich der perfekt verwertete Penalty von Sandro Frey, kalt wie eine Hundeschnauze schob er rechts unten den Ball am Torhüter vorbei. Vor der Pause liess dann allerdings die Konzentration nach und man erhielt noch zwei Tore. Nach dem Pausentee fand die Eintracht den Tritt wieder und setzte noch einen drauf, Endstand 10:4.
Es war ein sehr erfolgreicher Spieltag und jeder Spieler zeigte eine Topleistung. Jetzt heisst es weiter trainieren, um für die nächsten Spiele bereit zu sein. Übrigens, Küdi Stocker erzielte 6 Tore…

Herren II: 3 Punkte gewonnen
Nach dem erwartungsgemäßen Abstiege letzte Saison, steht das Team vor dieser Saison vor einem Umbruch. Viele Spieler verließen die Mannschaft und zudem gab „Coach“ Linus Estermann seinen Rücktritt vom aktiven Unihockeysport bekannt.
Mit einer kleinen Truppe traf man im ersten Spiel auf Oftringen, welche auch sogleich das Zepter übernahmen. Das Team aus dem Aargau war wacher und besser als die Möischterer. Zur Halbzeit lag Beromünster verdient mit 1:4 im Rückstand. In der zweiten Halbzeit war das Bild ganz anders, die Mannschaft wie ausgetauscht. Altmeister Mazi drehte, wie der Rest des Teams, richtig auf.  Möischter gewann mit 7:4.
Das zweite Spiel war über 40 Minuten ausgeglichen. Der Gegner aus Unterkulm wehrte sich mit allen Kräften und dies erfolgreich. Beromünster kam nicht über ein 5:5 hinaus. Dieser Saisonstart ist jedoch auch für die 2. Mannschaft ein Erfolg.

Damen: Null Punkte
Zu Beginn der Saison ging es für das Unihockey Damenteam des STV Beromünster auf nach Urdorf. Der erste Match fand am frühen Nachmittag gegen Sursee statt. Obwohl die erste Halbzeit einigermassen ausgeglichen war, erzielte Sursee ein Tor. Doch wir blieben positiv, mit 0:1 war noch nichts verloren. Der Start in die zweite Halbzeit missglückte uns ziemlich und nach kurzer Zeit stand bereits 0:3 für Sursee. Mit dem Anschlusstreffer von Sabrina Urbanetti fanden wir zwar wieder zurück ins Spiel, doch es reichte nicht. Nach einem weiteren Treffer für Sursee, gab es eine 2-Minuten Strafe gegen uns und Sursee traf erneut. Mit einem Freistoss verkürzte Carmela Esposito noch auf 2:5, doch die Zeit für einen weiteren Anschlusstreffer fehlte. Gegen Ende des Spiels hatten wir mehr Torchancen und unser Zusammenspiel wurde besser. 
Im zweiten Match spielten wir gegen Spreitenbach. Das letzte Mal haben wir gegen sie 1:10 verloren, doch unsere Motivation blieb deswegen nicht aus. Wir starteten selbstsicher und gingen mit einem wunderbaren Freistosstor durch Carmela Esposito in Führung. Doch Spreitenbach erzielte den Ausgleichstreffer und etwas später gingen sie mit 1:2 in Führung. Es war ein ausgeglichenes Spiel und das Tempo blieb hoch. Kurz vor der Pause gab es gegen uns auch in diesem Spiel eine 2-Minuten Strafe und Spreitenbach baute den Vorsprung auf 1:3 aus. In der zweiten Halbzeit kämpften wir weiter und gaben nicht auf. Unser Zusammenspiel verbesserte sich und die Abwehr zeigte eine solide Leistung. Trotz der Umstellung auf zwei Powerblöcke, erzielten wir keine weiteren Treffer. Aber auch Spreitenbach konnte seine Führung nicht ausbauen und es blieb bei dem Endresultat der ersten Halbzeit 1:3. Auf unserer erbrachten Leistung in diesen beiden Spielen werden wir in den kommenden Trainings aufbauen und uns verbessern.

Junioren: Je 2 Punkte für die A-/C-Junioren und die B-Juniorinnen
Die A-Junioren konnten in Waltenschwil gegen Wolhusen einen 11:5 Erfolg feiern, kamen aber gegen Mellingen nicht über eine 2:3 Niederlage hinaus.
Ähnlich sah es bei den C-Junioren aus, gegen die ewigen Rivalen aus Kappel konnte man einen 7:5 Sieg bejubeln, jedoch schoss man gegen Olten nur halb so viele Tore wie der Gegner und verlor mit 6:12.
Die einzige Juniorinnen Mannschaft stand wie die Damen Mannschaft in Uri im Einsatz. Zuerst verlor man ein spannendes Spiel gegen Kägiswil Alpnach mit 3:8. Im zweiten konnte man, gegen die Heimmannschaft aus Uri, doch noch jubeln und gewann verdient mit 5:3.

