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"Stocker trumpft gross auf" - 21.11.2017

"Stocker trumpft gross auf"Vergangenes Wochenende standen die beiden Herren Teams im Einsatz. Die erste Mannschaft bleibt ungeschlagen, das zweite Team kämpft gegen einen Negativ-Trend. Die Damen sammeln weiter Erfahrungen. Das Fanion Team reiste ins verschneite Muotathal, mit dem Ziel die Tabellenführung auszubauen. Das erste Spiel war gleich ein Knaller, das Derby gegen Eschenbach stand an. Kurze Vorgeschichte zu diesem Spiel, Marco „Sagi-Boy“ Stocker wechselte dieses Jahr von Eschenbach zurück zu seinem Lieblingsverein Beromünster. Da Küde so ein lieber Kerl ist, stellte er sich bei seinem Ex-Verein für ein paar Helfereinsätze zur Verfügung. Dies versuchten die Seetaler eiskalt auszunützen, sie teilten ihn an diesem Matchtag als Speaker in Eschenbach ein und hofften dadurch auf die Absenz des Skorers im Duell in Muotathal. Stocker konnte sich aber organisieren und reiste extra für dieses Spiel an. Das Spiel unter Freunden begann dann konzentriert, keine Mannschaft wollte frühe Fehler verhindern und so wurden die ersten zehn Minuten eher defensiv gestaltet. Jedoch konnte dann Eschenbach in Führung gehen und das Spiel war lanciert. Beromünster war nun bereit den Kampf anzunehmen und kam zu mehr Torchancen, welche auch bald in Tore umgemünzt werden konnten. Für ein erstes Highlight sorgte Sandro „kalte Hundeschnauze“ Frey, er konnte einmal mehr zu einem Penalty antreten. Dass er sein Business versteht wussten die Eschenbacher spätestens seit dem Testspiel im September, als er auch da einen Penalty verwandeln konnte. Der ruhige Aargauer blieb seiner Linie treu und verwandelte den Penalty erneut souverän. So konnte Beromünster mit 4:1 in Führung gehen. Nach diesem Treffer waren sich, die Möischterer allerdings einwenig zu sicher und kassierten noch vor der Pause den 2:4 Anschlusstreffer. Nach der Pause kam man auch nicht sofort in die Gänge, Fehler schlichen sich ein. Beromünster hatte Mühe mit der ruppigen Art der Seetaler, diese begannen viele Stockschläge und das brachte die junge Mannschaft, um Trainer Ulmi, aus der Ruhe. Nach 35 Minuten konnte Eschenbach auf 5:5 ausgleichen und nur wenig später gingen sie sogar mit 6:5 in Führung. Drei Minuten vor dem Ende erzielte dann Ramon Wandeler den erneuten Ausgleich und sorgte somit für eine spannende Schlussphase. Stocker, ja genau Marco Stocker, welcher während 38 Spielminuten unscheinbar seine Kreise auf dem Feld zog und keinen Stein auf den anderen brachte, fasste sich 2 Minuten vor Schluss ein Herz und schoss das Game-Winning Goal. Eine Geschichte die jedem mitgereisten Fan und dem Eschenbacher Sportchef die Tränen in die Augen trieb. Eschenbach verteilte dann noch vor der Adventszeit die ersten Geschenke, als sie bereits zu viert auf dem Feld standen, wollte noch ein fünfter Seetaler mitspielen. So kassierten sie noch eine 2-Minuten Strafe und Möischter konnte den Sonntagsbraten sicher nach Hause fahren. Im zweiten Spiel traf man auf die Gastgeber aus Muotathal, nach so einem knappen Topspiel ist es immer schwierig gegen, einen vermeindlich, schlechteren Gegner die Konzentration hoch zu halten. Beromünster erarbeitete sich viele hochkarätigen Torchancen, jedoch konnte viel zu wenig daraus gemacht werden. Die Eintracht führte zur Pause 3:2 und konnte nach der Pause auf 4:2 erhöhen, aber so richtig sicher konnte man sich nicht sein. Die Gastgeber setzten alles daran, aus dem Tabellenkeller zu kommen. Es entstand ein abwechslungsreiches, spannendes Spiel, welches stetig Kippen konnte. Beromünster bewahrte allerdings die Nerven, vor