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Beromünster lernt zu verlieren

Am Sonntagmorgen stand für das Herren I Team, die siebte Spielrunde statt. Das Spitzenduell mit Massagno ging verloren und so wird es noch einmal spannend.

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Die erste schlechte Nachricht am Sonntag erreichte das Team aus dem Aargau. Sandro Frey musste krankheitshalber passen. Viellicht war auch der 50. Geburtstag der Mutter, am Vortag, mitschuldig am Fehlen des ruhigen Wynetalers. Trotzdem stand bereits um 9 Uhr das erste Spiel an, Beromünster konnte dank des Trainingsverzicht der Damen, zweimal trainieren in den Ferien und waren so perfekt vorbereitet. Das Spiel gegen Massagno begann sehr attraktiv, beide Mannschaften spielten auf gleich hohen Niveau und bestätigten so die Tabelle der Liga. Nach 15 Minuten konnte Massagno erstmals in Führung gehen, Beromünster konterte aber noch vor der Pause und stellte zum 1:1. Die Tessiner reagierten aber auch auf dieses Tor und führten zur Pause mit 2:1. Das Spiel war äusserst Fair, ausgeglichen und hochstehend, eigentlich alles was das Unihockeyherz will. Beromünster wollte das Spiel unbedingt in die Hände bekommen, leider scheiterte man abermals im Abschluss, ein Problem das die Mannschaft über die ganze Saison begleitet. So stand es nach 39 Minuten 3:3, Massagno musste dieses Spiel gewinnen, darum spielten sie die letzte Minute zu viert und dies ging auf, sie schossen 20 Sekunden vor dem Ende, den Siegtreffer.
Beromünster kann sich aber nicht beklagen, normalerweise kippen solche Spiele immer auf die Seite der Luzerner, diesesmal aber nicht. So hat Beromünster anstatt 5 Punkte, nur noch einen Punkt Vorsprung auf die Zweitplatzierten. Die erste Niederlage hat aber nicht nur schlechtes, die Stimmung in der Garderobe war keineswegs schlecht. Das Team rückt näher zusammen und weiss was nun zu tun ist, mit der ersten Saisonniederlage ist jetzt jedem bewusst, dass es nichts geschenkt gibt.

Beim zweiten Spiel des Tages, gegen die Heimmannschaft aus Stans, konnte man gleich wieder beweisen, was man gelernt hat. So übernahm Beromünster gleich das Zepter und zeigte, dass man bereit ist. Ausser Torhüter Schüpfer, in einer Überzahlsituation beim Stand von 2:0, hatte der Neo-Torhüter einen kleinen Aussetzer. Er realisierte nicht, dass das Spiel am laufen ist und richtete seelenruhig sein Tor. Die probierte ein Nidwaldner auszunutzen und schoss von weit hinten auf das Tor, alle Zuschauer, Spieler und Trainer Ulmi trauten ihren Augen kaum, als Schüpfer den Ball ohne ihn zu sehen abwerte. Der Torhüter wurde für sein sicheres Auftreten in einer ungemütlichen Situation nach dem Spiel, mit der Easy-Trophy geehrt. Das Spiel dümpelte vor sich hin und Beromünster war klar die bessere Mannschaft. Der Stress des Abstiegskampfes machte sich bei einigen Stansern bemerkbar, sie hatten sich nicht mehr im Griff und wurden verbal aggressiv. Wie ein Fisch am Anglerhaken wehrten sie sich bis zum Schluss und schossen noch das ein oder andere Tor. Trotzdem gewann Beromünster verdient mit 7:5. Spieler des Spiels war neben Schüpfer, Captain Burri mit 3 Toren.
Dieser lud anschliessend das ganze Team,zum Spaghetti-Plausch zu sich in die neue Wohnung ein. Obwohl er noch eine Wanderung auf dem Tagesprogramm hatte. Cheapeu.​


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Damenmannschaft Beromünster
Die Damen in der heimischen Turnhalle
Vier hart erarbeitete Punkte

Vergangenes Wochenende bestritt die 1.Mannschaft die 6.Spielrunde der laufenden Saison. Dass man die vier Punkte von Schwyz mitnehmen konnte, benötigte es viel Arbeit und vielleicht auch ein wenig Glück. Die Damen konnten zuhause antreten und 2 Punkte bleiben in Beromünster.