Autor: Schöö,Debi Rast


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7 Turnerinnen qualifizieren sich für die SMM-Teams - 22.09.2017

In Eschenbach fand letztes Wochenende der Mammut Cup statt. Dieser zählt neu als vierter und letzter Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaft Mannschaft (SMM). Turnerinnen, die sich an den Qualifikationswettkämpfen im Frühling in die Top 20 turnten, durften in der jeweiligen letzten Abteilung turnen.

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Turnerinnen mit grossem Potential in der Kategorie 5
Unsere jungen Mädchen dieser Kategorie waren in zwei Abteilungen aufgeteilt. In der ersten Abteilung zeigen Charleen Wismer und Selina Zihler einen gelungenen letzten Wettkampf. Trotz Wettkampf am frühen Morgen durften sie sich dank gleicher und guter Punktzahl gemeinsam eine Auszeichnung abholen. In der letzten Abteilung performten Lara Fischer, Rebekka Furrer, Sabrina Steiger, Livia Stöckli und Leonie Wolfisberg einen guten, aber mit zwei Stürzen etwas durchzogenen Wettkampf. Am Ende reichte es Livia bereits im ersten Jahr in der Kategorie 5 und Lara in die 2. Mannschaft des Schweizermeisterschafteams. Rebekka darf als zweiter Ersatz mittrainieren.

Rot-blau-weisses Podest in der Kategorie 6
Christelle Bregenzer, mit starken 37.85 Punkten und Mirjam Bregenzer mit nur einem Zehntel weniger siegen vor Kaya Dimmler (BTV Luzern) und ergattern sich ihren Platz in der 1. Mannschaft. Maria Erni und Angela Günther präsentierten ebenfalls hervorragende Leistungen, womit sich Angela einen Platz in der 2. Mannschaft verschaffte. Leider reichte es Maria im starken Teilnehmerfeld dieses Jahr nicht für ein Ticket zur SMM am 28./29 Oktober in Bern.

Turnen auf höchstem Niveau in der Kategorie 7 und Damen
Die Kategorie Damen wurde von Lea Heller als einzige „Möischterin“ vertreten. Trotz einer soliden Leistung reichte es knapp nicht zu einer Auszeichnung. In der Königskategorie 7 zeigten Léonie Wismer, Tatjana Wey und Leonie Stütz ihr Können. Die drei präsentierten ihre Leidenschaft mit Freude und Ehrgeiz. Bei Tatjana und Leonie S., die das erste Jahr gegen die überaus starke Konkurrenz dieser Kategorie antreten, besteht vor allem an den Schaukelringen noch Optimierungspotential. Die Beiden hoffen auf eine Teilnahme an der SMM in den nächsten Jahren. Léonie W. konnte sich die letzte Auszeichnung erturnen und darf als zweiter Ersatz mit nach Bern an die SMM fahren.

Autor: Laura Stütz + Michelle Zihler

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„Verlorener Richli-Boy spielt wieder in Beromünster“ - 26.09.2017

Nach 4 Jahren in Eschenbach, trägt Marco „Küdi“ Stocker wieder das Schwarze Trikot von Beromünster und das ist gut so. Er hat zwar vom fehlenden Sommertraining noch mit muskulären Problemen zu kämpfen, aber diese wird Mr. Sagiboy noch in den Griff bekommen.

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Herren I: 4 Punkte im Tessin
Küdi Stocker hatte bei seiner Rückkehr gleich die Ehre einen Sonntags-Ausflug ins Tessin, die Sonnenstube der Schweiz, zu machen. In Sementina spielte man im ersten Spiel der Saison gegen Floorball Albis. Zum Beginn des Spiels zeigten sich beide Mannschaften ein wenig verunsichert und das Spiel war von wenig Tempo und fast keinen Torchancen geprägt. Die Eintracht eröffnete nach gut 10 Minuten das Score, kassierte aber wenig später schon wieder den Ausgleich. Das Spiel nahm nun ein wenig Fahrt auf, die Torchancen häuften sich auf beiden Seiten. Zur Pause zeigte die Anzeigetafel eine 3:2 Führung für die Michelsämter an. Nach der Pause hatte Beromünster alles unter Kontrolle, mit einer beherzten Leistung von jedem Spieler, konnte das Resultat auf 7:2 hochgeschraubt werden. So gewann man schlussendlich auch das Startspiel der Saison. Trainer Ulmi war sehr zufrieden mit dem Spiel und meinte nach Spielschluss: „ So macht das Spass, wenn jeder Freude an unserem Hobby hat, sind wir erfolgreich.“
Das Zweite Spiel gegen die Vipers Innerschweiz war ein ganz anderes. Das Team aus Schwyz ist eher eines aus der älteren Garde, darum wurden sie auch von Anfang an unter Druck gesetzt. Dies begann früh Früchte zu tragen, Beromünster spielte hervorragende erste 15 Minuten. Die Gegner wussten sich nur mit Fouls zu helfen und so führte Beromünster bereits mit 5:0. Highlight dieser 5 Tore war sicherlich der perfekt verwertete Penalty von Sandro Frey, kalt wie eine Hundeschnauze schob er rechts unten den Ball am Torhüter vorbei. Vor der Pause liess dann allerdings die Konzentration nach und man erhielt noch zwei Tore. Nach dem Pausentee fand die Eintracht den Tritt wieder und setzte noch einen drauf, Endstand 10:4.
Es war ein sehr erfolgreicher Spieltag und jeder Spieler zeigte eine Topleistung. Jetzt heisst es weiter trainieren, um für die nächsten Spiele bereit zu sein. Übrigens, Küdi Stocker erzielte 6 Tore…