allem Kapitän Burri ging mit bestem Beispiel und viel Elan voran. So konnte man ein enges Spiel mit 6:4 gewinnen. Dies war nicht die beste Leistung von Beromünster, jedoch war die Glanzleistung an diesem Sonntag der Sieg im Derby gegen Eschenbach. Das Herren II Team stand in Schüpfheim im Einsatz und musste auf viele arrivierte Spieler verzichten. Im ersten Spiel gegen Richenthal verschlief man den Start total und geriet schnell in Rückstand. Das Tempo des Gegners konnte nicht mitgegangen werden und falls man den Ball man mal, in den eigenen Reihen hatte, verlor man ihn direkt bei der Angriffsauslösung wieder. Dass Torhüter, Sandro Suter, zum Besten Spieler avancierte war schon zur Halbzeit klar. Das Spiel ging, trotz Steigerung in der zweiten Halbzeit, klar mit 2:8 verloren. Ohne Torhüter Suter hätte man wahrscheinlich im zweistelligen Bereich verloren. Im zweiten Spiel gegen die Kantonsrivalen aus Wolhusen, versuchte man in erster Linie die Defensive zu verstärken. Die gelang viel besser als im ersten Spiel, jedoch produzierte man wieder zu viele Eigenfehler und kassierte Tore. Zur Pause stand es in einem engen Spiel 3:3. Phillip Meier sorgte für ein Highlight, der Quereinsteiger erzielte sein erstes Tor und belohnte sich für all den Trainingsfleiss im letzten Jahr. Beromünster konnte aber in der zweiten Halbzeit nicht mehr mithalten und verlor das Spiel am Schluss mit 3:5. Tor des Tages erzielte Aleksander Jarakovic, mit einer Art Flanke überlistete er den gegnerischen Torhüter. Für das Team um Coach Gauch ist jetzt wichtig, wieder aus dieser kleine Krise zu kommen. Gauch sieht allerdings zuversichtlich in die Zukunft: “Das chond scho guet“. Das Unihockey Damenteam aus Beromünster startete am letzten Sonntag motiviert und gut gelaunt in die 4. Runde der Meisterschaft. Im ersten Spiel traf man auf den aktuell 2. platzierte TV Birrhard. Bereits nach wenigen Minuten erzielte die Gegenmannschaft das erste Goal. Trotz einem sehr ausgeglichenen Spiel und mehreren schönen Torchancen stand es zur Halbzeit 0:3. In den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit kämpften beide Teams für ein Goal – leider ohne Erfolg. Trotz einer hervorragenden Leistung von unserem Goalie Seraina holte sich das Team aus Birrhard einen klaren 5:0 Sieg. Der TV Würenlos war der zweite Gegner in Baar. Nach dem ersten Tor für die Mannschaft aus dem Aargau antwortete Deborah schnell mit dem Ausgleichstreffer. Beide Teams verteidigten stark. Als sich das Gegenteam eine 2-Mintuenstrafe einfing, hofften die Unihockeyanerinnnen aus Beromünster auf den Führungstreffer. Die erste Halbzeit ging aber mit dem Unentschieden zu Ende. In der zweiten Hälfte musste der Sieg kommen. Das Zusammenspiel passte und die Torchancen waren zahlreich – nur das Glück stand nicht auf der Seite der Luzernerinnen. Das Team aus Würenlos durfte schlussendlich einen 5:1 Sieg mit nach Hause nehmen. An diesem Tag sah man das Potential der jungen Mannschaft, doch leider fehlte es noch am nötigen Wettkampfglück. Der nächste Matchtag findet am Sonntag, 10. Dezember 2017 in der MZH Würenlos statt. Ausblick I: Am 10. Dezember steht das ungeschlagen Herren I Team, in Beromünster gegen Schötz und Sementina im Einsatz. Für diese wegweisenden Spiele würden wir uns über jeden Fan freuen. Ausblick II: Am 29.November findet in Beromünster die Gemeindeversammlung statt, beim Trakdandum für einen Planungskredit für die 3-fach Turnhalle, hoffen wir auf ihre Stimme. Die Unihockey Riege benötigt dringend eine neue Heimstätte, da die Oberstufen Halle, aus sicherheitstechnischen Gründen, bald keine Lizenz mehr für Heimspiele erhält. Danke.

