GO-IN6WEEKS und Sempacherseelauf 2026 – Ein Highlight folgt dem nächsten

GO-IN6WEEKS mit Vorgeschmack auf Beromünster

Die 3. Etappe der GO-IN6WEEKS Serie führte in diesem Jahr nach Dagmersellen. Dort erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hauptlaufs nicht nur eine tolle Stimmung, sondern auch gleich zu Beginn fast 240 Höhenmeter. Ein Vorgeschmack auf das grosse Finale in Beromünster, wo am Mittwoch 20. Mai ebenfalls rund 200 Höhenmeter zu bewältigen sein werden.

Doch die Strecke war nicht die einzige Herausforderung an diesem Abend. Fünf übermotivierte Kühe hatten kurzerhand beschlossen, ihre Weidebegrenzungen zu ignorieren und sich über mehrere hundert Meter den Läuferinnen und Läufern anzuschliessen. Mit ein bisschen Pamplona-Feeling und einem extra Adrenalin-Boost für Mensch und Tier ging es den Berg hinunter. Glücklicherweise war die nächste Weide dann doch interessanter und das kurze Intermezzo ging für alle Beteiligten gut aus.

Starke Präsenz der Läuferriege

Mehr als gut waren dann auch die Leistungen der Läuferriege. Alle Startenden klassierten sich in den Top 10 ihrer Alterskategorie. Einen erneuten Sieg holten sich Andy Vögtli (M70) und Andreas Zeder (M40). Die beiden dominieren ihre Kategorien weiterhin und halten die Konkurrenz auf Distanz. Mara Arnold (F30) und Jörg Zeder (M50) sicherten sich jeweils den dritten Platz. Weitere starke Resultate erzielten Patrick Seitz (4. Rang M40), Martin Müller (5. Rang M40), Marianne Meier (6. Rang F40) und Fabian Fallegger (7. Rang M30).

Top Resultate auch am Sempacherseelauf

Viel Zeit für Erholung blieb nicht, denn bereits drei Tage nach der Bergetappe der GO-IN6WEEKS stand mit dem Sempacherseelauf ein weiteres Highlight auf dem Programm. Die Läuferriege war auf allen Distanzen am Start und sicherte sich – müde Beine hin oder her – top Resultate. Über 5km liefen sowohl Andy Vögtli (M70), als auch Mara Arnold (F30) zum Sieg. Über 10km siegte auch Jörg Zeder in der Kategorie M50. Den letzten Podestplatz, ebenfalls über 10km, steuere Andreas Zeder (M40) mit einem dritten Rang bei. Die 10km deutlich unter einer Stunde lief zudem Lukas Furrer (M20). Und auch auf der Halbmarathonstrecke um den See war die Läuferriege dank Fabian Müller (M40) vertreten, der sein Rennen in 1 Std 56 min erfolgreich über die Ziellinie brachte.

Patrick Seitz