Herren II: 3 Punkte gewonnen
Nach dem erwartungsgemäßen Abstiege letzte Saison, steht das Team vor dieser Saison vor einem Umbruch. Viele Spieler verließen die Mannschaft und zudem gab „Coach“ Linus Estermann seinen Rücktritt vom aktiven Unihockeysport bekannt.
Mit einer kleinen Truppe traf man im ersten Spiel auf Oftringen, welche auch sogleich das Zepter übernahmen. Das Team aus dem Aargau war wacher und besser als die Möischterer. Zur Halbzeit lag Beromünster verdient mit 1:4 im Rückstand. In der zweiten Halbzeit war das Bild ganz anders, die Mannschaft wie ausgetauscht. Altmeister Mazi drehte, wie der Rest des Teams, richtig auf.  Möischter gewann mit 7:4.
Das zweite Spiel war über 40 Minuten ausgeglichen. Der Gegner aus Unterkulm wehrte sich mit allen Kräften und dies erfolgreich. Beromünster kam nicht über ein 5:5 hinaus. Dieser Saisonstart ist jedoch auch für die 2. Mannschaft ein Erfolg.

Damen: Null Punkte
Zu Beginn der Saison ging es für das Unihockey Damenteam des STV Beromünster auf nach Urdorf. Der erste Match fand am frühen Nachmittag gegen Sursee statt. Obwohl die erste Halbzeit einigermassen ausgeglichen war, erzielte Sursee ein Tor. Doch wir blieben positiv, mit 0:1 war noch nichts verloren. Der Start in die zweite Halbzeit missglückte uns ziemlich und nach kurzer Zeit stand bereits 0:3 für Sursee. Mit dem Anschlusstreffer von Sabrina Urbanetti fanden wir zwar wieder zurück ins Spiel, doch es reichte nicht. Nach einem weiteren Treffer für Sursee, gab es eine 2-Minuten Strafe gegen uns und Sursee traf erneut. Mit einem Freistoss verkürzte Carmela Esposito noch auf 2:5, doch die Zeit für einen weiteren Anschlusstreffer fehlte. Gegen Ende des Spiels hatten wir mehr Torchancen und unser Zusammenspiel wurde besser. 
Im zweiten Match spielten wir gegen Spreitenbach. Das letzte Mal haben wir gegen sie 1:10 verloren, doch unsere Motivation blieb deswegen nicht aus. Wir starteten selbstsicher und gingen mit einem wunderbaren Freistosstor durch Carmela Esposito in Führung. Doch Spreitenbach erzielte den Ausgleichstreffer und etwas später gingen sie mit 1:2 in Führung. Es war ein ausgeglichenes Spiel und das Tempo blieb hoch. Kurz vor der Pause gab es gegen uns auch in diesem Spiel eine 2-Minuten Strafe und Spreitenbach baute den Vorsprung auf 1:3 aus. In der zweiten Halbzeit kämpften wir weiter und gaben nicht auf. Unser Zusammenspiel verbesserte sich und die Abwehr zeigte eine solide Leistung. Trotz der Umstellung auf zwei Powerblöcke, erzielten wir keine weiteren Treffer. Aber auch Spreitenbach konnte seine Führung nicht ausbauen und es blieb bei dem Endresultat der ersten Halbzeit 1:3. Auf unserer erbrachten Leistung in diesen beiden Spielen werden wir in den kommenden Trainings aufbauen und uns verbessern.

Junioren: Je 2 Punkte für die A-/C-Junioren und die B-Juniorinnen
Die A-Junioren konnten in Waltenschwil gegen Wolhusen einen 11:5 Erfolg feiern, kamen aber gegen Mellingen nicht über eine 2:3 Niederlage hinaus.
Ähnlich sah es bei den C-Junioren aus, gegen die ewigen Rivalen aus Kappel konnte man einen 7:5 Sieg bejubeln, jedoch schoss man gegen Olten nur halb so viele Tore wie der Gegner und verlor mit 6:12.
Die einzige Juniorinnen Mannschaft stand wie die Damen Mannschaft in Uri im Einsatz. Zuerst verlor man ein spannendes Spiel gegen Kägiswil Alpnach mit 3:8. Im zweiten konnte man, gegen die Heimmannschaft aus Uri, doch noch jubeln und gewann verdient mit 5:3.