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Autor: Andy Schüpfer,Sabrina Galliker

Herren I weiterhin ungeschlagen - 18.10.2017

Herren I: Weiter ungeschlagen In Giubiasco trafen die Herren im ersten Spiel auf den UHC Stans. Die Nidwaldner starteten schlecht in die Saison und waren gegen Beromünster krasser Aussenseiter. So entwickelte sich am Anfang auch ein einseitiges Spiel, jedoch konnte Beromünster bis 5 Minuten vor der Pause, dass Score nur auf 4:1 stellen. Trotz vielen Chancen und viel Ballbesitz konnte man nicht einen vorentscheidenden Vorsprung herausspielen. Stans wusste dies zu Nutzen und konnte bis auf ein Tor zu den Luzernern aufschliessen. Nach der Pause erzielten sie sogar den Ausgleichstreffer zum 5:5. Es war wie immer, wenn Beromünster gegen ein nominell schlechteres Team spielt, passte man sich den Fähigkeiten des Gegners an. Jedoch zeichnet sich ein gutes Team in solchen Situationen aus und so übernahm man nach dem kleinen Schock wieder das Zepter. Am Schluss gewann man verdient, aber viel zu tief mit 9:5. Allerdings erhält man auch für diesen Sieg 2 Punkte und das ist das einzige was zählt. Negativ fiel der, sonst eiskalte, Penaltyschütze Frey auf, kläglich verschoss er seinen Strafstoss in der 2 Halbzeit. Im zweiten Spiel, des Tages, folgte dann die grössere Herausforderung. Massagno hiess der Gegner, die Tessiner ebenfalls mit dem Punktemaximum auf dem Konto, waren stärker einzuschätzen. Beromünster hatte in der Vergangenheit des öfteren Mühe gegen aufbrausende Tessiner Mannschaften. Im Tor nahm Rückkehrer Suter Platz, er steht ab dieser Saison Trainer Ulmi wieder zur Verfügung und ist sicher eine Top-Verstärkung. Man merkte das die Mannschaft für dieses Spiel vorbereitet war, bis zur Halbzeit erzielte man 4 Tore und erhielt keines. Es war aber nicht alles Gold was glänzte, zu viele Eigenfehler wurden noch produziert und so kamen die Tessiner zu häufig zum Abschluss. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel auch auf der Anzeigetafel enger, Massagno konnte ein erstes Mal jubeln. Danach faste sich der Sagi-Boy Stocker ein Herz und erzielte von der Mittellinie aus ein riesen Tor, ein Schuss wie ein Laser. Die Feuerwerks Fabrik Bugano ist neidisch auf so eine Rakete. Das Spiel schaukelte hin und her, Beromünster war allerdings nie gross in Gefahr das Spiel verlieren zu können. Für ein kleines Negativ Highlight sorgte ein Tessiner Spieler, in Kickbox Manier schlug er Captain Burri das Bein weg. Als der Täter auf der Strafbank Platz nahm, entschuldigte sich dieser mit den Worten: „Scusi per Superfoul“. wenigstens hatte er seine Missetat eingesehen. Beim Stand von 7:4 für Beromünster, waren die 60 Spielminuten abgelaufen. Jedoch erhielt Beromünster noch einen Penalty zugesprochen, dies war die grosse Chance für Penaltyschütze Frey, seine Bilanz wieder gerade zu rücken. Der zweite Versuch, des Aargauers, war dann auch erfolgreich. Beromünster gewann den Spitzenkampf mit 8:4 und ist nun mit dem Punktemaximum Tabellenführer. Am nächsten Spieltag in Muotathal trifft man nebst den Gastgebern noch auf Eschenbach, sicher ein ganz spezielles Spiel für Marco Stocker, den Ex-Eschenbacher. Junioren A: Keine Punkte Die ältesten Junioren spielten dieses Wochenende in Aquarossa gegen Kappel und Waltenschwil. In beiden Spielen war von Anfang an klar, dass, die Aufgabe schwierig wird. Die Junioren haben mit dem Abgängen von Julian Aebi und Torhüter Samuel Holdener zu kämpfen. Im ersten Spiel verletzte sich zusätzlich noch Oliver Aebi und so wurde die Ausgangslage noch schlechter. Mit einer ansprechenden Leistung, gegen Erzrivale Kappel, konnte man guten Unihockey zeigen. Dies reichte allerdings nicht für Punkte und man verlor schlussendlich mit 5:8. Im weiten Spiel hatte an dieselben Probleme, man erhielt mehr Tore als man selber zu schiessen vermochte und so ging auch dieses Spiel mit 3:7 verloren. Es gilt nun die Köpfe nicht hängen zu lassen und weiter zu kämpfen, um noch eine erfolgreiche Saison zu haben.