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Herren I: Hobi als Erlöser gefeiert
Ungewohnt früh startete die Eintracht ins 11. Saisonspiel. Der Anfang wurde dann auch ein wenig verschlafen, Trainer Ulmi konnte jedoch sein Mannen relativ schnell aufwecken und es entwickelte sich ein Unihockeyspiel. Beromünster ging in Führung, Beromünster machte Druck, Beromünster machte Fehler, Beromünster kassierte 3 Tore, Beromünster lag zur Pause 3:2 hinten. In der Garderobe war nun jedem klar, dass es heute ein hartes Stück Arbeit wird den Beheimateten Gegner aus Schwyz zu bezwingen, dementsprechend motiviert ging Beromünster wieder aufs Feld. In jedem Hollywood Film würde jetzt das Team, welches in Rückstand ist zu einer Kür ansetzen und das Spiel abgeklärt nach Hause bringen. Was macht Beromünster? Sie kassieren nach 3 Sekunden das 2:4. Es schien so dass, dieses Tor jetzt auch den letzten Spieler aufgeweckt hatte, nach 20 Minuten und 3 Sekunden! Denn es folgten jetzt die besten Minuten von Beromünster, bis zur 15. Minute brachte man das sinkende Schiff wieder auf Kurs und führte 5:4. Aber Schwyz war jetzt stark, sie spielten das ganze Spiel über sehr solide und hätten mit solchen Leistungen sicher auch ein Platz in der obersten Tabellenviertel verdient. Verdient war dann auch der neuerliche Ausgleich 2 Minuten vor dem Ende. Nun lag das Spiel auf Messers Schneide, Möischter probierte nochmals alles. Die Bemühungen schienen umsonst, alle Zuschauer, die Ersatzgoalies, Coach Holdener, die Hot-Dog Verkäuferin oder sogar der Parkplatzanweiser glaubten nicht mehr daran dass, dieses Spiel jemand gewinnen würde. Nur der Sagi-Boy war anderer Meinung, Zwölf Sekunden vor dem Ende machte er sich auf den Weg aufs Tor, zehn Sekunden vor dem Ende passierte er die Mittellinie, acht Sekunden vor Ende lag e, samt Torhüter und Verteidiger, im gegnerischen Tor. Kein Tor. Allerdings pfiff der Schiedsrichter eine Strafe gegen den Schwyzer Verteidiger und Beromünster erhielt die Chance, via Penalty alles klar zu machen. Sandro „kalte Hundeschnauze“ Frey trat wie immer an und verwandelte suverän. Leider nicht. Erst das zweite Mal verschoss der stille Geniesser einen Penalty. Was war geschehen? War der Aargauer nervös? Oder hatte er seine tägliche Portion Poulet noch nicht gegessen? Diese Antwort, auf diese Frage, werden wir nie erfahren. Das Spiel dauerte jetzt noch genau acht Sekunden, Beromünster konnte mit 3 gegen 2 Feldspieler antreten. Stocker gewann das Bully, Captain Burri passte zu Stocker, dieser legte auf die linke Aussenseite zu Hobi auf und dieser hämmerte das kleine, weisse, runde Plastikbällchen, welches mit 27 Löcher ausgestattet ist, in die Maschen. Eine Sekunde vor dem Ende, brachen so alle Dämme auf der Spielerbank. Habe ich am  Anfang des Berichtes, nicht irgendwas über Hollywood geschrieben? Mann des Spiels war natürlich ganz klar Jan Hobi mit dem goldenen Tor, jedoch machte auch noch ein anderer Spieler auf sich merksam. Fabian „Nose-Bleeding-Joe“ Glanzmann, war der Topscorer dieses Spiels, obwohl er geschätzte 35 Minuten verletzt auf der Bank sass. Guet gmacht Chlöisu.
Standardmässig war die Stimmung, nach so einem Sieg, ausgelassen. Vielleicht zu ausgelassen. Im zweiten Spiel gegen Giubiasco hatte man wieder alle Mühe, mit dem langsamen, zerstörerischen Spiel der Tessiner.  Nach etwa 10 Minuten, hatte Beromünster eine 2:0 Führung wieder verspielt und das Spiel begann von vorne. Die Gegner spielten ein besseres Unihockey, als noch 2 Wochen zuvor und so konnte auch der Tabellenvorletzte Beromünster richtig fordern. Jedoch war die 3:2 Führung, zur Pause, etwas schmeichelhaft für die Eintracht. Wie immer gegen eine nominell schlechtere Mannschaft, passte sich Beromünster dem langsamen Spiel an und musste bis zum Schluss zittern. Beromünster brachte jedoch auch dieses Spiel mit 4:3 nach Hause und bleibt weiterhin ungeschlagen. Kleines Highlight war eine kleine Showeinlage eines Tessiner Heisssporns, er flog wie Dumbo der Zirkuselefant über die Banden und zeigte anschliessend beschuldigend, auf Sagi-Boy Stocker. Aber jeder in der Halle, von der Hot-Dog Verkäuferin bis  zum Parkplatzanweiser, hat von Anfang an gemerkt, dass dieser gut erzogene Junge, keiner Fliege etwas zu Leide tut.
So grüsst die Eintracht weiterhin vom Tabellenthron. Ob dies auch noch länger so bleibt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Es stehen wichtige Spiele gegen den Tabellenzweiten aus Massagno oder das Luzerner Derby gegen Eschenbach an.
Damen: 2 gewonnene Punkte
Vergangenen Sonntag war es endlich so weit. Die Damen des STV Beromünster hatten nach rund 5 Jahren zum ersten Mal wieder eine Heimrunde. Dementsprechend war auch die Stimmung im Team vor dem ersten Match gegen Hildisrieden. Besser hätte es nicht sein können. Auch zahlreiche Fans fanden den Weg nach Beromünster, was auf dem Feld kaum zu überhören war.
Möister startete gut und ging früh durch ein Tor von Sophie Irrgang in Führung. Doch dabei blieb es lange. Hildisrieden trumpfte stark auf und überraschte das Team aus Beromünster mit ihren Spielzügen und ihrer Spielfreude. Dadurch wurde es auch einige Male vor unserem eigenen Tor gefährlich. Doch auf Torhüter Seraina Troxler war stets verlass. Mit einigen Glanzparaden rettete sie so den knappen Vorsprung in die Pause. Die aufrüttelnden Worte von Trainer Cyrille Ulmi zeigten nur kurz Wirkung. Nach der Pause erhöhte Möister zwar schnell auf 3:0, doch viel dann genau so schnell wieder zurück ins alte Muster. Man liess dem Gegner zu viel Platz und setzte sie zu wenig unter Druck. Dadurch entwickelte sich unnötigerweise einen offenen Schlagabtausch. Sowohl Möister als auch Hildisrieden kamen zu guten Torchancen, liessen diese aber ungenutzt. Gegen Ende des Spiels gelang es den „Möisterinnen“ doch noch den Gegner in die eigene Platzhälfte zurückzudrängen. Nach vielen guten Torchancen erhöhte Möister mit einem schnellen Doppelpack schliesslich auf 5:0.
Doch Hildisrieden, angespornt durch die vielen anwesenden Fans, gab nie auf, was schliesslich einige Sekunden vor dem Ende auch noch mit dem verdienten Ehrentreffer zum Endresultat von 5:1 belohnt wurde.
Das Team aus Hildisrieden hat sich im Laufe der Saison stark gesteigert und uns am Sonntag absolut überrascht. Beeindruckende Leistung! Nichtsdestotrotz kämpfte Möister in diesem Match mehr mit sich selbst als mit dem Gegner. Man stand sich selbst im Weg. Schlussendlich gelang der Pflichtsieg dennoch und die zwei wichtigen Punkte bleiben zu Hause.
Im 2.Match wartete nun der Tabellenleader Richterswil. Die Devise war klar, die Leistung musste besser werden! Doch durch einen kapitalen Fehler im Spielaufbau der „Möisterinnen“ fiel früh das 1:0 für Richterswil. Dies wollte man nicht auf sich sitzen lassen und erzielte direkt im Anschluss durch ein wunderschönes Freistosstor von Carmela Esposito den Ausgleich. Das Spiel war wieder offen. Beide Teams kamen zu guten Chancen. In dieser Anfangsphase war Möister dem Führungstreffer gar näher. Man kämpfte und fightete um jeden Ball. Doch Richterswil hat nicht ohne Grund noch kein Spiel in dieser Saison verloren. Aus schier unmöglicher Position erzielten sie zuerst das 2:1. Während sich die „Möisterinnen“ noch fragten, wie ein solches Tor überhaupt möglich ist, erzielten sie bereits auf gleiche Art und Weise das 3:1. Kurz vor der Pause erhöhte Richterswil noch auf 4:1.
Nach der Pause ging es in ähnlicher Manier weiter. Trotz guter Verteidigungsarbeit von Beromünster erzielten sie weiter Tore aus dem Bilderbuch. Gegen eine derart souverän auftretende Mannschaft mitzuhalten ist schier unmöglich. Dennoch gab Möister sich nicht geschlagen und kämpfte unerlässlich weiter. Dies zahlte sich mit den Toren von Sabrina Urbanetti und Rahel Holdener zum 2:7 beziehungsweise 3:7 auch aus. Dies gab dem STV Beromünster neue Energie und so stürmte man unbeirrt weiter auf das gegnerische Tor, doch Richterswils Team konnte auch auf einen guten Goalie zählen, wodurch keine weiteren Tore für Möister fielen. Das Spiel war phasenweise sehr umkämpft und das Endresultat von 10:3 wiederspiegelt den Spielverlauf nur bedingt wieder. Trotz der Niederlage kann man mit der gebotenen Leistung im 2.Match zufrieden sein. Eine Steigerung gegenüber dem 1. Match war deutlich gelungen.
Mit 2 Punkten und dem dadurch gewonnenen Tabellenrang können die Damen aus Möister auf eine gelungene Heimrunde zurückblicken.
Hopp Möischter!!

Autor: Andy Schüpfer, Sabrina Urbanetti

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Gelungene Teilnahme an der SM im Vereinsturnen Jugend - 07.12.2017

Am vergangenen Wochenende nahmen die jungen Sprungturner und Sprungturnerinnen des STV Rickenbach/Beromünster an den Schweizermeisterschaften im Vereinsturnen Jugend in Willisau teil. Bereits bei der zweiten Teilnahme an diesem Anlass erturnten sie sich den verdienten Platz im Finale und konnten so an die tolle Leistung der Vereinsmeisterschaften Jugend in Emmenbrücke anschliessen.

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Frühmorgens um 07:45 fanden sich die Turner und Turnerinnen in Willisau ein. Während einige Turner/innen (und vor allem die vielen Fans) noch einen Kaffee schlürften und den ersten Vereinen zuschauten, kümmerten sich andere noch um ihre Frisur, so dass man für den bevorstehenden Auftritt perfekt gerüstet war. Um auch die letzte Müdigkeit zu vertreiben, joggte die Jugendsektion und ihre Leiter Christoph Hüsler, Kathrin Hartmann und Laura Stütz (die natürlich „nur“ aufgrund der schweren Taschen etwas langsamer waren) in die Einturnhalle. Voller Vorfreude wärmten sich die Turner und Turnerinnen auf und zeigten einen nahezu perfekten Trockendurchgang. Auf dem Weg zurück zur Wettkampfhalle stieg dann die Konzentration und auch die Anspannung an. Nach kurzem Warten im Bereitstellungsraum machten sich die Turner und Turnerinnen endgültig bereit. Während des phänomenalen Durchganges merkte man ihnen die Freude, jedoch kaum die Anspannung an. Dieser Auftritt sollte dann mit grossem Applaus und mit der erhofften Finalteilnahme belohnt werden.

Nach dem Anfeuern der Konkurrenz und dem Mittagessen versammelten sich die Turner und Turnerinnen sowie das Leiterteam wieder um 13:45 Uhr, um sich für das anstehende Finale bereit zu machen. Während des Einturnens stieg dann die Nervosität an, da man sich innerlich doch einen Podestplatz wünschte. Nach einem gelungenem Trockendurchgang durfte die Jugendsektion des STV Rickenbachs das Sprungfinale eröffnen und wurde von der vollen Zuschauertribüne bejubelt. Trotz der erneut guten Leistung verpasste sie jedoch das Podest um lediglich 0.03 Punkte

Dennoch kann die Jugendsektion mehr als stolz auf ihre zweite Teilnahme an der Schweizermeisterschaft im Vereinsturnen Jugend sein und freut sich bereits auf das Verbandsturnfest von Luzern, Ob- und Nidwalden im kommenden Juni

Autor: Nicolas Landtwing

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SM Final in Luzern mit Top-Ten Platzierungen - 24.11.2017

Da war was los am Wochenende in der Luzerner Maihofhalle. Gefüllte Tribünen, 1500 begeisterte Zuschauer, welche die Leistungen der Akteure mit tosendem Beifall und Standing Ovations honorierten. Alles geschehen an der Schweizer Einzel-Meisterschaften im Geräteturnen. Und mittendrin gleich 4 Turnerinnen vom STV Beromünster. Mit Livia Stöckli (K5), Angela Günther, Christelle und Mirjam Bregenzer (alle K6) qualifizierte sich nämlich gleich ein Quartett für den Final der Besten

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Beim Saisonhöhepunkt mit dabei zu sein ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür braucht es einerseits eine tolle Gesamtsaison, andererseits am Tag X, sprich an den Team-Schweizer-Meisterschaften, einen exzellenten Wettkampf. Ihnen gelang beides und so ist die Qualifikation für die Einzel-SM mehr als verdient. Damit gehören sie in ihren Kategorien zu den Besten der Schweiz.