Autor: Schöö,Debi Rast

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Herbstreise 2017 auf den Weissenstein - 19.09.2017

So schlecht sah der Wetterbericht für die Nordwestschweiz gar nicht aus und deshab war die Hoffnung berechtigt, die Wanderung mehr oder weniger trocken absolvieren zu können. Bei leichter Bewölkung starteten wir dann auf dem Grenchenberg. Über die Wandfluh, Küferegg und Stallflue ...

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So schlecht sah der Wetterbericht für die Nordwestschweiz gar nicht aus und deshab war die Hoffnung berechtigt, die Wanderung mehr oder weniger trocken absolvieren zu können. Bei leichter Bewölkung starteten wir dann auf dem Grenchenberg. Über die Wandfluh, Küferegg und Stallflue wanderten wir stets der spektakulären Abbruchkante entlang und hätten bei etwas weniger Wolken eine noch bessere Sicht gehabt. Beim Restaurant Althüsli gönnten wir uns die verdiente Stärkung in Form eine leckeren Cordonbleus. Weit war es danach nicht mehr bis zu unserem Tagesziel. So erreichten wir gegen halb fünf das Kurhaus Weissenstein, wo wir nach eine Apéro unser Zimmer bezogen. Den Abend verbrachten wir mit einen feinem Essen und kurzweiligen Spiele.

Am nächsten Morgen war erneut schöneres Wetter als die Prognose es erwarten liess. Nach dem Frühstück und dem auschecken fuhren wir mit der neuen Gondelbahn ins Tal runter. Von Oberdorf aus liefen wir zur Verenaschlucht. Dort liegt eine, sehr idyllisch in die Umgebung eingebettete, immer noch intakte Einsiedelei.

Nach einem Kaffee und einer weiteren Runde "Tutto"  in Solothurn liessen wir bei strahlendem Sonnenschein das Weekend ausklingen und machten uns wieder auf die Heimreise.

Besten Dank allen Teilnehmern für das gemütliche Wochenende. Trotz der etwas kleineren Gruppe hat es grossen Spass gemacht mit Euch!

 

Autor: Christian Schmid


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SM-Challenge + Trisa-Cup - 05.09.2017

Dieses Jahr fand zum ersten Mal die Getu Challenge in Luzern statt. Die Resultate fliessen in die Qualifikation für die Schweizermeisterschaften im Herbst ein und sind somit mit hohem Niveau und Spannung verbunden. Bereits für die Teilnahem am Wettkampf musste man sich qualifizieren. Erfreulich für den STV Beromünster war, dass er zu den grössten Vereinen am Wettkampf zählte und auch in der Königskategorie 7 am meisten Turnerinnen am Start hatte.

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In der Kategorie 5 erreichte Leonie Wolfisberg die Bronzemedaille. Sie überzeugte vor allem mit ihrer Ringübung, wo sie die höchste Note (9.50) ihrer Kategorie erreichte. Doch auch ihre Kolleginnen konnten mit ihrem Können überzeugen. Livia Stöckli (5), Lara Fischer(6), Sabrina Steiger (12) und Rebekka Furrer (16) zeigten, dass sie sich den Startplatz verdient hatten.

Die Kategorie 6 konnte an den tollen Resultaten anknüpfen. Alle vier Turnerinnen platzierten sich unter den besten 12. Christelle Bregenzer erturnte sich, unter anderem mit der höchsten Sprungnote ihrer Kategorie (9.55), die Silbermedaille. Ihrer Schwester Mirjam (6) gelang eine besondere Leistung. Sie qualifizierte sich mit ihrer hohen Bodennote (9.70) für den Cup am Ende des Tages, wo sie gegen die höchsten Noten aller Kategorien antrat und gewann hervorragende Bronze.

In der Kategorie 7 überzeugte Léonie Wismer mit vier guten Geräten. Sie platzierte sich auf dem 9. Schlussrang, als Sechstplatzierte unseres Verbands. Die anderen vier Turnerinnen, Andrea Zimmermann, Tatjana Wey, Leonie Stütz und Alice Wismer konnten an einigen Geräten überzeugen, trotzdem reichte es zum Teil knapp nicht für eine Auszeichnung.

Vor allem in der Königskategorie bleibt es spannend, wer es in die Mannschaft für die Schweizermeisterschaft schafft. Die Entscheidung wird am 16. September in Eschenbach am MammutCup fallen.

Für die Turnerinnen der Kategorie 5 ging das turnerische Wochenende am Sonntag weiter. Sie traten mit ihren Kolleginnen aus der Kategorie 4 am TrisaCup in Triengen an. Einzigartig an diesem Wettkampf ist, dass der STV Beromünster als Team sein Bestes geben kann.

