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  • 9 Podestplätze und 25 Auszeichnungen in Dagmersellen - 02.05.2012

    9 Podestplätze und 25 Auszeichnungen in Dagmersellen
    Kategorie 1: Alle Turnerinnen gewinnen eine Auszeichnung
    Die 6 Turnerinnen in der Kategorie 1 starteten erst zum zweiten Mal an einem Wettkampf. Vor allem Leonie Wolfisberg turnte unbekümmert aber schon sehr konzentriert und sauber, so dass sie an den Geräten Reck (9.45), Boden (9.10) und Sprung (9.60) kaum Abzüge bekam. Völlig verdient durfte Leonie dann bei der Rangverkündigung ganz zuoberst auf das Podest steigen und sich die Goldmedaille umhängen lassen. Sie lies über 120 Turnerinnen hinter sich. Auch Lina Rinaldo (11), Elena Dali, Charleen Wismer (23.), Luana Lang (28.) und Livia Muff (44.) hatten einen super tollen Wettkampf und durften eine der begehrten Auszeichnung in Empfang nehmen.
    Kategorie 2: Sabrina Steiger in den Top 15
    Sabrina Steiger zeigte in der Kategorie 2 einen super Wettkampf und erhielt Noten zwischen 8.70 und 9.35, was ihr von 116 Turnerinnen der tollen 15. Rang einbrachte. Und als Luana Arnet (28.), Lara Fischer (35.) und Lorena Wechsler (42.) auch eine Auszeichnung abholen durften, war die Freude umso grösser, denn nicht weniger als 114 Turnerinnen waren in dieser Kategorie am Start. Leonie Bucher hat knapp eine Auszeichnung verpasst, zeigte aber auch einen tadellosen Wettkampf.
    Kategorie 3: 6. Rang für Rebekka Furrer
    Mit Jahrgang 2003 war Rebekka Furrer mit Abstand die Jüngste, trotzdem zeigte sie, dass mit ihr zu Rechnen ist und erturnte gleich in ihrem ersten Jahr im K3 den 6. Schlussrang. Am Reck erzielte sie mit 9.30 sogar die Tageshöchstnote in dieser Kategorie. Überhaupt zeigten sich die „Neulinge“ aus Möischterer Sicht von ihrer Besten Seite und turnten den älteren fast den Rang ab. Denn mit Amira Lustenberger (16.), Vanessa Wandeler (19.) und Ramona Steiger (22.) klassierte sich ein weiteres Trio ganz vorne. Alisha Hüsler (28.) und Shania Huggler (30.) rundeten das super Ergebnis mit einer Auszeichnung ab. Pech hatte Noëmi Stocker, welche um nur 0.05 Punkte die Auszeichnung verpasste. Julia Wey (40.) turnt erst seit einem halben Jahr und kommt der Auszeichnung schon sehr nahe, wie auch Luisa Schürmann (55.).
    Kategorie 4: 5 Auszeichnungen
    Von den 7 Michelsämter Turnerinnen, starteten 6 davon das erste Jahr in dieser Kategorie. Die Erwartungen waren aus diesem Grunde nicht sehr gross, wurden dann aber total übertroffen, denn Aline Müller, Michèle Egli und Lynn Wyss klassierten sich in den Top 20ig. Auch Erni Maria und Angela Günther hatten einen tollen Wettkampf und wurden vom Speaker für eine Auszeichnung aufgerufen. Pech hatte Elisa Wandeler und Chiara Baumgartner, welche die Auszeichnung nur ganz knapp verpassten.
    Kategorie 5: Silber für Andrea Zimmermann, Bronze für Laura Stütz
    Die motivierten Turnerinnen in der Kategorie 5 gaben Vollgas und erturnten sich ein super Mannschaftsresultat. Gleich 4 Turnerinnen klassierten sich in den Top 6. Andrea Zimmermann zeigte an allen 4 Geräten eine tolle Leistung und erhielt Noten zwischen 9.05 und 9.25. Mit einem Punktetotal von 36.70 gewinnt die Sekschülerin die Silbermedaille.  Knapp dahinter klassierte sich ihr Trainingsgspändli Laura Stütz auf dem Bronzeplatz. Laura wie auch Andrea erzielten vorallem am Reck eine der höchsten Noten in dieser Kategorie. Lediglich 0.05 Punkte fehlten Fabienne Schwegler für den 3. Schlussrang. Fabienne klassierte sich mit einem fehlerfreien Wettkampf auf dem sehr guten 4. Schlussrang. Daria Hüsler konnte endlich einmal die Trainingsleistungen an einem Wettkampf abrufen; Rang 6. war die Belohnung. Tatjana Wey (14.) und ihre Cousine Riccarda Wey (18.) verbesserten sich von Training zu Training und rundeten das super Mannschaftsresultat mit Rängen in den Besten 20ig ab. Marina Rogic durfte mit dem 22. Rang auch noch eine der begehrten Auszeichnungen abholen. Wie schon im K3 und K4, belegten wir auch im K5 einen Platz hinter der letzten Auszeichnung. Arlette Wismer verpasste diese um nur 0.05 Punkte. Leonie Stütz hatte ein bisschen Pech am Sprung und klassierte sich somit leider nicht in den Auszeichnungen.
     