K5: 25. Rang für Livia Stöckli
Pünktlich um halb neun Uhr begann der Wettkampf der Kategorie K5. Hell wach und motiviert für dieses Mehrkampf-Finale absolvierte Livia einen ersten sehr guten Durchgang am Sprung und erhielt vom 4köpfigen Wertungsteam eine tolle 9.25. Die Stärken der Zweitjüngsten im Feld lag neben dem Sprung auch der Boden, wo sie mit einer eleganten Übung eine tolle 9.30 erturnte. An den anderen beiden Geräten konnte sie noch nicht ganz mit den Besten mithalten, aber mit einem Punktetotal von 36.40 und dem 25. Rang, darf Livia Stöckli mehr als zufrieden sein. Ein toller Saisonabschluss und wir sind gespannt auf nächste Saison.

K6: Rang 5+6 für die Bregenzer-Zwillinge
Angela Günther, Christelle und Mirjam Bregenzer eröffneten unter lautstarkem Applaus zahlreicher Fans ihren Wettkampf am Boden. Sie präsentierten sich so, wie man es an einer Schweizer Meisterschaft eben erwartet: elegant, selbstsicher und motiviert. Die Geschwister Bregenzer starteten mit ganz unterschiedlichen Leistungen in den Wettkampf. Wo Mirjam am Boden für ihre saubere Übung eine 9.40 erhielt, reicht es Christelle „nur“ für eine 9.10. Sie liess sich durch die durchzogene Bodennote nicht aus dem Konzept bringen. «Ich weiss, dass Boden nicht mein bestes Gerät ist», kommentierte sie. Am Sprung war Christelle dann aber eine Klasse für sich und erhielt vom Wertungsteam eine 9.70 was dann auch gleich die Höchstnote in ihrer Kategorie war. Ihre Leistungen reichten schlussendlich für den sensationellen 5. (Mirjam) und 6. (Christelle) Schlussrang. «Für uns war es besonders wichtig, in Luzern nochmals eine gute Leistung zum Saisonabschluss zu zeigen. Jetzt sind wir überglücklich über diesen tollen Wettkampf». Nicht ganz zufrieden war Angela Günther. «Eigentlich hatte ich einen guten Start am Boden. Aber was dann kam, entsprach nicht meinen üblichen Leistungen», so die etwas niedergeschlagene Turnerin vom STV Beromünster. «Aber der Sprung gelang mir auch noch gut», sagte Angela mit einem Lächeln im Gesicht. Trotz den kleinen Fehlern, die sich hier und dort einschlichen, ist sie stolz, im Finale mit dabei gewesen zu sein. Angela belegte den 34. Schlussrang in diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld.

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"Stocker trumpft gross auf" - 21.11.2017

Vergangenes Wochenende standen die beiden Herren Teams im Einsatz. Die erste Mannschaft bleibt ungeschlagen, das zweite Team kämpft gegen einen Negativ-Trend. Die Damen sammeln weiter Erfahrungen.

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Vergangenes Wochenende standen die beiden Herren Teams im Einsatz. Die erste Mannschaft bleibt ungeschlagen, das zweite Team kämpft gegen einen Negativ-Trend. Die Damen sammeln weiter Erfahrungen. Das Fanion Team reiste ins verschneite Muotathal, mit dem Ziel die Tabellenführung auszubauen. Das erste Spiel war gleich ein Knaller, das Derby gegen Eschenbach stand an. Kurze Vorgeschichte zu diesem Spiel, Marco „Sagi-Boy“ Stocker wechselte dieses Jahr von Eschenbach zurück zu seinem Lieblingsverein Beromünster. Da Küde so ein lieber Kerl ist, stellte er sich bei seinem Ex-Verein für ein paar Helfereinsätze zur Verfügung. Dies versuchten die Seetaler eiskalt auszunützen, sie teilten ihn an diesem Matchtag als Speaker in Eschenbach ein und hofften dadurch auf die Absenz des Skorers im Duell in Muotathal. Stocker konnte sich aber organisieren und reiste extra für dieses Spiel an. Das Spiel unter Freunden begann dann konzentriert, keine Mannschaft wollte frühe Fehler verhindern und so wurden die ersten zehn Minuten eher defensiv gestaltet. Jedoch konnte dann Eschenbach in Führung gehen und das Spiel war lanciert. Beromünster war nun bereit den Kampf anzunehmen und kam zu mehr Torchancen, welche auch bald in Tore umgemünzt werden konnten. Für ein erstes Highlight sorgte Sandro „kalte Hundeschnauze“ Frey, er konnte einmal mehr zu einem Penalty antreten. Dass er sein Business versteht wussten die Eschenbacher spätestens seit dem Testspiel im September, als er auch da einen Penalty verwandeln konnte. Der ruhige Aargauer blieb seiner Linie treu und verwandelte den Penalty erneut souverän. So konnte Beromünster mit 4:1 in Führung gehen. Nach diesem Treffer waren sich, die Möischterer allerdings einwenig zu sicher und kassierten noch vor der Pause den 2:4 Anschlusstreffer. Nach der Pause kam man auch nicht sofort in die Gänge, Fehler schlichen sich ein. Beromünster hatte Mühe mit der ruppigen Art der Seetaler, diese begannen viele Stockschläge und das brachte die junge Mannschaft, um Trainer Ulmi, aus der Ruhe. Nach 35 Minuten konnte Eschenbach auf 5:5 ausgleichen und nur wenig später gingen sie sogar mit 6:5 in Führung. Drei Minuten vor dem Ende erzielte dann Ramon Wandeler den erneuten Ausgleich und sorgte somit für eine spannende Schlussphase. Stocker, ja genau Marco Stocker, welcher während 38 Spielminuten unscheinbar seine Kreise auf dem Feld zog und keinen Stein auf den anderen brachte, fasste sich 2 Minuten vor Schluss ein Herz und schoss das Game-Winning Goal. Eine Geschichte die jedem mitgereisten Fan und dem Eschenbacher Sportchef die Tränen in die Augen trieb. Eschenbach verteilte dann noch vor der Adventszeit die ersten Geschenke, als sie bereits zu viert auf dem Feld standen, wollte noch ein fünfter Seetaler mitspielen. So kassierten sie noch eine 2-Minuten Strafe und Möischter konnte den Sonntagsbraten sicher nach Hause fahren. Im zweiten Spiel traf man auf die Gastgeber aus Muotathal, nach so einem knappen Topspiel ist es immer schwierig gegen, einen vermeindlich, schlechteren Gegner die Konzentration hoch zu halten. Beromünster erarbeitete sich viele hochkarätigen Torchancen, jedoch konnte viel zu wenig daraus gemacht werden. Die Eintracht führte zur Pause 3:2 und konnte nach der Pause auf 4:2 erhöhen, aber so richtig sicher konnte man sich nicht sein. Die Gastgeber setzten alles daran, aus dem Tabellenkeller zu kommen. Es entstand ein abwechslungsreiches, spannendes Spiel, welches stetig Kippen konnte. Beromünster bewahrte allerdings die Nerven, vor allem Kapitän Burri ging mit bestem Beispiel und viel Elan voran. So konnte man ein enges Spiel mit 6:4 gewinnen. Dies war nicht die beste Leistung von Beromünster, jedoch war die Glanzleistung an diesem Sonntag der Sieg im Derby gegen Eschenbach. Das Herren II Team stand in Schüpfheim im Einsatz und musste auf viele arrivierte Spieler verzichten. Im ersten Spiel gegen Richenthal verschlief man den Start total und geriet schnell in Rückstand. Das Tempo des Gegners konnte nicht mitgegangen werden und falls man den Ball man mal, in den eigenen Reihen hatte, verlor man ihn direkt bei der Angriffsauslösung wieder. Dass Torhüter, Sandro Suter, zum Besten Spieler avancierte war schon zur Halbzeit klar. Das Spiel ging, trotz Steigerung in der zweiten Halbzeit, klar mit 2:8 verloren. Ohne Torhüter Suter hätte man wahrscheinlich im zweistelligen Bereich verloren. Im zweiten Spiel gegen die Kantonsrivalen aus Wolhusen, versuchte man in erster Linie die Defensive zu verstärken. Die gelang viel besser als im ersten Spiel, jedoch produzierte man wieder zu viele Eigenfehler und kassierte Tore. Zur Pause stand es in einem engen Spiel 3:3. Phillip Meier sorgte für ein Highlight, der Quereinsteiger erzielte sein erstes Tor und belohnte sich für all den Trainingsfleiss im letzten Jahr. Beromünster konnte aber in der zweiten Halbzeit nicht mehr mithalten und verlor das Spiel am Schluss mit 3:5. Tor des Tages erzielte Aleksander Jarakovic, mit einer Art Flanke überlistete er den gegnerischen Torhüter. Für das Team um Coach Gauch ist jetzt wichtig, wieder aus dieser kleine Krise zu kommen. Gauch sieht allerdings zuversichtlich in die Zukunft: “Das chond scho guet“. Das Unihockey Damenteam aus Beromünster startete am letzten Sonntag motiviert und gut gelaunt in die 4. Runde der Meisterschaft. Im ersten Spiel traf man auf den aktuell 2. platzierte TV Birrhard. Bereits nach wenigen Minuten erzielte die Gegenmannschaft das erste Goal. Trotz einem sehr ausgeglichenen Spiel und mehreren schönen Torchancen stand es zur Halbzeit 0:3. In den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit kämpften beide Teams für ein Goal – leider ohne Erfolg. Trotz einer hervorragenden Leistung von unserem Goalie Seraina holte sich das Team aus Birrhard einen klaren 5:0 Sieg. Der TV Würenlos war der zweite Gegner in Baar. Nach dem ersten Tor für die Mannschaft aus dem Aargau antwortete Deborah schnell mit dem Ausgleichstreffer. Beide Teams verteidigten stark. Als sich das Gegenteam eine 2-Mintuenstrafe einfing, hofften die Unihockeyanerinnnen aus Beromünster auf den Führungstreffer. Die erste Halbzeit ging aber mit dem Unentschieden zu Ende. In der zweiten Hälfte musste der Sieg kommen. Das Zusammenspiel passte und die Torchancen waren zahlreich – nur das Glück stand nicht auf der Seite der Luzernerinnen. Das Team aus Würenlos durfte schlussendlich einen 5:1 Sieg mit nach Hause nehmen. An diesem Tag sah man das Potential der jungen Mannschaft, doch leider fehlte es noch am nötigen Wettkampfglück. Der nächste Matchtag findet am Sonntag, 10. Dezember 2017 in der MZH Würenlos statt. Ausblick I: Am 10. Dezember steht das ungeschlagen Herren I Team, in Beromünster gegen Schötz und Sementina im Einsatz. Für diese wegweisenden Spiele würden wir uns über jeden Fan freuen. Ausblick II: Am 29.November findet in Beromünster die Gemeindeversammlung statt, beim Trakdandum für einen Planungskredit für die 3-fach Turnhalle, hoffen wir auf ihre Stimme. Die Unihockey Riege benötigt dringend eine neue Heimstätte, da die Oberstufen Halle, aus sicherheitstechnischen Gründen, bald keine Lizenz mehr für Heimspiele erhält. Danke.