Aus der Geräteriege Beromünster platzierten sich in der Kategorie 4 zwei Turnerinnen unter den Top-Ten. Amélie (5), Lorena (8), Anja (13) und Svenja (15) durften sich auszeichnen lassen. Als Mannschaft erreicht sie die Silbermedaille, unter anderem dank ihrer glänzenden Leistung am Reck. Auch die zweite Mannschaft darf auf ihrem 12. Schlussrang stolz sein. Sie liessen 16 Mannschaften hinter sich. In der Kategorie 5 durften alle Turnerinnen sich am Ende des Tages eine Auszeichnung umhängen lassen. Mit der Mannschaft wurden sie zweite und sechste. Eine tolle Leistung!

Autor: Alice Wismer

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Magie der Twannbachschlucht - 30.08.2017

Am wunderschönen 15. August machten sich einige Turnerinnen der Frauenriege bereits frühmorgens mit Bus und Zug auf den Weg nach Biel. Verwöhnt wurden wir bereits unterwegs von einem feinen Apèro, welches uns die Organisatorinnen Meline Stalder und Véroniqe Amrein offerierten. Die diesjährige Turnerreise führte uns von Biel aus mit der Standseilbahn nach Magglingen. Wir wanderten dann Richtung Twannbachschlucht. Im Schatten durch die wunderschönen Wälder zu wandern, kam uns bei den sommerlich warmen Temperaturen sehr entgegen.

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Am wunderschönen 15. August machten sich einige Turnerinnen der Frauenriege bereits frühmorgens mit Bus und Zug auf den Weg nach Biel. Verwöhnt wurden wir bereits unterwegs von einem feinen Apèro, welches uns die Organisatorinnen Meline Stalder und Véroniqe Amrein offerierten. Die diesjährige Turnerreise führte uns von Biel aus mit der Standseilbahn nach Magglingen. Wir wanderten dann Richtung Twannbachschlucht. Im Schatten durch die wunderschönen Wälder zu wandern, kam uns bei den sommerlich warmen Temperaturen sehr entgegen. Immer wieder hatten wir tolle Aussicht auf den Bielersee. So erreichten wir schliesslich die Twannbachschlucht, den eigentlichen Höhepunkt der diesjährigen Turnerreise. Beim Einstieg in die Schlucht beeindruckte uns der stille Fluss, welcher über die mit Moos bedeckten Felsblöcke floss. Bald wechselte sich das Bild uns es türmten sich links und rechts vom Bach meterhohe Feldwände und wir konnten einige Wasserfälle bewundern. Wir fühlten uns für einen Moment wie in einer anderen Welt. Weiter ging es über Gesteinstreppen, durch unterhöhlte Felswände und über Brücken zum Schluchtausgang. Von da aus hatten wir ein wunderschönes Aussichtspanorama auf den Bielersee und die St. Petersinsel. In Twann angekommen, erwartete uns auch schon ein leckeres Mittagessen. Es wurde viel geplaudert und gab einige sehr interessante Unterhaltungen. Die Gelegenheit war optimal um einander besser kennenzulernen, weil die verschiedenen Riegen nur selten miteinander unterwegs sind. Gestärkt begaben wir uns aufs Schiff und genossen die gemütliche Fahrt auf dem Bielersee. Das Wasser glitzerte in der Sonne und wir spürten den Wind in den Haaren. In Biel angekommen gönnten sich die Turnerinnen eine Glace. Dann ging es mit Zug und Bus wieder nach Beromünster. Einige liessen den Tag super organisierten Tag noch in der Badi Möischter ausklingen.

Autor: Cornelia Müller

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Männerriegen Skiweekend Scuol 2018

In Scoul durften 13 Männerriegler bei super Wetter vom 03.-05.03.2018 das skifahren geniessen.

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Skiweekend der Männerriege Beromünster
Pistentraum im Engadin
Da die Männerriegler von Beromünster jeweils ihr Skiweekend auf 3 Tage ausdehnen, ist es ihnen auch möglich den Radius der Ski-Destinationen etwas weiter zu fassen. Ein bisher unbekanntes Skigebiet zu entdecken ist immer wieder interessant und somit war Scuol im Unterengadin das diesjährige Ziel der 13 Skifahrer. Die recht lange Anreise verlief kurzweilig mit Jassen und Plaudern, da zwei Drittel entspannt und gemütlich mit Bus und Bahn anreiste. Kurz nach zehn Uhr wurde das Gepäck in der nahegelegenen Jugendherberge deponiert und die paar Schritte zur Talstation in Angriff genommen um mit den Gondeln ins Skigebiet Motta Naluns zu fahren.
Das übersichtliche Skigebiet wird mit modernen Anlagen erschlossen und bietet sehr vielfältige und abwechslungsreiche Abfahrten für jeden Geschmack. Das Wetter spielte über alle 3 Tage super mit, wobei der Sonntag mit dem wolkenlos blauen Himmel über den weissen Gipfeln alles überstrahlte. Da Scuol für Tagestouristen nicht gerade ideal gelegen ist, war der Andrang an den Liften auch überschaubar und es konnten rekordverdächtig viele Pistenkilometer gefahren werden, bevor man sich in einem der gemütlichen Restaurationsbetrieben wieder erholen und verpflegen konnte. Engagiert und freundlich wurde vom Servicepersonal den Männerrieglern fast jeder Wunsch erfüllt. „Fast“ nur deshalb, weil die bekannten „Gügeli im Chörbli“ in der Bergbeiz Alpetta bereits ausverkauft waren. Über die Traumpiste wurde dann jeweils die letzte Abfahrt mit obligatorischem Halt im „Sömmli“ nach Sent unter die Skier genommen, von wo aus es mit dem Ski Taxi zurück nach Scuol ging. Etwas Apres Ski und ein sättigendes und feines Nachtessen im „Bellaval“ rundeten den Tag ab. Nachdem am Montag ein Teil der Männerregler doch noch das bekannte Thermalbad der Skipiste vorzogen und die anderen nochmals mit wunderbaren Verhältnissen an den Engadiner Hängen überrascht wurden, konnte dann sehr zufrieden der Heimweg angetreten werden.