    Kategorie 6: Gold geht an Alice Wismer, Bronze an Veronika Estermann
    Alice Wismer zeigte an den Geräten Reck, Boden, Ring und Sprung eine ausgezeichnete Leistung und turnte mit viel Konzentration ihre Uebungen durch. Die Kantischülerin erturnte mit 9.40 (Boden) und 9.50 (Ring) jeweils die Höchstnoten in dieser Kategorie. Auch der Sprung und die Reckübungen waren top, so dass sie sich mit einer Punktzahl von 36.80 ganz stolz und absolut verdient die Goldmedaille umhängen lassen durfte. Für Veronika Estermann, welche das erste Jahr im K6. startet, war es das Ziel sturzfrei durch den Wettkampf zu kommen. Und das schaffte sie ! Endlich zahlte sich der Trainingsfleiss aus und sie durfte mit einer Punktzahl von 36.15 die Bronzemedaille umhängen lassen. Rahel Heller hatte am Reck leider einen Sturz zu verzeichnen und konnte so nicht mehr ins Wettkampfgeschehen eingreifen.
    Kategorie Damen: Gold und Silber
    Jeanine Wey gewann schon letztes Jahr die Goldmedaille und war somit Favoritin in dieser Kategorie. Dieser Rolle wurde sie mehr als gerecht, erzielte sie doch vor allem am Sprung (9.30) und Ring (9.45) die Höchstnoten. Auch Lea Heller, welche letztes Jahr keine so tolle Saison hatte, konnte mit ihrer Trainingspartnerin mithalten und erzielte Noten zwischen 9.00 und 9.30. Jeanine gewinnt mit 0.60 Punkten Vorsprung klar die Goldmedaille, während es um die weiteren 3 Rängen äusserst knapp wurde, denn diese trennten sich um nur 0.10 Punkte. Für einmal hatte Lea Heller das bessere Ende und gewinnt verdiente die Silbermedaille.
     
    Kategorie 7: Doppelsieg in der Königskategorie
    Das feiern ging auch in der höchsten Kategorie weiter. Dafür verantwortlich waren Isabelle Schwegler sowie Léonie Wismer. Einen spannenden 2kampf lieferten sich Isabelle und Léonie. Das Duo belegte schlussendlich die beiden ersten Podestplätze und waren lediglich 0.15 Punkte auseinander. Isabelle bekam am Reck und Boden die jeweilige Höchstnote in der Kategorie 7, was ihr den Weg ganz zuoberst auf das Podest ebnete. Für die zweithöchste Note am Sprung (9.50) war Léonie Wismer verantwortlich. Léonie gewinnt mit einem Punktetotal von 37.10 die Silbermedaille.

    Autor: Claudia Hüsler


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