Autor: Andy Schüpfer,Sabrina Galliker

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Vorschau: Schweizer Meisterschaften Mannschaft - 25.10.2017

Am Wochenende vom 28. / 29. Oktober 2017 finden in Bern die Schweizer Meisterschaften der Geräteturnerinnen statt. (Mannschaftsfinal/Einzelhalbfinal)

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Das Kräftemessen der besten Turnerinnen der Schweiz in der Hauptstadt verspricht Hochspannung. 3000 Zuschauer werden ihre Mannschaften anfeuern. Am größten Anlass im Geräteturnen kämpfen 500 qualifizierte Turnerinnen aus der ganzen Schweiz um die begehrten Medaillen und den Einzug in den Final der besten 40 jeder Kategorie.

Jeder Kantonalverband kann je eine Equipe mit jeweils fünf Turnerinnen in den Kategorien 5, 6 und 7 melden. Verbände, die im Vorjahr die vier ersten Ränge belegten, können in der entsprechenden Kategorie eine zweite Mannschaft melden. Wir sind stolz, dass auch dieses Jahr wieder Turnerinnen von der Geräteriege Beromünster sich für die SMM qualifiziert haben. In einem so starken Turnverband wie Luzern, Ob- und Nidwalden ist das nicht selbstverständlich.

Kategorie 5: Livia Stöckli, Lara Fischer und Rebekka Furrer (Ersatz)
Kategorie 6: Christelle Bregenzer, Mirjam Bregenzer, Angela Günther und Maria Erni (Ersatz)
Kategorie 7: Léonie Wismer (Ersatz)• Samstag, 28. Oktober 2017 14.30 Uhr Wettkampf
Kategorie 5 2. Mannschaft (Livia, Lara)20.00 Uhr Rangverkündigung K5 und KD

• Sonntag, 29. Oktober 2017 14.15 Uhr
  Wettkampf Kategorie 6 1. Mannschaft (Christelle, Mirjam, Angela)

17.00 Uhr Rangverkündigung K6 und K7

Weitere Infos zum Wettkampf sowie detaillierter Zeitplan findet man unter www.smmgetu17.ch

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Gold mit der Jugendsektion - 23.10.2017

Die Jugendsektion der Geräteriege Beromünster zusammen mit dem STV Rickenbach hat an der Vereinsmeisterschaft Jugend in Emmenbrücke GOLD gewonnen.

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Die Jugendsektion der Geräteriege Beromünster zusammen mit dem STV Rickenbach hat an der Vereinsmeisterschaft Jugend in Emmenbrücke GOLD gewonnen. Obwohl der Saisonhöhepunkt erst im Dezember folgt, zeigten die Turnerinnen und Turner bereits ein hochstehendes Sprungprogramm und wurden mit den tollen Noten von 9.47 (Vorrunde) und 9.37 (Final) belohnt.

Autor: Kägi Hartmann

Herren I weiterhin ungeschlagen - 18.10.2017

Vergangenen Sonntag standen zwei Teams der Eintracht im Einsatz. Beide Mannschaften mussten ins Tessin reisen, für die Herren I eine erfolgreiche Reise, für die A-Junioren eher weniger.

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Herren I: 4 Punkte im Tessin
Küdi Stocker hatte bei seiner Rückkehr gleich die Ehre einen Sonntags-Ausflug ins Tessin, die Sonnenstube der Schweiz, zu machen. In Sementina spielte man im ersten Spiel der Saison gegen Floorball Albis. Zum Beginn des Spiels zeigten sich beide Mannschaften ein wenig verunsichert und das Spiel war von wenig Tempo und fast keinen Torchancen geprägt. Die Eintracht eröffnete nach gut 10 Minuten das Score, kassierte aber wenig später schon wieder den Ausgleich. Das Spiel nahm nun ein wenig Fahrt auf, die Torchancen häuften sich auf beiden Seiten. Zur Pause zeigte die Anzeigetafel eine 3:2 Führung für die Michelsämter an. Nach der Pause hatte Beromünster alles unter Kontrolle, mit einer beherzten Leistung von jedem Spieler, konnte das Resultat auf 7:2 hochgeschraubt werden. So gewann man schlussendlich auch das Startspiel der Saison. Trainer Ulmi war sehr zufrieden mit dem Spiel und meinte nach Spielschluss: „ So macht das Spass, wenn jeder Freude an unserem Hobby hat, sind wir erfolgreich.“
Das Zweite Spiel gegen die Vipers Innerschweiz war ein ganz anderes. Das Team aus Schwyz ist eher eines aus der älteren Garde, darum wurden sie auch von Anfang an unter Druck gesetzt. Dies begann früh Früchte zu tragen, Beromünster spielte hervorragende erste 15 Minuten. Die Gegner wussten sich nur mit Fouls zu helfen und so führte Beromünster bereits mit 5:0. Highlight dieser 5 Tore war sicherlich der perfekt verwertete Penalty von Sandro Frey, kalt wie eine Hundeschnauze schob er rechts unten den Ball am Torhüter vorbei. Vor der Pause liess dann allerdings die Konzentration nach und man erhielt noch zwei Tore. Nach dem Pausentee fand die Eintracht den Tritt wieder und setzte noch einen drauf, Endstand 10:4.
Es war ein sehr erfolgreicher Spieltag und jeder Spieler zeigte eine Topleistung. Jetzt heisst es weiter trainieren, um für die nächsten Spiele bereit zu sein. Übrigens, Küdi Stocker erzielte 6 Tore…

Herren II: 3 Punkte gewonnen
Nach dem erwartungsgemäßen Abstiege letzte Saison, steht das Team vor dieser Saison vor einem Umbruch. Viele Spieler verließen die Mannschaft und zudem gab „Coach“ Linus Estermann seinen Rücktritt vom aktiven Unihockeysport bekannt.
Mit einer kleinen Truppe traf man im ersten Spiel auf Oftringen, welche auch sogleich das Zepter übernahmen. Das Team aus dem Aargau war wacher und besser als die Möischterer. Zur Halbzeit lag Beromünster verdient mit 1:4 im Rückstand. In der zweiten Halbzeit war das Bild ganz anders, die Mannschaft wie ausgetauscht. Altmeister Mazi drehte, wie der Rest des Teams, richtig auf.  Möischter gewann mit 7:4.
Das zweite Spiel war über 40 Minuten ausgeglichen. Der Gegner aus Unterkulm wehrte sich mit allen Kräften und dies erfolgreich. Beromünster kam nicht über ein 5:5 hinaus. Dieser Saisonstart ist jedoch auch für die 2. Mannschaft ein Erfolg.

