Männerriege Skiweekend Aletscharena

Bei «Toni» zu Gast

Eigentlich ist es schnell erzählt, und Bilder sagen vermutlich mehr als Worte. So werden Sie auf dem Foto erkennen, dass die Wetter- und Schneebedingungen für das dreitägige Skiweekend vom 7.-9.März den 16 Männerriegler eine sehr glückliche Zeit in der Aletscharena beschert hat.

Was aber andere Vereine vielleicht interessiert: Wo wart ihr denn zu Gast? Das Berghaus Toni auf der Riederalp können wir wärmstens weiterempfehlen. Direkt an der Skipiste und wenige Meter von der Sesselbahn entfernt, durften wir in einfachen, daher kostengünstigen, aber gut eingerichteten Doppelzimmern mit Halbpension übernachten. Von der Bergstation der Zubringergondel waren es auch nur knapp 200 Meter bis zum Berggasthaus, welches die belgischen Betreiber vor Jahren vom damals 90-jährigen Toni übernehmen konnten. Sie haben den Speisesaal, mit Bar und Launch sehr geschmackvoll eingerichtet und das Bergpanorama war uns immer vor Augen. Sehr vielfältig grosszügig und schmackhaft war das Frühstücksbuffet, das Abendessen hatte noch etwas Luft nach oben. Am Morgen im Bett von der aufgehenden Sonne geweckt zu werden, das konnten vorallem Sepp und Walter in ihrem Panoramazimmer geniessen. Bei den einmaligen Verhältnissen wurden dann auf den abwechslungsreichen Pisten von der Rieder- über die Bettmer- bis zur Fischeralp täglich unzählige Pistenkilometer zurückgelegt. Einige konnten kaum aufhören und mussten vom Sessellift aus bei den Kameraden im Restaurant Kuhstall noch ein Spezialkafi bestellen, bevor die Beiz schloss. Am wichtigsten war aber, dass wir unfallfrei – bis auf ein paar Ausrutscher, im Speziellen bei Kali, der auch seine ersten Meter auf Skiern versuchte – die gemeinsamen Stunden im Skiweekend mit Blick auf den Aletschgletscher geniessen konnten. Nächstes Jahr geht es vermutlich nach Arosa. Sollte also jemand dort für uns eine gute Übernachtungsadresse wissen, sind wir dankbar für den Tipp. Und ja: Wer im Berghaus Toni buchen will: Das Panoramazimmer von Sepp und Walter hat die Nummer 25.