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Autor: Schöö

„Verlorener Richli-Boy spielt wieder in Beromünster“ - 26.09.2017

„Verlorener Richli-Boy spielt wieder in Beromünster“

Nach 4 Jahren in Eschenbach, trägt Marco „Küdi“ Stocker wieder das Schwarze Trikot von Beromünster und das ist gut so. Er hat zwar vom fehlenden Sommertraining noch mit muskulären Problemen zu kämpfen, aber diese wird Mr. Sagiboy noch in den Griff bekommen.


Herren I: 4 Punkte im Tessin

Küdi Stocker hatte bei seiner Rückkehr gleich die Ehre einen Sonntags-Ausflug ins Tessin, die Sonnenstube der Schweiz, zu machen. In Sementina spielte man im ersten Spiel der Saison gegen Floorball Albis. Zum Beginn des Spiels zeigten sich beide Mannschaften ein wenig verunsichert und das Spiel war von wenig Tempo und fast keinen Torchancen geprägt. Die Eintracht eröffnete nach gut 10 Minuten das Score, kassierte aber wenig später schon wieder den Ausgleich. Das Spiel nahm nun ein wenig Fahrt auf, die Torchancen häuften sich auf beiden Seiten. Zur Pause zeigte die Anzeigetafel eine 3:2 Führung für die Michelsämter an. Nach der Pause hatte Beromünster alles unter Kontrolle, mit einer beherzten Leistung von jedem Spieler, konnte das Resultat auf 7:2 hochgeschraubt werden. So gewann man schlussendlich auch das Startspiel der Saison. Trainer Ulmi war sehr zufrieden mit dem Spiel und meinte nach Spielschluss: „ So macht das Spass, wenn jeder Freude an unserem Hobby hat, sind wir erfolgreich.“

Das Zweite Spiel gegen die Vipers Innerschweiz war ein ganz anderes. Das Team aus Schwyz ist eher eines aus der älteren Garde, darum wurden sie auch von Anfang an unter Druck gesetzt. Dies begann früh Früchte zu tragen, Beromünster spielte hervorragende erste 15 Minuten. Die Gegner wussten sich nur mit Fouls zu helfen und so führte Beromünster bereits mit 5:0. Highlight dieser 5 Tore war sicherlich der perfekt verwertete Penalty von Sandro Frey, kalt wie eine Hundeschnauze schob er rechts unten den Ball am Torhüter vorbei. Vor der Pause liess dann allerdings die Konzentration nach und man erhielt noch zwei Tore. Nach dem Pausentee fand die Eintracht den Tritt wieder und setzte noch einen drauf, Endstand 10:4.

Es war ein sehr erfolgreicher Spieltag und jeder Spieler zeigte eine Topleistung. Jetzt heisst es weiter trainieren, um für die nächsten Spiele bereit zu sein. Übrigens, Küdi Stocker erzielte 6 Tore….

Herren II: 3 Punkte gewonnen

Nach dem erwartungsgemäßen Abstiege letzte Saison, steht das Team vor dieser Saison vor einem Umbruch. Viele Spieler verließen die Mannschaft und zudem gab „Coach“ Linus Estermann seinen Rücktritt vom aktiven Unihockeysport bekannt.

Mit einer kleinen Truppe traf man im ersten Spiel auf Oftringen, welche auch sogleich das Zepter übernahmen. Das Team aus dem Aargau war wacher und besser als die Möischterer. Zur Halbzeit lag Beromünster verdient mit 1:4 im Rückstand. In der zweiten Halbzeit war das Bild ganz anders, die Mannschaft wie ausgetauscht. Altmeister Mazi drehte, wie der Rest des Teams, richtig auf.  Möischter gewann mit 7:4.

Das zweite Spiel war über 40 Minuten ausgeglichen. Der Gegner aus Unterkulm wehrte sich mit allen Kräften und dies erfolgreich. Beromünster kam nicht über ein 5:5 hinaus. Dieser Saisonstart ist jedoch auch für die 2. Mannschaft ein Erfolg.