Damen: Null Punkte
Zu Beginn der Saison ging es für das Unihockey Damenteam des STV Beromünster auf nach Urdorf. Der erste Match fand am frühen Nachmittag gegen Sursee statt. Obwohl die erste Halbzeit einigermassen ausgeglichen war, erzielte Sursee ein Tor. Doch wir blieben positiv, mit 0:1 war noch nichts verloren. Der Start in die zweite Halbzeit missglückte uns ziemlich und nach kurzer Zeit stand bereits 0:3 für Sursee. Mit dem Anschlusstreffer von Sabrina Urbanetti fanden wir zwar wieder zurück ins Spiel, doch es reichte nicht. Nach einem weiteren Treffer für Sursee, gab es eine 2-Minuten Strafe gegen uns und Sursee traf erneut. Mit einem Freistoss verkürzte Carmela Esposito noch auf 2:5, doch die Zeit für einen weiteren Anschlusstreffer fehlte. Gegen Ende des Spiels hatten wir mehr Torchancen und unser Zusammenspiel wurde besser. 
Im zweiten Match spielten wir gegen Spreitenbach. Das letzte Mal haben wir gegen sie 1:10 verloren, doch unsere Motivation blieb deswegen nicht aus. Wir starteten selbstsicher und gingen mit einem wunderbaren Freistosstor durch Carmela Esposito in Führung. Doch Spreitenbach erzielte den Ausgleichstreffer und etwas später gingen sie mit 1:2 in Führung. Es war ein ausgeglichenes Spiel und das Tempo blieb hoch. Kurz vor der Pause gab es gegen uns auch in diesem Spiel eine 2-Minuten Strafe und Spreitenbach baute den Vorsprung auf 1:3 aus. In der zweiten Halbzeit kämpften wir weiter und gaben nicht auf. Unser Zusammenspiel verbesserte sich und die Abwehr zeigte eine solide Leistung. Trotz der Umstellung auf zwei Powerblöcke, erzielten wir keine weiteren Treffer. Aber auch Spreitenbach konnte seine Führung nicht ausbauen und es blieb bei dem Endresultat der ersten Halbzeit 1:3. Auf unserer erbrachten Leistung in diesen beiden Spielen werden wir in den kommenden Trainings aufbauen und uns verbessern.

Junioren: Je 2 Punkte für die A-/C-Junioren und die B-Juniorinnen
Die A-Junioren konnten in Waltenschwil gegen Wolhusen einen 11:5 Erfolg feiern, kamen aber gegen Mellingen nicht über eine 2:3 Niederlage hinaus.
Ähnlich sah es bei den C-Junioren aus, gegen die ewigen Rivalen aus Kappel konnte man einen 7:5 Sieg bejubeln, jedoch schoss man gegen Olten nur halb so viele Tore wie der Gegner und verlor mit 6:12.
Die einzige Juniorinnen Mannschaft stand wie die Damen Mannschaft in Uri im Einsatz. Zuerst verlor man ein spannendes Spiel gegen Kägiswil Alpnach mit 3:8. Im zweiten konnte man, gegen die Heimmannschaft aus Uri, doch noch jubeln und gewann verdient mit 5:3.

Autor: Schöö,Debi Rast


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7 Turnerinnen qualifizieren sich für die SMM-Teams - 22.09.2017

In Eschenbach fand letztes Wochenende der Mammut Cup statt. Dieser zählt neu als vierter und letzter Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaft Mannschaft (SMM). Turnerinnen, die sich an den Qualifikationswettkämpfen im Frühling in die Top 20 turnten, durften in der jeweiligen letzten Abteilung turnen.

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Turnerinnen mit grossem Potential in der Kategorie 5
Unsere jungen Mädchen dieser Kategorie waren in zwei Abteilungen aufgeteilt. In der ersten Abteilung zeigen Charleen Wismer und Selina Zihler einen gelungenen letzten Wettkampf. Trotz Wettkampf am frühen Morgen durften sie sich dank gleicher und guter Punktzahl gemeinsam eine Auszeichnung abholen. In der letzten Abteilung performten Lara Fischer, Rebekka Furrer, Sabrina Steiger, Livia Stöckli und Leonie Wolfisberg einen guten, aber mit zwei Stürzen etwas durchzogenen Wettkampf. Am Ende reichte es Livia bereits im ersten Jahr in der Kategorie 5 und Lara in die 2. Mannschaft des Schweizermeisterschafteams. Rebekka darf als zweiter Ersatz mittrainieren.

Rot-blau-weisses Podest in der Kategorie 6
Christelle Bregenzer, mit starken 37.85 Punkten und Mirjam Bregenzer mit nur einem Zehntel weniger siegen vor Kaya Dimmler (BTV Luzern) und ergattern sich ihren Platz in der 1. Mannschaft. Maria Erni und Angela Günther präsentierten ebenfalls hervorragende Leistungen, womit sich Angela einen Platz in der 2. Mannschaft verschaffte. Leider reichte es Maria im starken Teilnehmerfeld dieses Jahr nicht für ein Ticket zur SMM am 28./29 Oktober in Bern.

Turnen auf höchstem Niveau in der Kategorie 7 und Damen
Die Kategorie Damen wurde von Lea Heller als einzige „Möischterin“ vertreten. Trotz einer soliden Leistung reichte es knapp nicht zu einer Auszeichnung. In der Königskategorie 7 zeigten Léonie Wismer, Tatjana Wey und Leonie Stütz ihr Können. Die drei präsentierten ihre Leidenschaft mit Freude und Ehrgeiz. Bei Tatjana und Leonie S., die das erste Jahr gegen die überaus starke Konkurrenz dieser Kategorie antreten, besteht vor allem an den Schaukelringen noch Optimierungspotential. Die Beiden hoffen auf eine Teilnahme an der SMM in den nächsten Jahren. Léonie W. konnte sich die letzte Auszeichnung erturnen und darf als zweiter Ersatz mit nach Bern an die SMM fahren.

Autor: Laura Stütz + Michelle Zihler

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„Verlorener Richli-Boy spielt wieder in Beromünster“ - 26.09.2017

Nach 4 Jahren in Eschenbach, trägt Marco „Küdi“ Stocker wieder das Schwarze Trikot von Beromünster und das ist gut so. Er hat zwar vom fehlenden Sommertraining noch mit muskulären Problemen zu kämpfen, aber diese wird Mr. Sagiboy noch in den Griff bekommen.

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Herren I: 4 Punkte im Tessin
Küdi Stocker hatte bei seiner Rückkehr gleich die Ehre einen Sonntags-Ausflug ins Tessin, die Sonnenstube der Schweiz, zu machen. In Sementina spielte man im ersten Spiel der Saison gegen Floorball Albis. Zum Beginn des Spiels zeigten sich beide Mannschaften ein wenig verunsichert und das Spiel war von wenig Tempo und fast keinen Torchancen geprägt. Die Eintracht eröffnete nach gut 10 Minuten das Score, kassierte aber wenig später schon wieder den Ausgleich. Das Spiel nahm nun ein wenig Fahrt auf, die Torchancen häuften sich auf beiden Seiten. Zur Pause zeigte die Anzeigetafel eine 3:2 Führung für die Michelsämter an. Nach der Pause hatte Beromünster alles unter Kontrolle, mit einer beherzten Leistung von jedem Spieler, konnte das Resultat auf 7:2 hochgeschraubt werden. So gewann man schlussendlich auch das Startspiel der Saison. Trainer Ulmi war sehr zufrieden mit dem Spiel und meinte nach Spielschluss: „ So macht das Spass, wenn jeder Freude an unserem Hobby hat, sind wir erfolgreich.“
Das Zweite Spiel gegen die Vipers Innerschweiz war ein ganz anderes. Das Team aus Schwyz ist eher eines aus der älteren Garde, darum wurden sie auch von Anfang an unter Druck gesetzt. Dies begann früh Früchte zu tragen, Beromünster spielte hervorragende erste 15 Minuten. Die Gegner wussten sich nur mit Fouls zu helfen und so führte Beromünster bereits mit 5:0. Highlight dieser 5 Tore war sicherlich der perfekt verwertete Penalty von Sandro Frey, kalt wie eine Hundeschnauze schob er rechts unten den Ball am Torhüter vorbei. Vor der Pause liess dann allerdings die Konzentration nach und man erhielt noch zwei Tore. Nach dem Pausentee fand die Eintracht den Tritt wieder und setzte noch einen drauf, Endstand 10:4.
Es war ein sehr erfolgreicher Spieltag und jeder Spieler zeigte eine Topleistung. Jetzt heisst es weiter trainieren, um für die nächsten Spiele bereit zu sein. Übrigens, Küdi Stocker erzielte 6 Tore…