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Herbstreise 2017 auf Gitschenen Uri

Wir Männerriegler durften zwei tolle Tage am Wochenende vom 26./27. August anlässlich unserer alljährlichen Turnfahrt nach Gitschenen (Uri) erleben

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Zwei tolle Tage auf Gitschenen
Zwei tolle Tage am Wochenende vom 26./27. August reiste die Männerriege Beromünster anlässlich ihrer alljährlichen Turnfahrt nach Gitschenen (Uri).
Zuerst ging es mit dem Rothenburger Bus nach Luzern. Dort bestiegen wir das bereits wartende Dampfschiff. Kaum Platz genommen wurden wir mit Kaffee und Gipfeli überrascht. Zu schnell verging die Zeit und schon mussten wir in Beckenried das Schiff wieder verlassen. Nun ging es mit der Seilbahn hinauf auf die Klewenalp. Nichts war es mit einem ersten „Einkehren“. Sofort nahmen wir die 3,5-stündige Wanderung unter die Füsse. Am Anfang war es noch locker und die Diskussionen intensiv. Aber bald wurde es steiler und das Plaudern wurde durch hörbares Atmen abgelöst. Maze, Alois, Kili und Beat hatten es offensichtlich eilig. Wahrscheinlich konnten sie es kaum erwarten einen ersten Jass zu klopfen. Alle andern nahmen es gemütlich, ja die Pausen waren für einige sehr willkommen. Ein erstes Aufatmen war hörbar, als wir das Hinter Jochli, den höchsten Punkt unserer Wanderung auf 2105 Meter über Meer erreicht hatten. Umso mehr bestaunten wir bei schönstem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen die herrliche Bergwelt. Beim Mittagsrast konnten wir sogar eine Helikopterrettung einer abgestürzten Kuh verfolgen, was für den Bergbauer natürlich weniger erfreulich war.
Berggasthaus Gitschenen überrascht kulinarisch wie auch als Herberge
Rechtzeitig erreichten wir das Berggasthaus Gitschenen. Wir bezogen unsere Zimmer und die Dusche war nach dieser schweisstreibender Wanderung sehr erfrischend. Pünktlich zum ausgiebigen Nachtessen sind auch die vier Schnellstarter nach ihrem obligaten Jass wieder zu uns gestossen. Am Abend ging es im Gasthaus laut zu und her mit der nicht unwichtigen Anmerkung, dass auch noch andere Gäste anwesend waren. Es wurde gejasst, diskutiert, Wichtiges und hie und da auch weniger Wichtiges besprochen und natürlich viel gelacht. Schlussendlich haben alle ausgezeichnet geschlafen, auch Kili, der seiner Jagdhündin „Baya“ zu liebe in seinem Zelt übernachtete. Erstaunlicherweise konnte man am Sonntagmorgen schon früh viele Turner im Freien antreffen. Der Sonnenaufgang bei dieser Bergkulisse war eine Augenweide. Einige besuchten auch die neuere, moderne Kapelle. Es war ja schliesslich Sonntag.Wegweiser übersehen
Nach dem kräftigen Morgenessen gingen die ersten bereits um 9.00 Uhr wieder auf den Weg. Je nach Kondition und Wohlbefinden war es jedem freigestellt, wie er den nächsten Fixpunkt, die Schiffstation Isleten, erreichen möchte. Beat, Martin und Erwin nahmen die volle Distanz unter die Füsse, bravo! Alle andern hatten die Wahl von Seilbahn, Postauto und Wandern. Der unterste Wanderabschnitt war steil, aber die tolle Aussicht auf den See liess alle Strapazen vergessen. Drei Turnkameraden wollten auch nur ein Teilstück marschieren, da sie aber einen Wegweiser übersahen, wurde ihre Wanderung zu einem Konditionstest. Als Entschädigung kamen sie in den Genuss, das schöne Dörfchen Bauen aus der Nähe zu betrachten. Auch die Wanderung im Tunnel müsse man einfach einmal gemacht haben, scherzten sie.
Rechtzeitig haben sich aber alle zur Gruppenfoto und zum erneuten Einsteigen aufs Schiff in Isleten eingefunden. Die längere Schiffahrt nach Luzern genossen wir sehr, denn auf dem Vierwaldstättersee wird es nie langweilig. Mit dem Bus wieder nach Beromünster ging eine stimmungsvolle Turnfahrt zu Ende. Diese Reise zeigt, dass man gar nicht weit reisen muss, um Gegenden zu bewandern, die nur wenige kennen.
Autor Herzog Hans