Damen: Null Punkte

Zu Beginn der Saison ging es für das Unihockey Damenteam des STV Beromünster auf nach Urdorf. Der erste Match fand am frühen Nachmittag gegen Sursee statt. Obwohl die erste Halbzeit einigermassen ausgeglichen war, erzielte Sursee ein Tor. Doch wir blieben positiv, mit 0:1 war noch nichts verloren. Der Start in die zweite Halbzeit missglückte uns ziemlich und nach kurzer Zeit stand bereits 0:3 für Sursee. Mit dem Anschlusstreffer von Sabrina Urbanetti fanden wir zwar wieder zurück ins Spiel, doch es reichte nicht. Nach einem weiteren Treffer für Sursee, gab es eine 2-Minuten Strafe gegen uns und Sursee traf erneut. Mit einem Freistoss verkürzte Carmela Esposito noch auf 2:5, doch die Zeit für einen weiteren Anschlusstreffer fehlte. Gegen Ende des Spiels hatten wir mehr Torchancen und unser Zusammenspiel wurde besser.
Im zweiten Match spielten wir gegen Spreitenbach. Das letzte Mal haben wir gegen sie 1:10 verloren, doch unsere Motivation blieb deswegen nicht aus. Wir starteten selbstsicher und gingen mit einem wunderbaren Freistosstor durch Carmela Esposito in Führung. Doch Spreitenbach erzielte den Ausgleichstreffer und etwas später gingen sie mit 1:2 in Führung. Es war ein ausgeglichenes Spiel und das Tempo blieb hoch. Kurz vor der Pause gab es gegen uns auch in diesem Spiel eine 2-Minuten Strafe und Spreitenbach baute den Vorsprung auf 1:3 aus. In der zweiten Halbzeit kämpften wir weiter und gaben nicht auf. Unser Zusammenspiel verbesserte sich und die Abwehr zeigte eine solide Leistung. Trotz der Umstellung auf zwei Powerblöcke, erzielten wir keine weiteren Treffer. Aber auch Spreitenbach konnte seine Führung nicht ausbauen und es blieb bei dem Endresultat der ersten Halbzeit 1:3. Auf unserer erbrachten Leistung in diesen beiden Spielen werden wir in den kommenden Trainings aufbauen und uns verbessern.

Junioren: Je 2 Punkte für die A-/C-Junioren und die B-Juniorinnen

Die A-Junioren konnten in Waltenschwil gegen Wolhusen einen 11:5 Erfolg feiern, kamen aber gegen Mellingen nicht über eine 2:3 Niederlage hinaus.

Ähnlich sah es bei den C-Junioren aus, gegen die ewigen Rivalen aus Kappel konnte man einen 7:5 Sieg bejubeln, jedoch schoss man gegen Olten nur halb so viele Tore wie der Gegner und verlor mit 6:12.

Die einzige Juniorinnen Mannschaft stand wie die Damen Mannschaft in Uri im Einsatz. Zuerst verlor man ein spannendes Spiel gegen Kägiswil Alpnach mit 3:8. Im zweiten konnte man, gegen die Heimmannschaft aus Uri, doch noch jubeln und gewann verdient mit 5:3.

 

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Autor: Schöö,Debi Rast

Herbstreise 2017 auf den Weissenstein - 19.09.2017

Herbstreise 2017 auf den Weissenstein

So schlecht sah der Wetterbericht für die Nordwestschweiz gar nicht aus und deshab war die Hoffnung berechtigt, die Wanderung mehr oder weniger trocken absolvieren zu können. Bei leichter Bewölkung starteten wir dann auf dem Grenchenberg. Über die Wandfluh, Küferegg und Stallflue wanderten wir stets der spektakulären Abbruchkante entlang und hätten bei etwas weniger Wolken eine noch bessere Sicht gehabt. Beim Restaurant Althüsli gönnten wir uns die verdiente Stärkung in Form eine leckeren Cordonbleus. Weit war es danach nicht mehr bis zu unserem Tagesziel. So erreichten wir gegen halb fünf das Kurhaus Weissenstein, wo wir nach eine Apéro unser Zimmer bezogen. Den Abend verbrachten wir mit einen feinem Essen und kurzweiligen Spiele.

Am nächsten Morgen war erneut schöneres Wetter als die Prognose es erwarten liess. Nach dem Frühstück und dem auschecken fuhren wir mit der neuen Gondelbahn ins Tal runter. Von Oberdorf aus liefen wir zur Verenaschlucht. Dort liegt eine, sehr idyllisch in die Umgebung eingebettete, immer noch intakte Einsiedelei.

Nach einem Kaffee und einer weiteren Runde "Tutto"  in Solothurn liessen wir bei strahlendem Sonnenschein das Weekend ausklingen und machten uns wieder auf die Heimreise.

Besten Dank allen Teilnehmern für das gemütliche Wochenende. Trotz der etwas kleineren Gruppe hat es grossen Spass gemacht mit Euch!

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Autor: Christian Schmid

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