Herren II: 3 Punkte gewonnen
Nach dem erwartungsgemäßen Abstiege letzte Saison, steht das Team vor dieser Saison vor einem Umbruch. Viele Spieler verließen die Mannschaft und zudem gab „Coach“ Linus Estermann seinen Rücktritt vom aktiven Unihockeysport bekannt.
Mit einer kleinen Truppe traf man im ersten Spiel auf Oftringen, welche auch sogleich das Zepter übernahmen. Das Team aus dem Aargau war wacher und besser als die Möischterer. Zur Halbzeit lag Beromünster verdient mit 1:4 im Rückstand. In der zweiten Halbzeit war das Bild ganz anders, die Mannschaft wie ausgetauscht. Altmeister Mazi drehte, wie der Rest des Teams, richtig auf.  Möischter gewann mit 7:4.
Das zweite Spiel war über 40 Minuten ausgeglichen. Der Gegner aus Unterkulm wehrte sich mit allen Kräften und dies erfolgreich. Beromünster kam nicht über ein 5:5 hinaus. Dieser Saisonstart ist jedoch auch für die 2. Mannschaft ein Erfolg.

Damen: Null Punkte
Zu Beginn der Saison ging es für das Unihockey Damenteam des STV Beromünster auf nach Urdorf. Der erste Match fand am frühen Nachmittag gegen Sursee statt. Obwohl die erste Halbzeit einigermassen ausgeglichen war, erzielte Sursee ein Tor. Doch wir blieben positiv, mit 0:1 war noch nichts verloren. Der Start in die zweite Halbzeit missglückte uns ziemlich und nach kurzer Zeit stand bereits 0:3 für Sursee. Mit dem Anschlusstreffer von Sabrina Urbanetti fanden wir zwar wieder zurück ins Spiel, doch es reichte nicht. Nach einem weiteren Treffer für Sursee, gab es eine 2-Minuten Strafe gegen uns und Sursee traf erneut. Mit einem Freistoss verkürzte Carmela Esposito noch auf 2:5, doch die Zeit für einen weiteren Anschlusstreffer fehlte. Gegen Ende des Spiels hatten wir mehr Torchancen und unser Zusammenspiel wurde besser. 
Im zweiten Match spielten wir gegen Spreitenbach. Das letzte Mal haben wir gegen sie 1:10 verloren, doch unsere Motivation blieb deswegen nicht aus. Wir starteten selbstsicher und gingen mit einem wunderbaren Freistosstor durch Carmela Esposito in Führung. Doch Spreitenbach erzielte den Ausgleichstreffer und etwas später gingen sie mit 1:2 in Führung. Es war ein ausgeglichenes Spiel und das Tempo blieb hoch. Kurz vor der Pause gab es gegen uns auch in diesem Spiel eine 2-Minuten Strafe und Spreitenbach baute den Vorsprung auf 1:3 aus. In der zweiten Halbzeit kämpften wir weiter und gaben nicht auf. Unser Zusammenspiel verbesserte sich und die Abwehr zeigte eine solide Leistung. Trotz der Umstellung auf zwei Powerblöcke, erzielten wir keine weiteren Treffer. Aber auch Spreitenbach konnte seine Führung nicht ausbauen und es blieb bei dem Endresultat der ersten Halbzeit 1:3. Auf unserer erbrachten Leistung in diesen beiden Spielen werden wir in den kommenden Trainings aufbauen und uns verbessern.

Junioren: Je 2 Punkte für die A-/C-Junioren und die B-Juniorinnen
Die A-Junioren konnten in Waltenschwil gegen Wolhusen einen 11:5 Erfolg feiern, kamen aber gegen Mellingen nicht über eine 2:3 Niederlage hinaus.
Ähnlich sah es bei den C-Junioren aus, gegen die ewigen Rivalen aus Kappel konnte man einen 7:5 Sieg bejubeln, jedoch schoss man gegen Olten nur halb so viele Tore wie der Gegner und verlor mit 6:12.
Die einzige Juniorinnen Mannschaft stand wie die Damen Mannschaft in Uri im Einsatz. Zuerst verlor man ein spannendes Spiel gegen Kägiswil Alpnach mit 3:8. Im zweiten konnte man, gegen die Heimmannschaft aus Uri, doch noch jubeln und gewann verdient mit 5:3.

Autor: Schöö,Debi Rast

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Herbstreise 2017 auf den Weissenstein - 19.09.2017

So schlecht sah der Wetterbericht für die Nordwestschweiz gar nicht aus und deshab war die Hoffnung berechtigt, die Wanderung mehr oder weniger trocken absolvieren zu können. Bei leichter Bewölkung starteten wir dann auf dem Grenchenberg. Über die Wandfluh, Küferegg und Stallflue ...

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So schlecht sah der Wetterbericht für die Nordwestschweiz gar nicht aus und deshab war die Hoffnung berechtigt, die Wanderung mehr oder weniger trocken absolvieren zu können. Bei leichter Bewölkung starteten wir dann auf dem Grenchenberg. Über die Wandfluh, Küferegg und Stallflue wanderten wir stets der spektakulären Abbruchkante entlang und hätten bei etwas weniger Wolken eine noch bessere Sicht gehabt. Beim Restaurant Althüsli gönnten wir uns die verdiente Stärkung in Form eine leckeren Cordonbleus. Weit war es danach nicht mehr bis zu unserem Tagesziel. So erreichten wir gegen halb fünf das Kurhaus Weissenstein, wo wir nach eine Apéro unser Zimmer bezogen. Den Abend verbrachten wir mit einen feinem Essen und kurzweiligen Spiele.

Am nächsten Morgen war erneut schöneres Wetter als die Prognose es erwarten liess. Nach dem Frühstück und dem auschecken fuhren wir mit der neuen Gondelbahn ins Tal runter. Von Oberdorf aus liefen wir zur Verenaschlucht. Dort liegt eine, sehr idyllisch in die Umgebung eingebettete, immer noch intakte Einsiedelei.

Nach einem Kaffee und einer weiteren Runde "Tutto"  in Solothurn liessen wir bei strahlendem Sonnenschein das Weekend ausklingen und machten uns wieder auf die Heimreise.

Besten Dank allen Teilnehmern für das gemütliche Wochenende. Trotz der etwas kleineren Gruppe hat es grossen Spass gemacht mit Euch!

 

Autor: Christian Schmid


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SM-Challenge + Trisa-Cup - 05.09.2017

Dieses Jahr fand zum ersten Mal die Getu Challenge in Luzern statt. Die Resultate fliessen in die Qualifikation für die Schweizermeisterschaften im Herbst ein und sind somit mit hohem Niveau und Spannung verbunden. Bereits für die Teilnahem am Wettkampf musste man sich qualifizieren. Erfreulich für den STV Beromünster war, dass er zu den grössten Vereinen am Wettkampf zählte und auch in der Königskategorie 7 am meisten Turnerinnen am Start hatte.

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In der Kategorie 5 erreichte Leonie Wolfisberg die Bronzemedaille. Sie überzeugte vor allem mit ihrer Ringübung, wo sie die höchste Note (9.50) ihrer Kategorie erreichte. Doch auch ihre Kolleginnen konnten mit ihrem Können überzeugen. Livia Stöckli (5), Lara Fischer(6), Sabrina Steiger (12) und Rebekka Furrer (16) zeigten, dass sie sich den Startplatz verdient hatten.

Die Kategorie 6 konnte an den tollen Resultaten anknüpfen. Alle vier Turnerinnen platzierten sich unter den besten 12. Christelle Bregenzer erturnte sich, unter anderem mit der höchsten Sprungnote ihrer Kategorie (9.55), die Silbermedaille. Ihrer Schwester Mirjam (6) gelang eine besondere Leistung. Sie qualifizierte sich mit ihrer hohen Bodennote (9.70) für den Cup am Ende des Tages, wo sie gegen die höchsten Noten aller Kategorien antrat und gewann hervorragende Bronze.

In der Kategorie 7 überzeugte Léonie Wismer mit vier guten Geräten. Sie platzierte sich auf dem 9. Schlussrang, als Sechstplatzierte unseres Verbands. Die anderen vier Turnerinnen, Andrea Zimmermann, Tatjana Wey, Leonie Stütz und Alice Wismer konnten an einigen Geräten überzeugen, trotzdem reichte es zum Teil knapp nicht für eine Auszeichnung.