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Schnuppertraining Geräteriege (Mädchen) - 14.08.2017

Interessierte Mädchen welche in diesem Schuljahr in die 1. oder 2. Klasse kommen sind bei uns zum Schnuppertraining herzlich willkommen. Wenn man sich gerne an Geräten bewegt und ehrgeizig ist, Neues zu lernen, ist man jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle Beromünster am richtigen Ort. (Beginn 22. August 2017)

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Interessierte Mädchen welche in diesem Schuljahr in die 1. oder 2. Klasse kommen sind bei uns zum Schnuppertraining herzlich willkommen. Wenn man sich gerne an Geräten bewegt und ehrgeizig ist, Neues zu lernen, ist man jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle Beromünster am richtigen Ort. (Beginn 22. August 2017)

Voraussetzungen:
  • 1. oder 2. Klasse Schuljahr 2017 (3. Klasse -> nach Rücksprache)
  • Turnbegeisterte Mädchen, die zu Hause viel turnen & offensichtlich viel Freude an Bewegung haben
  • Interesse an einer leistungsorientierten Sportart
  • Körperliche und persönliche Voraussetzung -> Koordination, Beweglichkeit, Spannung, Kraft, Mut, Wille, Ausdauer (Kopf+Körper) und ein gutes Körpergefühl

Das Geräteturnen ist bei den Mädchen eine sehr beliebte Sportart und so ist auch unsere Riege in den letzten Jahren gewachsen und gewachsen. Im Moment turnen über 50 Mädchen im Alter von 7 bis 25 Jahren in unserer Riege. Daher ist es uns leider nur möglich, die wirklich ehrgeizigen und talentierten Mädchen aufzunehmen. Auch Schnuppertrainings mit vielen Turnerinnen sind nicht ideal und so ist es möglich dass bereits schon nach den ersten 4 Trainings eine erste Entscheidung getroffen wird. Bis zu den Herbstferien entscheiden wir dann über eine definitive Aufnahme in unsere Riege.Wir freuen uns jedes Jahr über neue Turnerinnen, die wir gerne bei uns willkommen heissen ! (Informationen erhalten Sie unter: claudia.huesler@bluewin.ch)

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Verbandsmeisterschaften Grosswangen - 26.07.2017

Am letzten Samstag stand in Grosswangen ein Höhepunkt im Einzelgeräteturnen auf dem Programm. Für die Turnerinnen und Turner der Kategorien 5 und höher war es bereits der zweite Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaften. Auch der STV Beromünster ging mit hohen Erwartungen und grosser Freude an diesen Wettkampf.