Vor allem in der Königskategorie bleibt es spannend, wer es in die Mannschaft für die Schweizermeisterschaft schafft. Die Entscheidung wird am 16. September in Eschenbach am MammutCup fallen.

Für die Turnerinnen der Kategorie 5 ging das turnerische Wochenende am Sonntag weiter. Sie traten mit ihren Kolleginnen aus der Kategorie 4 am TrisaCup in Triengen an. Einzigartig an diesem Wettkampf ist, dass der STV Beromünster als Team sein Bestes geben kann.

Aus der Geräteriege Beromünster platzierten sich in der Kategorie 4 zwei Turnerinnen unter den Top-Ten. Amélie (5), Lorena (8), Anja (13) und Svenja (15) durften sich auszeichnen lassen. Als Mannschaft erreicht sie die Silbermedaille, unter anderem dank ihrer glänzenden Leistung am Reck. Auch die zweite Mannschaft darf auf ihrem 12. Schlussrang stolz sein. Sie liessen 16 Mannschaften hinter sich. In der Kategorie 5 durften alle Turnerinnen sich am Ende des Tages eine Auszeichnung umhängen lassen. Mit der Mannschaft wurden sie zweite und sechste. Eine tolle Leistung!

Autor: Alice Wismer

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Magie der Twannbachschlucht - 30.08.2017

Am wunderschönen 15. August machten sich einige Turnerinnen der Frauenriege bereits frühmorgens mit Bus und Zug auf den Weg nach Biel. Verwöhnt wurden wir bereits unterwegs von einem feinen Apèro, welches uns die Organisatorinnen Meline Stalder und Véroniqe Amrein offerierten. Die diesjährige Turnerreise führte uns von Biel aus mit der Standseilbahn nach Magglingen. Wir wanderten dann Richtung Twannbachschlucht. Im Schatten durch die wunderschönen Wälder zu wandern, kam uns bei den sommerlich warmen Temperaturen sehr entgegen.

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Am wunderschönen 15. August machten sich einige Turnerinnen der Frauenriege bereits frühmorgens mit Bus und Zug auf den Weg nach Biel. Verwöhnt wurden wir bereits unterwegs von einem feinen Apèro, welches uns die Organisatorinnen Meline Stalder und Véroniqe Amrein offerierten. Die diesjährige Turnerreise führte uns von Biel aus mit der Standseilbahn nach Magglingen. Wir wanderten dann Richtung Twannbachschlucht. Im Schatten durch die wunderschönen Wälder zu wandern, kam uns bei den sommerlich warmen Temperaturen sehr entgegen. Immer wieder hatten wir tolle Aussicht auf den Bielersee. So erreichten wir schliesslich die Twannbachschlucht, den eigentlichen Höhepunkt der diesjährigen Turnerreise. Beim Einstieg in die Schlucht beeindruckte uns der stille Fluss, welcher über die mit Moos bedeckten Felsblöcke floss. Bald wechselte sich das Bild uns es türmten sich links und rechts vom Bach meterhohe Feldwände und wir konnten einige Wasserfälle bewundern. Wir fühlten uns für einen Moment wie in einer anderen Welt. Weiter ging es über Gesteinstreppen, durch unterhöhlte Felswände und über Brücken zum Schluchtausgang. Von da aus hatten wir ein wunderschönes Aussichtspanorama auf den Bielersee und die St. Petersinsel. In Twann angekommen, erwartete uns auch schon ein leckeres Mittagessen. Es wurde viel geplaudert und gab einige sehr interessante Unterhaltungen. Die Gelegenheit war optimal um einander besser kennenzulernen, weil die verschiedenen Riegen nur selten miteinander unterwegs sind. Gestärkt begaben wir uns aufs Schiff und genossen die gemütliche Fahrt auf dem Bielersee. Das Wasser glitzerte in der Sonne und wir spürten den Wind in den Haaren. In Biel angekommen gönnten sich die Turnerinnen eine Glace. Dann ging es mit Zug und Bus wieder nach Beromünster. Einige liessen den Tag super organisierten Tag noch in der Badi Möischter ausklingen.

Autor: Cornelia Müller

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Herbstreise 2017 auf Gitschenen Uri

Wir Männerriegler durften zwei tolle Tage am Wochenende vom 26./27. August anlässlich unserer alljährlichen Turnfahrt nach Gitschenen (Uri) erleben

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Zwei tolle Tage auf Gitschenen
Zwei tolle Tage am Wochenende vom 26./27. August reiste die Männerriege Beromünster anlässlich ihrer alljährlichen Turnfahrt nach Gitschenen (Uri).
Zuerst ging es mit dem Rothenburger Bus nach Luzern. Dort bestiegen wir das bereits wartende Dampfschiff. Kaum Platz genommen wurden wir mit Kaffee und Gipfeli überrascht. Zu schnell verging die Zeit und schon mussten wir in Beckenried das Schiff wieder verlassen. Nun ging es mit der Seilbahn hinauf auf die Klewenalp. Nichts war es mit einem ersten „Einkehren“. Sofort nahmen wir die 3,5-stündige Wanderung unter die Füsse. Am Anfang war es noch locker und die Diskussionen intensiv. Aber bald wurde es steiler und das Plaudern wurde durch hörbares Atmen abgelöst. Maze, Alois, Kili und Beat hatten es offensichtlich eilig. Wahrscheinlich konnten sie es kaum erwarten einen ersten Jass zu klopfen. Alle andern nahmen es gemütlich, ja die Pausen waren für einige sehr willkommen. Ein erstes Aufatmen war hörbar, als wir das Hinter Jochli, den höchsten Punkt unserer Wanderung auf 2105 Meter über Meer erreicht hatten. Umso mehr bestaunten wir bei schönstem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen die herrliche Bergwelt. Beim Mittagsrast konnten wir sogar eine Helikopterrettung einer abgestürzten Kuh verfolgen, was für den Bergbauer natürlich weniger erfreulich war.
Berggasthaus Gitschenen überrascht kulinarisch wie auch als Herberge
Rechtzeitig erreichten wir das Berggasthaus Gitschenen. Wir bezogen unsere Zimmer und die Dusche war nach dieser schweisstreibender Wanderung sehr erfrischend. Pünktlich zum ausgiebigen Nachtessen sind auch die vier Schnellstarter nach ihrem obligaten Jass wieder zu uns gestossen. Am Abend ging es im Gasthaus laut zu und her mit der nicht unwichtigen Anmerkung, dass auch noch andere Gäste anwesend waren. Es wurde gejasst, diskutiert, Wichtiges und hie und da auch weniger Wichtiges besprochen und natürlich viel gelacht. Schlussendlich haben alle ausgezeichnet geschlafen, auch Kili, der seiner Jagdhündin „Baya“ zu liebe in seinem Zelt übernachtete. Erstaunlicherweise konnte man am Sonntagmorgen schon früh viele Turner im Freien antreffen. Der Sonnenaufgang bei dieser Bergkulisse war eine Augenweide. Einige besuchten auch die neuere, moderne Kapelle. Es war ja schliesslich Sonntag.Wegweiser übersehen
Nach dem kräftigen Morgenessen gingen die ersten bereits um 9.00 Uhr wieder auf den Weg. Je nach Kondition und Wohlbefinden war es jedem freigestellt, wie er den nächsten Fixpunkt, die Schiffstation Isleten, erreichen möchte. Beat, Martin und Erwin nahmen die volle Distanz unter die Füsse, bravo! Alle andern hatten die Wahl von Seilbahn, Postauto und Wandern. Der unterste Wanderabschnitt war steil, aber die tolle Aussicht auf den See liess alle Strapazen vergessen. Drei Turnkameraden wollten auch nur ein Teilstück marschieren, da sie aber einen Wegweiser übersahen, wurde ihre Wanderung zu einem Konditionstest. Als Entschädigung kamen sie in den Genuss, das schöne Dörfchen Bauen aus der Nähe zu betrachten. Auch die Wanderung im Tunnel müsse man einfach einmal gemacht haben, scherzten sie.
Rechtzeitig haben sich aber alle zur Gruppenfoto und zum erneuten Einsteigen aufs Schiff in Isleten eingefunden. Die längere Schiffahrt nach Luzern genossen wir sehr, denn auf dem Vierwaldstättersee wird es nie langweilig. Mit dem Bus wieder nach Beromünster ging eine stimmungsvolle Turnfahrt zu Ende. Diese Reise zeigt, dass man gar nicht weit reisen muss, um Gegenden zu bewandern, die nur wenige kennen.
Autor Herzog Hans



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Schnuppertraining Geräteriege (Mädchen) - 14.08.2017

Interessierte Mädchen welche in diesem Schuljahr in die 1. oder 2. Klasse kommen sind bei uns zum Schnuppertraining herzlich willkommen. Wenn man sich gerne an Geräten bewegt und ehrgeizig ist, Neues zu lernen, ist man jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle Beromünster am richtigen Ort. (Beginn 22. August 2017)

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Interessierte Mädchen welche in diesem Schuljahr in die 1. oder 2. Klasse kommen sind bei uns zum Schnuppertraining herzlich willkommen. Wenn man sich gerne an Geräten bewegt und ehrgeizig ist, Neues zu lernen, ist man jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle Beromünster am richtigen Ort. (Beginn 22. August 2017)

Voraussetzungen:
  • 1. oder 2. Klasse Schuljahr 2017 (3. Klasse -> nach Rücksprache)
  • Turnbegeisterte Mädchen, die zu Hause viel turnen & offensichtlich viel Freude an Bewegung haben
  • Interesse an einer leistungsorientierten Sportart
  • Körperliche und persönliche Voraussetzung -> Koordination, Beweglichkeit, Spannung, Kraft, Mut, Wille, Ausdauer (Kopf+Körper) und ein gutes Körpergefühl

Das Geräteturnen ist bei den Mädchen eine sehr beliebte Sportart und so ist auch unsere Riege in den letzten Jahren gewachsen und gewachsen. Im Moment turnen über 50 Mädchen im Alter von 7 bis 25 Jahren in unserer Riege. Daher ist es uns leider nur möglich, die wirklich ehrgeizigen und talentierten Mädchen aufzunehmen. Auch Schnuppertrainings mit vielen Turnerinnen sind nicht ideal und so ist es möglich dass bereits schon nach den ersten 4 Trainings eine erste Entscheidung getroffen wird. Bis zu den Herbstferien entscheiden wir dann über eine definitive Aufnahme in unsere Riege.Wir freuen uns jedes Jahr über neue Turnerinnen, die wir gerne bei uns willkommen heissen ! (Informationen erhalten Sie unter: claudia.huesler@bluewin.ch)

Autor:

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Verbandsmeisterschaften Grosswangen - 26.07.2017

Am letzten Samstag stand in Grosswangen ein Höhepunkt im Einzelgeräteturnen auf dem Programm. Für die Turnerinnen und Turner der Kategorien 5 und höher war es bereits der zweite Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaften. Auch der STV Beromünster ging mit hohen Erwartungen und grosser Freude an diesen Wettkampf.

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Zu den grossen Anwärterinnen auf die begehrten Podest Plätze in der Kategorie 6 zählten unter anderem die Zwillingsschwestern Christelle und Mirjam Bregenzer. Während Mirjam letztes Wochenende an den Getu Games in Malters zuoberst auf dem Podest stand, durfte dieses Wochenende Christelle die Goldmedaille entgegennehmen. Sie turnte einen sensationellen Wettkampf und wurde vor allem am Reck mit einer grandiosen Note von 9.65 belohnt. Für ihre Schwester Mirjam begann der Wettkampf mit zwei Stürzen am Reck nicht optimal. Nichts desto trotz liess sie den Kopf nicht hängen und bewies ihr Können an den folgenden Geräten dafür umso mehr. An den drei weiteren Geräten erturnte sie einen Notenschnitt von 9.50 und durfte sich am Ende verdient die Bronzemedaille umhängen lassen. Weiter klassierten sich Angela Günther (Platz 8) und Arlette Wismer (Platz 10) mit einem sehr gelungenen Wettkampf in den TopTen. Und auch Maria Erni (Platz 15) und Chiara Baumgartner (Platz 16) durften eine der begehrten Auszeichnungen entgegennehmen. Für Riccarda Wey lief der Wettkampf nicht optimal und sie beendete ihn auf dem 36. Platz.
In der Kategorie 5 gingen 114 Turnerinnen an den Start. Lara Fischer zeigte einen sehr konstanten Wettkampf und wurde sensationelle 6. Auch Livia Stöckli (Platz 9) und Sabrina Steiger (Platz 10) glänzten mit Top Leistungen und durften sich, wie auch Leonie Wolfisberg (Platz 14) zu den besten 20 zählen lassen. Weitere Auszeichnungen gingen an Rebekka Furrer (Platz 25), Selina Zihler (Platz 28) und Charleen Wismer (Platz 29). Für Ramona Steiger (Platz 49), Fabienne Wey (Platz 51) und Julia Wey (Platz 55) reichte es diesmal leider nicht für eine Auszeichnung.
In der Kategorie 4 durften von den acht Turnerinnen aus Beromünster sieben eine Auszeichnung entgegennehmen und sich über einen gelungenen Wettkampf freuen. Bei den Damen erturnte sich Lea Heller mit einem Schnitt von 8.80 den guten 16. Platz.
Bei den Turnerinnen der Kategorie 7 waren vor allem für Leonie Wismer die Bedingungen sehr erschwert. Auf Grund einer Verletzung am Fuss konnte sie kaum richtig trainieren und wusste bis zum Wettkampftag nicht, ob sie turnen wird oder nicht. Doch dank fleissigem Aufbautraining gelang es ihr, ihre Leistungen abzurufen und trotz der Verletzung und dem Trainingsrückstand auf sehr hohem Niveau zu turnen. Sie wurde am Schluss 12. und durfte verdient eine Auszeichnung entgegennehmen. Auch ihre Schwester Alice Wismer (Platz 13) und Andrea Zimmermann (Platz 15) wurden für ihr Können mit einer Auszeichnung belohnt. Tatjana Wey verpasste die Auszeichnung unglücklicherweise um fünf Hundertstel und belegte den 18. Platz. Auch für Leonie Stütz (Platz 21) reichte es diesmal leider nicht zu einer Auszeichnung.
Mit total zwei Medaillen und 21 Auszeichnungen schaut der STV Beromünster auf einen sehr gelungenen Wettkampf zurück und freut sich auf die kommenden Herbstwettkämpfe.
 
Autor: Riccarda Wey

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Getu Games Malters - 25.07.2017

Das hochkarätige Teilnehmerfeld zeigt an den Getu Games in Malters Turnkunst vom Feinsten. Die Getu Games waren für die meisten Turnenden der erste richtige und äussert wichtige Wettkampf, wo bereits wertvolle Qualifikationspunkte für die Schweizer Meisterschaften vergeben wurden.

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K4: 7 Auszeichnungen
Für die Turnerinnen der Kategorie 4 finden noch keine Schweizer Meisterschaften und somit keine entsprechende Qualifikation statt. Mit der Teilnahme an den Getu Games dürfen sie jedoch bereits schon Luft an diesem Grossanlass und der entsprechenden Qualifikationsatmosphäre schnuppern. Anja Huber (13.), Svenja Williman (15.), Amélie Loose (20.), Luana Lang (22.) Sophie Habegger (42.), Lorena Felix (55.) und Jana Gartenmann (58.) zeigten einen tollen Wettkampf und durften sich über eine Auszeichnung freuen. Für Aileen Treadwell.

K5: Knapp am Podest vorbei
Lara Fischer verpasste den Sprung auf das Podest um lediglich 0.05 Punkte. Die Abstände an der Ranglistenspitze waren äußerst knapp, rangierten sich die ersten 5 Turnerinnen innerhalb 0.20 Punkte. Lara durfte als Zweitbeste Verbandsturnerin auf dem tollen 4. Schlussrang eine Auszeichnung entgegen nehmen. Mit der höchsten Sprungnote von 127 Turnerinnen durfte auch die Zweitjüngste im Feld überaus zufrieden sein. Livia Stöckli erhielt beim gehockten Salto die Note 9.60 was ihr den Weg in die Topten ebnete. Mit Rebekka Furrer (12.), Sabrina Steiger (19.), Fabienne Wey (20.), Leonie Wolfisberg, Selina Zihler (beide 26.) und Charleen Wismer gehen noch sechs weitere Auszeichnung an den STV Beromünster. Julia Wey und Ramona Steiger verpassten diese nur knapp.

K6: Gold und Silber für Beromünster
In der Kategorie K6 war dann der STV Beromünster am Drücker. Mit Mirjam und Christelle Bregenzer feierte Beromünster einen Doppelsieg. Dabei schlug gerade Mirjam mit einer Gesamtpunktzahl von 38.00 ein ganz hohes Niveau an und gewann verdient die Goldmedaille. Auf dem Silberrang folgte ihre Zwillingsschwester Christelle.

K7: Auszeichnung für Andrea
Andrea Zimmermann turnte in der Königsklasse einen tollen 4Kampf was auch ihr die begehrte Auszeichnung einbrachte. Tatjana Wey (24.), Leonie Stütz (28) und Alice Wismer (28.) rundeten das tolle Michelsämter Weekend ab. Bei den Damen verpasste Lea Heller um einen Rang die Auszeichnung.

Autor:
Hier die Termine der der einzelnen Riegen ein-/ausblenden                  

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