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Zu den grossen Anwärterinnen auf die begehrten Podest Plätze in der Kategorie 6 zählten unter anderem die Zwillingsschwestern Christelle und Mirjam Bregenzer. Während Mirjam letztes Wochenende an den Getu Games in Malters zuoberst auf dem Podest stand, durfte dieses Wochenende Christelle die Goldmedaille entgegennehmen. Sie turnte einen sensationellen Wettkampf und wurde vor allem am Reck mit einer grandiosen Note von 9.65 belohnt. Für ihre Schwester Mirjam begann der Wettkampf mit zwei Stürzen am Reck nicht optimal. Nichts desto trotz liess sie den Kopf nicht hängen und bewies ihr Können an den folgenden Geräten dafür umso mehr. An den drei weiteren Geräten erturnte sie einen Notenschnitt von 9.50 und durfte sich am Ende verdient die Bronzemedaille umhängen lassen. Weiter klassierten sich Angela Günther (Platz 8) und Arlette Wismer (Platz 10) mit einem sehr gelungenen Wettkampf in den TopTen. Und auch Maria Erni (Platz 15) und Chiara Baumgartner (Platz 16) durften eine der begehrten Auszeichnungen entgegennehmen. Für Riccarda Wey lief der Wettkampf nicht optimal und sie beendete ihn auf dem 36. Platz.
In der Kategorie 5 gingen 114 Turnerinnen an den Start. Lara Fischer zeigte einen sehr konstanten Wettkampf und wurde sensationelle 6. Auch Livia Stöckli (Platz 9) und Sabrina Steiger (Platz 10) glänzten mit Top Leistungen und durften sich, wie auch Leonie Wolfisberg (Platz 14) zu den besten 20 zählen lassen. Weitere Auszeichnungen gingen an Rebekka Furrer (Platz 25), Selina Zihler (Platz 28) und Charleen Wismer (Platz 29). Für Ramona Steiger (Platz 49), Fabienne Wey (Platz 51) und Julia Wey (Platz 55) reichte es diesmal leider nicht für eine Auszeichnung.
In der Kategorie 4 durften von den acht Turnerinnen aus Beromünster sieben eine Auszeichnung entgegennehmen und sich über einen gelungenen Wettkampf freuen. Bei den Damen erturnte sich Lea Heller mit einem Schnitt von 8.80 den guten 16. Platz.
Bei den Turnerinnen der Kategorie 7 waren vor allem für Leonie Wismer die Bedingungen sehr erschwert. Auf Grund einer Verletzung am Fuss konnte sie kaum richtig trainieren und wusste bis zum Wettkampftag nicht, ob sie turnen wird oder nicht. Doch dank fleissigem Aufbautraining gelang es ihr, ihre Leistungen abzurufen und trotz der Verletzung und dem Trainingsrückstand auf sehr hohem Niveau zu turnen. Sie wurde am Schluss 12. und durfte verdient eine Auszeichnung entgegennehmen. Auch ihre Schwester Alice Wismer (Platz 13) und Andrea Zimmermann (Platz 15) wurden für ihr Können mit einer Auszeichnung belohnt. Tatjana Wey verpasste die Auszeichnung unglücklicherweise um fünf Hundertstel und belegte den 18. Platz. Auch für Leonie Stütz (Platz 21) reichte es diesmal leider nicht zu einer Auszeichnung.
Mit total zwei Medaillen und 21 Auszeichnungen schaut der STV Beromünster auf einen sehr gelungenen Wettkampf zurück und freut sich auf die kommenden Herbstwettkämpfe.
 
Autor: Riccarda Wey

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Getu Games Malters - 25.07.2017

Das hochkarätige Teilnehmerfeld zeigt an den Getu Games in Malters Turnkunst vom Feinsten. Die Getu Games waren für die meisten Turnenden der erste richtige und äussert wichtige Wettkampf, wo bereits wertvolle Qualifikationspunkte für die Schweizer Meisterschaften vergeben wurden.

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K4: 7 Auszeichnungen
Für die Turnerinnen der Kategorie 4 finden noch keine Schweizer Meisterschaften und somit keine entsprechende Qualifikation statt. Mit der Teilnahme an den Getu Games dürfen sie jedoch bereits schon Luft an diesem Grossanlass und der entsprechenden Qualifikationsatmosphäre schnuppern. Anja Huber (13.), Svenja Williman (15.), Amélie Loose (20.), Luana Lang (22.) Sophie Habegger (42.), Lorena Felix (55.) und Jana Gartenmann (58.) zeigten einen tollen Wettkampf und durften sich über eine Auszeichnung freuen. Für Aileen Treadwell.

K5: Knapp am Podest vorbei
Lara Fischer verpasste den Sprung auf das Podest um lediglich 0.05 Punkte. Die Abstände an der Ranglistenspitze waren äußerst knapp, rangierten sich die ersten 5 Turnerinnen innerhalb 0.20 Punkte. Lara durfte als Zweitbeste Verbandsturnerin auf dem tollen 4. Schlussrang eine Auszeichnung entgegen nehmen. Mit der höchsten Sprungnote von 127 Turnerinnen durfte auch die Zweitjüngste im Feld überaus zufrieden sein. Livia Stöckli erhielt beim gehockten Salto die Note 9.60 was ihr den Weg in die Topten ebnete. Mit Rebekka Furrer (12.), Sabrina Steiger (19.), Fabienne Wey (20.), Leonie Wolfisberg, Selina Zihler (beide 26.) und Charleen Wismer gehen noch sechs weitere Auszeichnung an den STV Beromünster. Julia Wey und Ramona Steiger verpassten diese nur knapp.

K6: Gold und Silber für Beromünster
In der Kategorie K6 war dann der STV Beromünster am Drücker. Mit Mirjam und Christelle Bregenzer feierte Beromünster einen Doppelsieg. Dabei schlug gerade Mirjam mit einer Gesamtpunktzahl von 38.00 ein ganz hohes Niveau an und gewann verdient die Goldmedaille. Auf dem Silberrang folgte ihre Zwillingsschwester Christelle.

K7: Auszeichnung für Andrea
Andrea Zimmermann turnte in der Königsklasse einen tollen 4Kampf was auch ihr die begehrte Auszeichnung einbrachte. Tatjana Wey (24.), Leonie Stütz (28) und Alice Wismer (28.) rundeten das tolle Michelsämter Weekend ab. Bei den Damen verpasste Lea Heller um einen Rang die Auszeichnung.

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